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TV - ARD/1122: Woche vom 23.03. bis 29.03.2019


ARD – Erstes Deutsches Fernsehen – 13. Programmwoche vom 23.03. bis 29.03.2019


Samstag, 23. März 2019


Kinderprogramm
05:30 Willi wills wissen (25 Min.) (UT)
Wer hält den Fluss in Schuss?

Redaktion: Birgitta Kaßeckert

Eigentlich müsste die Folge heißen "Wer hält die Elbe in Schuss?". Denn genau das möchte Willi mit dieser Reportage herausfinden. Damit die Elbe auch von Frachtschiffen befahren werden kann, muss nämlich viel getan werden. Die Besatzung des Peilschiffs "Bitter" peilt per Computer die Tiefe der Fahrrinne. Hilfe, die Bitter läuft auf Grund! Nun kommt Bagger Barby zum Einsatz. Klar, dass Willi mithelfen darf. Damit die Schiffsführer wissen, wo genau die neue Fahrrinne verläuft, versetzen Willi und die Mannschaft eines Tonnenlegers anschließend die Schifffahrtszeichen, die Georgs- und Andreaskreuze. Die zeigen den Schiffsführern genau, wo's lang geht. Außerdem sorgen Radartonnen im Wasser für Orientierung bei Nacht und Nebel. Nächste Station für Willi: das Schiffshebewerk in Scharnebeck am Elbe-Seitenkanal – ein Aufzug für Schiffe! In einem Trog, ähnlich einer Badewanne, werden Schiffe hoch und runter gehoben. Matthias zeigt Willi, wie das funktioniert. Der staunt nicht schlecht: In nur drei Minuten können die Schiffe auf diese Weise 38 Meter Höhenunterschied überwinden. Am Wehr Geesthacht erklärt Peter dem Reporter, wie bei einem Fluss der Wasserstand reguliert werden kann, damit die Schiffe immer freie Fahrt haben. Sie werden mit einer Schleuse durch das Wehr geschleust. Für die Fische gibt es die Fischtreppe. Das ist keine echte Treppe, sondern ein künstlicher Wildbach, in dem die Fische um das Wehr herumschwimmen und so ihre Flusswanderung fortsetzen können. Wie Elbfische aussehen, erfährt Willi vom Berufsfischer Wilhelm, mit dem er zum Einholen der Reusen fährt. Nicht schlecht, die Ausbeute! Die kleinen Fische und Krabben kommen aber sofort vorschriftsmäßig ins Wasser zurück. Und schließlich ist es geschafft: Nach über 1.100 Kilometern fließt die Elbe bei Cuxhaven in die Nordsee.


Kinderprogramm
05:55 Wissen macht Ah! (25 Min.) (HDTV, UT)
Da lässt sich ein Muster erkennen

Redaktion: Hilla Stadtbäumer

Shary und Ralph führen heute inhaltlich und optisch durch die Welt der Muster: Muster im Verhalten von Dingen und Menschen, Muster am Sternenhimmel, Muster im Ablauf von "Wissen macht Ah!". Außerdem gibt es tolle Muster von Maschinen zum Selberbauen und wie immer auch Antworten auf fünf mustergültige Fragen:
Was genau sind eigentlich Sternschnuppen?
Wie romantisch! Vom nächtlichen Sternenhimmel fällt eine Sternschnuppe herab! Schnell etwas wünschen! Aber was genau ist eine Sternschnuppe und warum sieht man sie als glühenden Streifen vom Himmel heruntersausen? Fest steht: Mit Sternen oder Schnuppen - dem alten Wort für einen abgeschnittenen Kerzendocht – hat das Ganze nichts zu tun. Ralph kennt die Antwort.
Wieso hält man wie "Pech und Schwefel" zusammen?
Warum haben die meisten Schiffe weibliche Namen?
Wie kommt das Muster in den Stadionrasen?
Woher weiß die elektrische Zahnbürste, dass zwei Minuten rum sind?


Kinderprogramm
06:20 Durch die Wildnis – Transsilvanien (25 Min.) (HDTV, UT)
Folge 7 von 20
Abenteuerserie Deutschland, 2014

In Folge 7 geht's unter anderem um Schönheit. Die ist auch in der Wildnis wichtig. Nicht nur für die Mädchen! Die haben sich heute etwas Besonderes für die Jungs einfallen lassen. Mal sehen, ob die das auch so witzig finden. Und: In der Wildnis gibt's wilde Tiere, klar. Aber auch überraschend zahme. Ein paar davon trifft die Gruppe heute. Unberührte Natur erleben – ohne Eltern, ohne Internet und Fernsehen? "Durch die Wildnis" gibt sechs Jugendlichen die Chance, in der weiten Landschaft Transsilvaniens ein ganz besonderes Ferienabenteuer zu erleben – spannende Wildnisaktionen inklusive.


Kinderprogramm
06:45 Durch die Wildnis – Transsilvanien (25 Min.) (HDTV, UT)
Folge 8 von 20
Abenteuerserie Deutschland, 2014

In Folge 8 ist die Gruppe erst sieben Tage in der Wildnis unterwegs und schon müffeln alle Klamotten. Dagegen muss etwas unternommen werden. Aber trotz Waschaktion muss es weitergehen, die nächste Herausforderung wartet schon. Diesmal sind starke Armmuskeln gefordert. Unberührte Natur erleben – ohne Eltern, ohne Internet und Fernsehen? "Durch die Wildnis" gibt sechs Jugendlichen die Chance, in der weiten Landschaft Transsilvaniens ein ganz besonderes Ferienabenteuer zu erleben – spannende Wildnisaktionen inklusive.


Kinderprogramm
07:10 Anna und die wilden Tiere (25 Min.) (HDTV, UT)
Der Teufel mit den roten Ohren
Tierdoku Deutschland, 2019

Redaktion: Stefanie Baumann

Anna ist gespannt: Sie lernt dieses Mal den Teufel kennen. Genauer gesagt: den Beutelteufel – besser bekannt als "Tasmanischer Teufel". Dafür ist sie auf die Insel Tasmanien in den Wildtierpark Bonorong gereist. So ganz geheuer sind ihr die dunklen Kerle nicht. Denn die Laute, die die Teufel von sich geben, klingen schauerlich. Greg, der Leiter des Wildtierparks, nimmt Anna mit ins Gehege.


Kinderprogramm
07:35 Anna und die Haustiere (15 Min.) (HDTV, UT)
Laufente
Tierdoku Deutschland, 2017

Redaktion: Stefanie Baumann

Anna hat sich mit Wolfgang und seinem Sohn André im oberfränkischen Fichtelberg verabredet: Die beiden sind Laufenten-Fans. Insgesamt 16 Exemplare watscheln quakend durch ihren Garten und plantschen im Teich. Anna lernt nicht nur viel über Laufenten, sie packt auch eifrig beim Ausmisten mit an. Im Stall findet sie dann nicht nur Stroh, sondern auch ein Ei. Ob sich darin wohl ein Entenküken entwickelt? Um das herauszufinden, durchleuchtet Anna das Ei mit einer speziellen Lampe. Nach einem Tag mit Wolfgang und seinem Sohn weiß Anna, dass Laufenten zwar keine Kuscheltiere sind, aber es macht Spaß, die Wasservögel beim Watscheln, Schnattern und Plantschen zu beobachten.


Kinderprogramm
07:50 Checker Tobi (25 Min.) (HDTV, UT)
Der Lach-Check
Entdeckershow

Moderation: Tobias Krell
Redaktion: Birgitta Kaßeckert

"Lachen macht froh!" Das sagt man zumindest so. Deshalb dreht sich bei Tobi diesmal alles um das Thema Lachen. Schon die Steinzeitmenschen haben gelacht und sich auf diese Weise verständigt: Wer grinste oder lachte, zeigte seinem Gegenüber, dass er ihm freundlich gesonnen war und nichts Böses wollte. Tobi findet raus, wie man ein ganzes Publikum zum Kichern bringt. Dafür trifft er einen absoluten Experten: Tonito ist Clown und kommt aus einer echten Clownsfamilie. Schon sein Opa und sein Uropa waren Clowns. Gemeinsam klären sie die erste Checkerfrage "Was ist Humor?". Am Ende darf Tobi sogar mit Tonito auf die Bühne. Ob auch der Checker das Publikum zum Lachen bringt? In der Münchner Fußgängerzone trifft Tobi die Psychologin Laura. Mit ihr startet er ein großes Witze-Experiment: Sie übersetzen Tobis Lieblingswitz in viele verschiedene Sprachen und fragen Passanten aus der ganzen Welt, ob sie den Witz lustig finden. Worüber die Menschen aus anderen Ländern wohl lachen? Zum Schluss trifft Tobi in Wien den Kinderarzt und Kabarettisten Omar. Er erklärt Tobi, was beim Lachen im Körper passiert. Von Omar erfährt er auch, dass Lachen ein Reflex ist: Es passiert also ganz automatisch, ohne dass wir etwas dagegen oder dafür tun können. Klar, dass Tobi das Gegenteil beweisen will: Wer es schafft, seinen Lach-Reflex öfter zu unterdrücken, gewinnt. Ob Tobi als Sieger aus der Nicht-Lachen-Challenge hervorgeht?


Kinderprogramm
08:15 neuneinhalb (10 Min.) (HDTV, UT)
Brexit – Ein Land verlässt die Europäische Union


Kinderprogramm
08:25 Die Pfefferkörner (25 Min.) (HDTV, UT)
Vor Gericht
Folge 147
Krimiserie Deutschland, 2015

Rollen und Darsteller:
Jale Dschami – Ava Sophie Richter
Ramin Dschami – Piet Jann
Pinja Friese – Sina Michel
Stella Friese – Zoe Malia Moon
Till Petersen – Otto von Grevenmoor
Navid Dschami – Neil Malik Abdullah
Dr. Leyla Dschami – Neda Rahmanian
Katrin Friese – Jodie Ahlborn
Luke Petersen – Tilman Pörzgen

Regie: Klaus Wirbitzky
Drehbuch: Jörg Reiter
Kamera: Uwe Neumeister
Redaktion: Sandra Le Blanc-Marissal

Stella und Ramin begleiten Ramins Vater zum Gericht, um einen Teppich auszuliefern, und werden plötzlich Opfer eines dramatischen Sorgerechtstreits. Der armenische Asylbewerber Aram Askarian ist verzweifelt: Seine Exfreundin hat vor Gericht erwirkt, mit der gemeinsamen Tochter Ani in die Schweiz ziehen zu dürfen. Er fleht den Richter an, das Urteil zurückzunehmen. Doch der weist ihn zurück. Im Affekt nimmt der verzweifelte Vater Stella und Ramin als Geiseln. Nach den ersten Schrecksekunden gelingt es beiden Pfefferkörnern, den Geiselnehmer in ein Gespräch zu verwickeln und unbemerkt Kontakt zu Till und Pinja aufzunehmen. Sie sollen Ani ausfindig machen und zum Gericht bringen. Doch das ist schwieriger als erwartet, denn Ani, die den Streit ihrer Eltern nicht mehr erträgt, ist verschwunden.


Kinderprogramm
08:50 Die Pfefferkörner (30 Min.) (HDTV, UT)
Durchgeknallt
Folge 148
Krimiserie Deutschland, 2015

Rollen und Darsteller:
Jale Dschami – Ava Sophie Richter
Ramin Dschami – Piet Jann
Pinja Friese – Sina Michel
Stella Friese – Zoe Malia Moon
Till Petersen – Otto von Grevenmoor
Navid Dschami – Neil Malik Abdullah
Dr. Leyla Dschami – Neda Rahmanian
Katrin Friese – Jodie Ahlborn
Luke Petersen – Tilman Pörzgen
Jonne Halonen – Mathias Harrebye Brandt
Raffa – Tom Gronau
Jan – Zoran Pingel
Niki – Alexia Buthmann

Regie: Andrea Katzenberger
Drehbuch: Jörg Reiter
Kamera: Uwe Neumeister
Redaktion: Sandra Le Blanc-Marissal

Ramin und Till erkunden mit Hund Socke gerade ein stillgelegtes Industriegelände, als vor ihren Augen plötzlich eine Geschirrspülmaschine, gefüllt mit Silvesterböllern, in die Luft fliegt. Ramin und Till können sich gerade noch in Sicherheit bringen, doch Socke wird von einem herumfliegenden Maschinenteil so schwer getroffen, dass sie ins Krankenhaus muss. Entsetzt stellen die "Pfefferkörner" fest, dass es unzählige Videos im Internet gibt, auf denen mit Böllern experimentiert wird – je größer der Knall, desto beliebter das Video. Als plötzlich sogar ihr eigenes Schockerlebnis als Video der Gruppe "Bumm-Crew" im Netz auftaucht, verfolgen die "Pfefferkörner" ihre Spur. Doch Ramin, Till, Stella und Pinja rechnen nicht damit, dass der Anführer der Gruppe mehr als skrupellos ist und einen persönlichen Rachefeldzug plant.


Kinderprogramm
09:20 CheXperiment (15 Min.) (HDTV, UT)
Mit Papier sägen?!

Redaktion: Birgitta Kaßeckert

Für das CheXperiment ist Tobi zu Besuch bei Schreinermeister Christian. Seine Aufgabe: ein Stück Holz zersägen. In einer Schreinerei kein Problem, hier gibt es jede Menge Sägen. Ausgerechnet die darf Tobi aber nicht benutzen. Stattdessen soll er das Holz mit Papier zersägen. Dass man sich mit Papier unangenehm in den Finger schneiden kann, weiß Tobi. Aber wie soll man damit Holz durchsägen?


09:35 Tagesschau (5 Min.) (HDTV, UT)


09:40 Sportschau (500 Min.) (HDTV, UT)

dazw. ca. 12.00 – 12.05 Tagesschau (vt / ARD)
dazw. ca. 14.00 – 14.05 Tagesschau (vt / ARD)
dazw. ca. 17.00 – 17.05 Tagesschau (vt / ARD)

Weltcup Skifliegen
1. Durchgang
Übertragung aus Planica

Reporter: Tom Bartels

ca. 10:50
Formel E Weltmeisterschaft

Reporter: Andreas Köstler

Zusammenfassung aus Sanya

ca. 10:55
Weltcup Skifliegen
2. Durchgang
Übertragung aus Planica

Reporter: Tom Bartels

ca. 12:05
Weltcup Skispringen
1. und 2. Durchgang Damen

Reporter: Philipp Sohmer

Zusammenfassung aus Tschaikowski

ca. 12:50
Snowboard-Weltcup
Parallelslalom
Übertragung aus Winterberg

Reporter: Thorsten Iffland

ca. 14:05
Langlauf-Weltcup
10 km Massenstart Damen
HDTV, Übertragung aus Quebec

Reporter: Jens Jörg Rieck

ca. 14:55
Biathlon-Weltcup
10 km Verfolgung Damen
Übertragung aus Oslo

Reporter: Wilfried Hark

ca. 15:55
Langlauf-Weltcup
15 km Massenstart Herren
Übertragung aus Quebec

Reporter: Jens Jörg Rieck

ca. 16:30
Biathlon
Eine deutsche Geschichte
Film von: Christoph Nahr

ca. 17:05
Biathlon-Weltcup
12,5 km Verfolgung Herren
Übertragung aus Oslo

Reporter: Christian Dexne


18:00 Sportschau (117 Min.) (HDTV, Dolby Surround, UT)

Moderation: Gerhard Delling


19:57 Lotto am Samstag (3 Min.) (HDTV)
Gewinnzahlen der 12. Ausspielung

Moderation: Franziska Reichenbacher


20:00 Tagesschau (15 Min.) (HDTV, UT)


20:15 Frag doch mal die Maus (180 Min.) (HDTV, UT)
Familienshow

Produzent: "Frag doch mal die Maus" ist eine Produktion des WDR in Zusammenarbeit mit "Ansager & Schnipselmann"
Moderation: Eckart von Hirschhausen
Gäste: Annette Frier, Uwe Ochsenknecht, Dunja Hayali, Wincent Weiss, Sonja Zietlow, Bernhard Hoëcker, Querbeat, Sonya Kraus
Redaktion: Michael Kerkmann, Hilla Stadtbäumer (WDR)

Die große Familienshow
Wie viele Cent-Münzen passen eigentlich in eine Badewanne? Warum fahren Chinesen anders Fahrstuhl als wir? Und wer ist das bessere Springpferd: Stuntman Andi oder Charly, der Hund? Verrückte Fragen, die nur Kinder stellen. Und die legendären Helden aus "Die Sendung mit der Maus", die wieder alles geben für glasklare Antworten. Für Armin Maiwald, Ralph Caspers, Siham El-Maimouni und Christoph Biemann ist kein Rätsel zu groß und kein Experiment zu schwer. Denn bei "Frag doch mal die Maus" gehen sie verblüffenden Alltagsfragen auf den Grund, an die sich sonst fast keiner traut. Gastgeber Eckart von Hirschhausen stellt seine Gäste aber noch vor ganz andere Aufgaben. Puzzle für die Ohren: Wer kann aus kleinsten Musik-Fetzen berühmte Songs erkennen? NRWs Pop-Brass-Band Nummer 1 "Querbeat" spielt live im Studio Stars wie Wincent Weiss oder Bernhard Hoëcker schwindlig. Doppelt sicher: Können Rosa und Laila, die Kino-Zwillinge aus "Hanni & Nanni", ein topmodernes Sicherheitshaus austricksen? Computer-Scanner erkennen Personen perfekt. Aber qualmt der Computer, wenn die Person gleich doppelt erscheint? Außerdem: Schweißtreibender Spaß auf Schienen – Bei einem der spannenden Action-Spiele fährt Deutschlands beliebte Comedy-Queen Annette Frier gegen Sportstudio-Moderatorin Dunja Hayali. Statt ICE geht's aber auf alte Draisinen. Stars bei der Bahn – Wer ist schneller? Und wer ist pünktlich? Neu bei "Frag doch mal die Maus": Lügengeschichten für jedermann. Zum ersten Mal dürfen Zuschauer Behauptungen einschicken und die Prominenten aufs Glatteis führen. Bei "Maus zu Haus" wissen nur die Menschen daheim, ob eine Behauptung wahr ist oder gelogen.


23:15 Tagesthemen (20 Min.) (HDTV, UT)

Moderation: Caren Miosga

mit Wetter


23:35 Das Wort zum Sonntag (5 Min.) (HDTV, UT)

Mitwirkende: Ilka Sobottke (Mannheim)


23:40 Donna Leon – Lasset die Kinder zu mir kommen (90 Min.) (HDTV, UT)
Spielfilm Deutschland, 2010

Rollen und Darsteller:
Guido Brunetti – Uwe Kockisch
Paola Brunetti – Julia Jäger
Vice-Questore Patta – Michael Degen
Sergente Vianello – Karl Fischer
Signorina Elettra – Annett Renneberg
Capitano Marvilli – Gregor Törzs
Bianca Pedrolli – Nadeshda Brennicke
Gustavo Pedrolli – Uwe Bohm
Giovanni Marcolini – Michael Gwisdek
Franchi – Nikolaus Paryla
Raffi Brunetti – Patrick Diemling
Chiara Brunetti – Laura-Charlotte Syniawa
Alvise – Dietmar Mössmer
Dr. Aurino – Ueli Jäggi
Dr. Linero – Andreas Pietschmann
Rozafa Krasnic – Laura Maire
Sorim – Leonardo Nigro
Dottore Calamandri – Jochen Kolenda
Staatsanwalt Rizoli – Peter Benedict

Regie: Sigi Rothemund
Drehbuch: Stefan Holtz, Florian Iwersen
Musik: Stefan Schulzki, André Rieu
Kamera: Dragan Rogulj

Capitano Marvilli von den Carabinieri lässt den angesehenen Kinderarzt Gustavo Pedrolli verhaften. Dieser soll eine junge Albanerin ermordet haben, weil sie ihr illegal adoptiertes Kind von ihm zurückforderte. Brunetti ist von Pedrollis Schuld aber nicht überzeugt. Mit Marvillis Hilfe nimmt der Commissario die Ermittlungen auf und verstrickt sich in ein Dickicht aus Spuren und Hinweisen, die nicht zum Ziel führen. Den Durchbruch in diesem vertrackten Fall erzielt Brunetti einmal mehr dank der Hilfe von Signorina Elettra. Zusammen mit ihr deckt er die Machenschaften einer zwielichtigen Adoptionsagentur auf. Die hochschwangere Albanerin Rozafa Krasnic (Laura Maire) lebt als Illegale in Italien. Nach der schweren Geburt ihres Kindes behauptet der Krankenhausarzt, ihr Baby sei bei der Entbindung gestorben. 14 Monate später wird Rozafa erschlagen aufgefunden. Die Carabinieri unter Führung von Capitano Marvilli (Gregor Törzs) verhaften den Kinderarzt Gustavo Pedrolli (Uwe Bohm), der Rozafas Sohn illegal adoptiert hatte. Marvilli zweifelt nicht daran, dass Pedrolli Rozafa aus dem Weg räumte, als sie ihr Kind zurückverlangte. Doch Brunetti (Uwe Kockisch) sind die Wildwestmethoden seines sizilianischen Kollegen mit den Cowboystiefeln ein Dorn im Auge. Nach kurzem, aber heftigem Disput entschließen sich die beiden unterschiedlichen Polizisten jedoch zur Kooperation und stoßen bei ihren gemeinsamen Ermittlungen auf weitere Verdächtige: Bianca Pedrolli (Nadeshda Brennicke), Tochter des fremdenfeindlichen Politikers Giovanni Marcolini (Michael Gwisdek), hat offenbar etwas zu verbergen. Der religiös fanatische Apotheker Franchi (Nikolaus Paryla) spioniert in den Krankenakten seiner Kunden, darunter auch das Ehepaar Pedrolli. Und Rozafas Cousin Sorim (Leonardo Nigro) hat plötzlich eine Menge Geld. Da die Spuren nicht zum Ziel führen, geben Brunetti und Signorina Elettra (Annett Renneberg) sich als kinderloses Ehepaar aus, um der illegalen Adoptionsagentur – im Volksmund "Klapperstorch" genannt – auf den Zahn zu fühlen. Dabei kommen sie dem zwielichtigen Klinikarzt Dr. Linero (Andreas Pietschmann) auf die Schliche. Doch Brunetti glaubt nicht, dass dieser der Mörder ist. In "Lasset die Kinder zu mir kommen" aus der Reihe der erfolgreichen Donna-Leon-Adaptionen treten neben Uwe Kockisch und seinem Team Uwe Bohm, Michael Gwisdek, Nadeshda Brennicke und Andreas Pietschmann auf. Commissario Brunetti alias Uwe Kockisch löst in diesem stimmungsvollen Krimi nach einem Roman von Donna Leon einen seiner schwersten Fälle. Wie so häufig kommen die eigentlichen Schuldigen, die Reichen und Mächtigen, ungeschoren davon. Neben dem bewährten Team – bestehend aus Karl Fischer, Michael Degen, Julia Jäger und Annett Renneberg – erhält Brunetti diesmal Unterstützung von Gregor Törzs als Heißsporn Marvilli. In den Episodenrollen sind die Charakterdarsteller Uwe Bohm, Michael Gwisdek, Nadeshda Brennicke und Andreas Pietschmann zu sehen. Die eigentliche Hauptrolle spielt jedoch die Lagunenstadt Venedig, deren traumhafte Schauplätze von Sigi Rothemund in Szene gesetzt wurden.


01:10 Tagesschau (5 Min.) (HDTV, UT)


01:15 Der Wolf (88 Min.) (HDTV, Dolby Surround, UT)
Varg Veum
(Dein bis in den Tod (Din til Døden))
Spielfilm Dänemark / Deutschland / Norwegen, 2008

Rollen und Darsteller:
Varg Veum – Trond Espen Seim
Hamre – Bjørn Floberg
Anna Keilhaug – Kathrine Fagerland
Isachsen – Endre Hellestveit
Wenche Andresen – Sølje Bergmann
Jonas Andresen – Henrik Mestad
Gunnar Våge – Jon Ketil Johnsen
Roar – Ulrik Lullau
Bjarne Pedersen – Frode Rasmussen
Joacim Kotzaco – Igor Necemer
Lars – David A. Jørgensen
Solveig – Catrin Larell Eide
Blumenhändlerin – Gitte Rio Jørgensen
Sicherheitsmann – Arild Vestre
Kassiererin auf Trabrennbahn – Karin Stautland

Regie: Erik Richter Strand
Drehbuch: Kjersti Helen Rasmussen
Musik: Ginge
Kamera: Johan-Fredrik Bødtker

Die Suche nach dem gestohlenen Auto des Restaurantbesitzers Jonas Andresen stellt Varg Veum zunächst vor keine großen Probleme. Da der Wagen jedoch zwischenzeitlich als Fluchtauto bei einem Überfall benutzt wurde, erweist der Fall sich plötzlich als vertrackt. Zudem sind die Eigentumsverhältnisse komplizierter als angenommen: Mitbesitzerin des Autos ist die Friseurin Wenche, geschiedene Frau von Veums Auftraggeber. Sie liegt mit ihrem Exgatten in erbittertem Streit um das Sorgerecht für ihren neunjährigen Sohn Roar. Als Andresen unter rätselhaften Umständen zu Tode stürzt und Varg Veum sich in die attraktive Wenche verliebt, wird der Fall nicht einfacher. Es fängt wie immer harmlos an. Privatermittler Varg Veum (Trond Espen Seim) soll das gestohlene Auto des wohlhabenden Restaurantbesitzers Jonas Andresen (Henrik Mestad) finden. Ein vermeintlicher Routinejob, den der Detektiv schnell löst. Der Wagen befindet sich in der Werkstatt eines windigen Autoschiebers, von wo Andresen ihn sich auf rabiate Weise zurückholt. Doch als Andresens Exfrau Wenche (Sølje Bergmann) ins Spiel kommt, wird klar, dass Varg Veum wieder einmal in einen vertrackten Fall verwickelt ist. Die Friseurin, Mitbesitzerin des Autos, musste den Wagen hinter dem Rücken ihres Mannes verkaufen, um so an fällige Unterhaltszahlungen zu kommen, die ihr liebenswerter Exgatte verweigert. Wider Willen wird Varg Veum auch noch in einen hässlichen Streit zwischen den beiden verwickelt. Es geht um das Sorgerecht für Wenches neunjährigen Sohn Roar (Ulrik Lullau). Während der Ex-Sozialarbeiter Veum sich um den verstörten Jungen kümmert, den die lautstarke Auseinandersetzung seiner Eltern bedrückt, stürzt Andresen aus unerfindlichen Gründen vom Hochhausbalkon. Der Detektiv versucht herauszufinden, wie sein Klient zu Tode kam und was das wertlose Auto damit zu tun hat, hinter dem plötzlich einige Leute her sind. Dabei verliebt er sich in die attraktive Wenche – und kommt so ihrem Nachbarn Gunnar Våge (Jon Ketil Johnsen) in die Quere, der eine seltsame Zuneigung zu Wenche empfindet. Die intensiven Thriller um den "Wolf", Privatdetektiv Varg Veum, liefern die norwegische Antwort auf die Schwedenkrimis nach Henning Mankell und Håkan Nesser. Dieser packende Krimi-Thriller nach einem Roman von Gunnar Staalesen lebt von der virilen Darstellung des norwegischen Schauspielers Trond Espen Seim, der auf der Berlinale 2005 mit der Auszeichnung "Shooting Star" geehrt wurde. Auf unnachahmliche Art verkörpert Seim einen "Hard Boiled"-Ermittler im Stile eines Philip Marlowe, der seinen Kollegen von der Polizei stets einen Schritt voraus ist. Trotz der Verbrechen, in die er immer wieder auch persönlich verstrickt wird, mutiert der Ex-Sozialarbeiter nicht zum Zyniker. Dank dieser gebrochenen Figur schaffen die Varg-Veum-Krimis eine sehr eigene Atmosphäre, die von den unverbrauchten Landschaftsbildern aus der norwegischen Hafenstadt Bergen eindrucksvoll untermauert wird.


02:43 Tagesschau (2 Min.) (HDTV)


02:45 Donna Leon – Lasset die Kinder zu mir kommen (90 Min.) (HDTV, UT)
Spielfilm Deutschland, 2010

Regie: Sigi Rothemund
Drehbuch: Stefan Holtz, Florian Iwersen


04:15 Deutschlandbilder (28 Min.) (HDTV)


04:43 Tagesschau (2 Min.) (HDTV)


04:45 – 05:30 Drei. Zwo. Eins. Michl Müller (45 Min.) (HDTV, UT)
Vom 21.3.2019

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Sonntag, 24. März 2019


Kinderprogramm
05:30 Willi wills wissen (25 Min.) (UT)
Wie kommt das Plastik in die Tüte?

Redaktion: Birgitta Kaßeckert

Wenn man erstmal darauf achtet, merkt man schnell, wie viel mehr Gegenstände des Alltags aus Kunststoff sind, als man dachte: Becher, Schachteln, Flaschen, Stühle, Brillengestelle, Spielzeugtiere, Plastiktüten und so weiter. Wie aber werden diese Kunststoff-Produkte hergestellt? Um das herauszufinden, macht sich Willi auf den Weg. Zuerst besucht der Reporter eine Firma in Schwäbisch Gmünd. Hier schaut er sich an, wie naturgetreu aussehende Spielzeugtiere hergestellt werden. Kleine Kunststoffkügelchen, ein Granulat, werden mit Farbe vermischt, eingeschmolzen und in exakt gearbeitete Aluminiumformen gespritzt. Klar, dass Willi nicht nur alles wissen will, sondern auch tatkräftig mithilft. Zum Abkühlen nehmen die Kunststoff-Tiere ein Tauchbad. Auf diese Weise werden jeden Tag ungefähr 100.000 Figuren hergestellt. Was Kunststoff eigentlich genau ist, das erfährt Willi von Dr. Wolfgang Storch am Institut für Chemie in Martinsried bei München. Das Ausgangsmaterial für die Herstellung ist Erdöl, das in komplizierten Verfahren zu den verschiedenen Kunststoffen weiterverarbeitet wird. Um herauszufinden, wie Plastiktüten produziert werden, geht's für Willi als nächstes zu einer Firma nach Gaildorf. Er staunt nicht schlecht als er sieht, wie ein zehn Meter langer Schlauch entsteht, der von einem starken Luftstrom hoch in die Luft geblasen wird. Anschließend wird der Schlauch geplättet, gefaltet, zurechtgeschnitten, schließlich zu Tüten verschweißt und bedruckt: Als Überraschung für Willi mit dem "Willi wills wissen"-Schriftzug. Modeschülerin Friederike hat eine ganz besondere Idee für die Willi-Tüten, denn gemeinsam nähen sie eine Kochschürze für den Reporter. Zum Dank kocht Willi für Friederike – eine Tüten-Suppe.


Kinderprogramm
05:55 Wissen macht Ah! (25 Min.) (HDTV, UT)
Der Apfel fällt nicht weit vom Pferd

Redaktion: Hilla Stadtbäumer

Ralph und Shary beschäftigen sich heute mit Wärmeleitern, Zeitmessung und der Farbe braun. Sie klären, warum Bananenschalen im Kühlschrank schneller braun werden als draußen und haben einen super Trick auf Lager, wie man sich das zunutze machen kann!
Wie hilft eine Wärmflasche gegen Bauchweh?
Es zieht und drückt – der Bauch tut weh! Schnell heißes Wasser in die Wärmflasche und an die schmerzende Stelle gedrückt. Aber warum hilft Wärme eigentlich manchmal bei Bauchschmerzen? Shary und Ralph haben im Darm nachgesehen.
Warum wird ein Apfel oft bräunlich, wenn man ihn aufschneidet?
Warum heiß der Baumkuchen Baumkuchen?
Wie wachsen Federn?
Warum weiß die Funkuhr immer die richtige Uhrzeit?


Kinderprogramm
06:20 Durch die Wildnis – Transsilvanien (25 Min.) (HDTV, UT)
Folge 9 von 20
Abenteuerserie Deutschland, 2014

In Folge neun ist die Gruppe schon etwas erschöpft vom vielen Wandern, immer schwer bepackt mit Rucksäcken und Zelten. Da kommt die heutige Herausforderung gerade richtig. Der Weg soll auf Pferden zurückgelegt werden. Obwohl die nicht immer so wollen, wie die sechs wollen. Ob sie ihr Ziel heute trotzdem erreichen? Unberührte Natur erleben – ohne Eltern, ohne Internet und Fernsehen? "Durch die Wildnis" gibt sechs Jugendlichen die Chance, in der weiten Landschaft Transsilvaniens ein ganz besonderes Ferienabenteuer zu erleben – spannende Wildnisaktionen inklusive.


Kinderprogramm
06:45 Durch die Wildnis – Transsilvanien (25 Min.) (HDTV, UT)
Folge 10 von 20
Abenteuerserie Deutschland, 2014

In Folge zehn wird Mahtab 16 Jahre alt. Das verlangt nach einer Wildnis-Überraschung und die fünf Freunde legen sich richtig ins Zeug. Ob die Überraschung rechtzeitig fertig wird? Denn die Sechs müssen auch heute eine Aufgabe bewältigen, für die sie zur Abwechslung mal hoch hinaus müssen. Ganzer Körpereinsatz ist gefragt. Unberührte Natur erleben – ohne Eltern, ohne Internet und Fernsehen? "Durch die Wildnis" gibt sechs Jugendlichen die Chance, in der weiten Landschaft Transsilvaniens ein ganz besonderes Ferienabenteuer zu erleben – spannende Wildnisaktionen inklusive.


Kinderprogramm
07:10 Tigerenten Club (60 Min.) (HDTV, UT)
Fahrrad-Fun – Freerider Fabio Wibmer

Produzent: Der "Tigerenten Club" ist eine Produktion des Südwestrundfunks für Das Erste und KiKA

Der Club zum Mitmachen
Spiele, Spaß und spannendes Wissen

Waghalsige Manöver, riskante Sprünge und unglaubliche Tricks – das alles vereint die Mountainbike-Sportart Freeriding. Der Österreicher Fabio Wibmer bezwingt mit seinem Fahrrad Hausdächer und springt mehrere Meter in die Tiefe und auch im "Tigerenten Club" lässt er kein Hindernis aus. Skipisten, Rolltreppen oder auch das "Tigerenten Club"-Studio sind für den österreichischen Downhill-Staatsmeister und Youtube-Star Fabio Wibmer kein Problem. Er meistert jedes Gelände mit seinem Fahrrad und hat dabei einige Tricks auf Lager. Denn genau darum geht es in der Extremsportart Freeriding. Heute verrät Fabio Wibmer den Moderatoren Jessica Schöne und Johannes Zenglein, wie er zu dem ausgefallenen Sport gekommen ist und wie er sich vor Verletzungen bei seinen riskanten Stunts schützt. Mit seinen Webvideos beweist Fabio Wibmer, dass Sportvideos nicht nur beeindruckend, sondern auch unterhaltsam sein können. Jessica Schöne und Johannes Zenglein feuern ihre Jungs und Mädels bei spannenden Wettkämpfen an. Im Kampf um den goldenen Pokal und eine Spende für ein Hilfsprojekt treten die Frösche vom Karolinen-Gymnasium Frankenthal (Rheinland-Pfalz) und die Tigerenten vom Elly-Heuss-Knapp-Gymnasium Stuttgart (Baden-Württemberg) gegeneinander an.


Kinderprogramm
08:10 Racko – Ein Hund für alle Fälle (25 Min.) (HDTV, Dolby Surround, UT)
Echte Freunde
Folge 7
Familienserie Deutschland, 2018

Rollen und Darsteller:
Hund Racko – Chewakka
Eva Wiesner – Ines Hollinger
Flori Wiesner – Leon de Greiff
Flori Wiesner – Lino de Greiff
Theres Winkler – Monika Manz

Regie: Uli Möller
Drehbuch: Konstantin Ferstl, Nicole Walter-Lingen
Musik: Uli Fischer, Harald Reitinger
Kamera: Eugen Gritschneder
Redaktion: Andreas M. Reinhard

Nach der Mathe-Pleite verspricht Flori seiner Mutter hoch und heilig, endlich mehr für die Schule zu lernen. Jedoch: Er erliegt schnell wieder den Verlockungen der Freizeit und geht mit Martin zum Klettern. Racko fühlt sich vernachlässigt, weil er zum Zuschauen verdammt ist. Auch Fee ist eifersüchtig, sie deckt Flori aber trotzdem vor Eva. Als es auffliegt, hängt der Haussegen bei Wiesners schief.


Kinderprogramm
08:35 Racko – Ein Hund für alle Fälle (25 Min.) (HDTV, Dolby Surround, UT)
Ein guter Plan
Folge 8
Familienserie Deutschland, 2018

Rollen und Darsteller:
Hund Racko – Chewakka
Eva Wiesner – Ines Hollinger
Flori Wiesner – Leon de Greiff
Flori Wiesner – Lino de Greiff
Theres Winkler – Monika Manz

Regie: Uli Möller
Drehbuch: Konstantin Ferstl, Nicole Walter-Lingen
Musik: Uli Fischer, Harald Reitinger
Kamera: Eugen Gritschneder
Redaktion: Andreas M. Reinhard

Anstatt für die Matheprüfung zu lernen, hat Flori einen ausgefuchsten Plan ausgeheckt, um im anstehenden Test eine ordentliche Note zu schaffen. Dazu braucht er allerdings sowohl Rackos als auch Fees Hilfe. Doch der Plan funktioniert nicht ganz so wie gedacht. Eva erfährt unterdessen, wer hinter dem geplatzten Kredit für die notwendige Sanierung des Hofes mitsamt den fiesen Schikanen steckt: Wütend stellt sie Angerer zur Rede.


Kinderprogramm
09:00 Die Sendung mit der Maus (30 Min.) (HDTV, AD, UT)

Lach- und Sachgeschichten


09:30 Tagesschau (5 Min.) (HDTV, UT)


09:35 Sportschau (145 Min.) (HDTV, UT)
Weltcup Skifliegen – 1. und 2. Durchgang
Übertragung aus Planica

Moderation: Matthias Opdenhövel
Reporter: Tom Bartels
Experte: Dieter Thoma


12:00 Tagesschau (3 Min.) (HDTV, UT)


12:03 Presseclub (42 Min.) (HDTV, UT)


12:45 Sportschau (280 Min.) (HDTV, UT)

dazw. ca. 15.40 – 15.43 Tagesschau (vt / ARD)

Weltcup Skispringen
1. und 2. Durchgang Damen

Reporter: Philipp Sohmer

Zusammenfassung aus Tschaikowski

ca. 13:35
Biathlon-Weltcup
12,5 km Massenstart Damen
Übertragung aus Oslo

Reporter: Wilfried Hark

ca. 14:25
Langlauf-Weltcup
10 km Verfolgung Damen
Übertragung aus Quebec

Reporter: Jens Jörg Rieck

ca. 15:00
Snowboard-Weltcup
Parallelslalom Team
Übertragung aus Winterberg

Reporter: Thorsten Iffland

ca. 15:45
Langlauf-Weltcup
15 km Verfolgung Herren
Übertragung aus Quebec

Reporter: Jens Jörg Rieck

ca. 16:25
Biathlon-Weltcup
15 km Massenstart Herren
Übertragung aus Oslo

Reporter: Christian Dexne


17:25 Tagesschau (5 Min.) (HDTV, UT)


17:30 Echtes Leben (30 Min.) (HDTV, UT)
Wenn Kinder die Eltern pflegen
Film von: Eva Fouquet

Redaktion: Claudia Heiss

Michelle ist 20 Jahre jung und hat gerade ihr Abitur gemacht. Auf Partys Freunde treffen oder Ausgehen musste sie oft verzichten: Seit zehn Jahren kümmert sie sich rund um die Uhr um ihre Mutter, die an Lungenkrebs erkrankt ist. Michelle übernimmt Arbeiten im Haushalt, kocht, wäscht, hilft der Mutter beim An- und Ausziehen. "Ich bin schon manchmal traurig und denke an meine Freunde, die nicht so viel zu tun haben. Aber ich will ja die Mama nicht im Stich lassen". Etwa 480.000 Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 19 Jahren pflegen laut Hochrechnungen in Deutschland ihre Eltern. Oft haben die Kinder keine Wahl, besonders wenn, wie bei Michelle, die Eltern getrennt sind. Ein Pflegeheim können die Kinder von kranken Eltern meistens nicht mit ihrem Gewissen verantworten. Die Pflege verändert oft das Leben der Kinder und die ständige Sorge um die Mutter kann tiefe Wunden hinterlassen. Normalerweise sind die Eltern für ihre Kinder da. Bei Michelle ist das anders. Der Film zeigt den täglichen Balanceakt zwischen Alltag und Pflege und der Sorge, die Mutter im Stich zu lassen.


18:00 Sportschau (30 Min.) (HDTV, UT)

Moderation: Julia Scharf


18:30 Bericht aus Berlin (19 Min.) (HDTV, UT)

Moderation: Tina Hassel


18:49 Gewinnzahlen Deutsche Fernsehlotterie (1 Min.) (HDTV)


18:50 Lindenstraße (30 Min.) (HDTV, UT)
Das echte Leben
Folge 1712
Fernsehserie Deutschland, 2019

Rollen und Darsteller:
Iffi Zenker – Rebecca Siemoneit-Barum
Roland Landmann – Axel Holst
Nina Zöllig – Jacqueline Svilarov
Lea Starck – Anna-Sophia Claus
Konstantin Landmann – Arne Rudolf
Klaus Beimer – Moritz A. Sachs
Helga Beimer – Marie-Luise Marjan
Max Wieners – Oliver Clemens

Regie: Ester Amrami
Drehbuch: Janine Dittmann
Musik: Jürgen Knieper
Kamera: Hubert Schick
Redaktion: Götz Schmedes

Konstantin erfährt von Gabi, dass Helga immer noch sehr enttäuscht von Lea ist. Konstantin kann nicht verstehen, warum die beiden Frauen so schlecht über Lea sprechen. Er findet sie ganz nett und ihre zufällige Begegnung auf der Straße fällt nicht nur lustig aus, Konstantin bringt Lea sogar dazu, sich mit Helga zu vertragen. Nina kann Iffi nicht davon überzeugen, dass Johannes sein Leben in den Griff bekommen wird. Iffi unterstellt ihm sogar, das Einkaufsgeld geklaut zu haben. Dabei hatte Roland es eingesteckt, der sich in der WG nützlich machen wollte. Prompt knallt es mal wieder zwischen Roland und Iffi. Klaus' Themenschwerpunkt über soziale Abstiege kommt beim Chefredakteur der 'Karlotta' plötzlich gar nicht mehr gut an. Dieser wünscht sich mehr Lifestyle als gesellschaftlich brisante Themen. Und ausgerechnet Annika stiehlt Klaus erneut die Show.


19:20 Weltspiegel (40 Min.) (HDTV, UT)
Auslandskorrespondenten berichten

Moderation: Andreas Cichowicz


20:00 Tagesschau (15 Min.) (HDTV, UT)


20:15 Tatort (90 Min.) (HDTV, AD, Dolby Surround, UT)
Der Tod ist unser ganzes Leben
Fernsehfilm Deutschland, 2017
(Erstsendung 30.4.2017)

Rollen und Darsteller:
Ivo Batic – Miroslav Nemec
Franz Leitmayr – Udo Wachtveitl
Kalli Hammermann – Ferdinand Hofer
Karl Maurer – Jürgen Tonkel
Oberstaatsanwalt Kysela – Götz Schulte
Kriminaloberrätin Horn – Lina Wendel
Kriminaloberrat Hofmeister – Karl Knaup
Thomas Barthold – Gerhard Liebmann
Sabine Merzer – Friederike Ott
Robert Steinmann – Jan Bluthardt

Regie: Philip Koch
Drehbuch: Holger Joos, Erol Yesilkaya
Musik: Sebastian Pille
Kamera: Jonas Schmager
Redaktion: Stephanie Heckner

Ein Jahr, nachdem Ben Schröder vor den Augen seiner Frau Ayumi und seines Sohnes Taro erstochen wurde, geschieht in München ein ähnliches Verbrechen ohne erkennbares Motiv. Die Tat trägt dieselbe grausame Handschrift. Der Alptraum für Batic und Leitmayr setzt sich fort und endet schließlich in einem Schreckensszenario, in dem es für sie um nicht weniger geht als um ihre berufliche Existenz, ihre Freundschaft und ihr Leben. Ein Jahr ist vergangen, seitdem Batic und Leitmayr die Suche nach dem Mörder von Ben Schröder offiziell eingestellt haben, der vor den Augen seiner Frau Ayumi und seines Sohnes Taro erstochen wurde. Aber dann geschieht aus dem Nichts heraus in München wieder ein ähnliches Verbrechen. Eine Tat ohne erkennbares Motiv, erneut ohne eine Beziehung zwischen Täter und Opfer, mit derselben grausamen Handschrift. Der Alptraum für Batic und Leitmayr scheint sich fortzusetzen, allerdings gibt es einen Hoffnungsschimmer: Wie durch ein Wunder überlebt das Opfer und es gibt eine Vielzahl von Hinweisen auf den Täter. Ein Verdächtiger wird gefasst, doch während eines Gefangentransports kommt es zu einem Zwischenfall, an dessen Ende es weitere Tote gibt. Wenige Tage später geht Franz Leitmayr an einer Krücke den Gang eines Krankenhauses entlang. Nachdenklich schaut er durch ein Fenster auf seinen Freund und Kollegen Ivo Batic, der an Schläuchen angeschlossen im Koma liegt. Außerdem muss Leitmayr sich in einem internen Untersuchungsausschuss unter Vorsitz von Kriminaloberrätin Horn für die rätselhaften Ereignisse rechtfertigen. Was ist wirklich passiert? Wer hat warum auf wen geschossen? Verzweifelt versucht Leitmayr mit Kallis Hilfe ein ungeahntes Schreckensszenario zu erklären und die Antwort auf die Frage zu finden, ob dieser Fall möglicherweise das Ende des gemeinsamen Weges mit ihm und Batic ist.


21:45 Anne Will (60 Min.) (HDTV, UT)


22:45 Tagesthemen (20 Min.) (HDTV, UT)

Moderation: Caren Miosga

mit Sport und Wetter


23:05 ttt – titel thesen temperamente (30 Min.) (HDTV, UT)

Moderation: Max Moor


KinoFestival im Ersten
23:35 Die Lügen der Sieger (93 Min.) (HDTV, UT)
Spielfilm Deutschland, 2015

Rollen und Darsteller:
Fabian Groys – Florian David Fitz
Nadja Koltes – Lilith Stangenberg
Hannes Hubach – Horst Kotterba
Karina von May – Ursina Lardi
Carlo Bühler – Arved Birnbaum
Schütte – Jakob Diehl
Günther – Cornelius Schwalm
Joker – Tilo Werner
Nailly – Gottfried Breitfuß
Gassen – Volker Ranisch
Fr. Kodolski / Fr. Kasten – Irina Potapenko
Jaali – Jean-Paul Comart
Frau Rangel – Bettina Hoppe

Regie: Christoph Hochhäusler
Drehbuch: Christoph Hochhäusler, Ulrich Peltzer
Musik: Benedikt Schiefer
Kamera: Reinhold Vorschneider

Der Starreporter eines renommierten Nachrichtenmagazins glaubt, einer großen Enthüllungsgeschichte um die Bundeswehr und deren schändlichen Umgang mit dienstuntauglichen Veteranen auf der Spur zu sein. Zu spät erkennt Fabian Groys, dass er bei seinen Recherchen selbst manipuliert worden ist. Den wahren Skandal, in dem es um Recycling und Giftmüllbeseitigung geht, hat er vor lauter moralischer Empörung nicht erkannt. Schlimmer noch, er hat sich selbst schuldig gemacht, er ist in die Abhängigkeit einer PR-Agentur geraten. Der Weg zur Wahrheit ist für ihn verstellt, selbst um den Preis der eigenen Selbstbeschuldigung. Die Beweise sind vernichtet und eine neue Gesetzgebung legitimiert überdies die Praktiken der Industrie. Ein Wirtschaftsthriller um skrupellosen Lobbyismus und selbstverliebte Aufklärer, die sich von falschen Fährten verführen lassen.


01:08 Tagesschau (2 Min.) (HDTV)


01:10 Das Sichtbare und das Unsichtbare (118 Min.) (Dolby Surround)
Spielfilm Deutschland, 2006

Rollen und Darsteller:
Maria Döbereiner – Hannelore Elsner
Marquard von Polheim – Guntram Brattia
Lucia – Anna Kubin
Gregor – Hansa Czypionka
Angela Angler – Stefanie Roße
Elenore – Anne Lebinsky
Leo – Rufus Beck
Sonja – Rebecca Rudolph
Erster Wachschutzmann – Michael Dorn
Zweiter Wachschutzmann – Dennis Elias
Katharina Simonesco – Katia Tchemberdji
Pedro – Oliver Elias
Hotelier – Henk Göbel

Regie: Rudolf Thome
Drehbuch: Rudolf Thome
Musik: Wolfgang Böhmer
Kamera: Fred Kelemen

Der angesehene Maler Marquard von Polheim verliert nach der Verleihung eines renommierten Kunstpreises plötzlich jegliche Inspiration. Während seine Lebenspartnerin Maria, ebenfalls Malerin, sich allmählich von ihm distanziert, begibt Marquard sich auf eine ziellose Suche. Er betrügt Maria mit dem jungen Modell Angie und unternimmt mit seiner Tochter Lucia eine spontane Reise ans Meer, wobei ein tödlicher Entschluss in ihm reift. Marquard von Polheim (Guntram Brattia), ein unangepasster Querkopf, hat sich gleichwohl als Maler in der Kulturszene etabliert. Der mit 100.000 Euro dotierte Paul-Gauguin-Preis, mit dem der Künstler nun bedacht wird, kommt seiner Meinung nach "20 Jahre zu spät". Aus Protest erscheint er betrunken und in schwarzer Motorradkluft zur Preisverleihung und stößt damit auch seine Lebensgefährtin Maria Döbereiner (Hannelore Elsner), ebenfalls Malerin, vor den Kopf. Außerdem ist sie eifersüchtig auf die deutlich jüngere Blondine Angie (Stefanie Roße), die bei Marquard nicht nur Modell steht. Maria sucht Trost bei ihrem Exfreund, dem Philosophen Gregor (Hansa Czypionka). Allmählich löst sie sich emotional von Marquard und tritt mit dem ambitionierten Gemälde "Das Sichtbare und das Unsichtbare" auch künstlerisch aus seinem Schatten. Marquard hingegen trinkt immer mehr und gerät tiefer in die Krise. Hilfesuchend steht er schließlich vor der Tür seiner Tochter Lucia (Anna Kubin). Die beiden unternehmen eine spontane Reise ans Meer und kommen sich sehr nahe, es entsteht ein geradezu magisches Verständnis zwischen ihnen. Doch auch die Reise hilft Marquard nicht aus seiner Verzweiflung. Er trifft einen tödlichen Entschluss. Auf seine unnachahmliche Art inszenierte Autorenfilmer Rudolf Thome eine Charakterstudie über einen Maler, der auf dem Höhepunkt seiner Karriere in eine tiefe Krise gerät. Mit Guntram Brattia und Hannelore Elsner in den Hauptrollen. Mit der Hauptfigur des Malers Marquard von Polheim erinnert Rudolf Thome in seinem 25. Film an den 2006 verstorbenen Schauspieler Marquard Bohm, mit dem er häufig zusammenarbeitete, unter anderem in seinem Meisterwerk "Rote Sonne". Guntram Brattia, ebenfalls bewährter Thome-Darsteller, verkörpert diesen Maler als gebrochenen Rebellen, der vom Verlust seiner Kreativität aus der Bahn geworfen wird. Als Malerin, die sich künstlerisch und emotional von ihrem langjährigen Lebensgefährten emanzipiert, gibt Hannelore Elsner in ihrem fünften Thome-Film erneut eine beeindruckende Darstellung.


03:08 Tagesschau (2 Min.) (HDTV)


03:10 Anne Will (60 Min.) (HDTV, UT)


04:10 ttt – titel thesen temperamente (30 Min.) (HDTV, UT)


04:40 Deutschlandbilder (8 Min.) (HDTV)


04:48 Tagesschau (2 Min.) (HDTV)


04:50 – 05:30 Weltspiegel (40 Min.) (HDTV, UT)

*

Montag, 25. März 2019

(Die mit * gekennzeichneten Sendungen werden im Rahmen des ARD/ZDF-Vormittagsprogramms gesendet)


* 05:30 ZDF-Morgenmagazin (210 Min.) (HDTV, UT)
Das ARD-Frühstücksfernsehen
Moderation:
5.30 – 7.00 Wolf-Christian Ulrich
7.00 – 9.00 Dunja Hayali, Mitri Sirin


09:00 Tagesschau (5 Min.) (HDTV, UT)


09:05 Live nach Neun (50 Min.) (HDTV, UT)

Raus ins Leben


09:55 Rote Rosen (49 Min.) (HDTV, UT)
Folge 2850
Fernsehserie Deutschland, 2019
Vom 21.3.2019


10:44 Tagesschau (1 Min.) (HDTV, UT)


10:45 Meister des Alltags (30 Min.) (HDTV, UT)

Moderation: Florian Weber


11:15 Wer weiß denn sowas? (45 Min.) (HDTV, UT)

Moderation: Kai Pflaume


12:00 Tagesschau (15 Min.) (HDTV, UT)


12:15 ARD-Buffet (45 Min.) (HDTV, UT)

Moderation: Fatma Mittler-Solak

Lust auf Eiercurry mit Erbsen und Reis?
Wie man das macht, zeigt heute Christina Richon

Leben & genießen


* 13:00 ARD-Mittagsmagazin (60 Min.) (HDTV, UT)


14:00 Tagesschau (10 Min.) (HDTV, UT)


14:10 Rote Rosen (50 Min.) (HDTV, UT)
Folge 2851
Fernsehserie Deutschland, 2019

Rollen und Darsteller:
Hilli – Gerit Kling
Frank – Axel Buchholz
Laurenz – Julian Brodacz
Cornelius – Tom Mikulla
Margret – Solveig August
Gunter – Hermann Toelcke
Merle – Anja Franke
Ben – Hakim-Michael Meziani
Britta – Jelena Mitschke
Carla – Maria Fuchs
Gregor – Wolfram Grandezka
Tina – Katja Frenzel
Christian – Marlon Putzke
Torben – Joachim Kretzer
Erika – Madeleine Lierck-Wien
Matthias – Andy Gätjen
Amelie – Laura-Isabelle Rentinck
Agnes – Katja Preuß
Hannes – Claus-Dieter Clausnitzer

Regie: Christoph Klünker, Anke Röder
Drehbuch: Thilo Voggenreiter
Musik: Tunepool
Kamera: Rainer Nolte, Wulf Sager
Redaktion: Meibrit Ahrens (NDR), Frida Steimer (NDR)

Hilli erfährt von Gregor, dass Frank um den Preis der Bremsenfabrik gepokert hat und ist schwer enttäuscht von ihrem Mann. Cornelius muss eingestehen, dass Amelie in Sachen Schmerzensgeld gewonnen hat: Obwohl Hilli vor Gericht für ihn aussagen will, sitzt Amelie durch Margrets Scheck, den man als Schuldeingeständnis werten kann, am längeren Hebel. Britta leidet unter dem ständigen Konflikt mit Amelie und ahnt langsam den Grund: Amelie ist eifersüchtig auf Brittas enges Verhältnis zu Inken und Christian. Ben ist in Sorge um seinen Sohn Dennis, der trotz gesundheitlicher Probleme zum Tauchurlaub nach Ägypten geflogen ist. Ein Anruf bestätigt Bens Sorge: Durch einen Tauchunfall ist Dennis in Lebensgefahr, für die Notoperation muss sofort Geld überwiesen werden! Erika kommt aus Westerhever zurück und wird gleich von Hannes moralisch in die Pflicht genommen: Die Tochter eines Laubennachbarn braucht dringend eine Übernachtungsmöglichkeit in der Goldenen Scholle. Doch das ist gegen die Vereinsregeln.


15:00 Tagesschau (10 Min.) (HDTV, UT)


15:10 Sturm der Liebe (50 Min.) (HDTV, UT)
Folge 3112
Fernsehserie Deutschland, 2019

Rollen und Darsteller:
Denise Saalfeld – Helen Barke
Joshua Winter – Julian Schneider
Annabelle Sullivan – Jenny Löffler
Christoph Saalfeld – Dieter Bach
Werner Saalfeld – Dirk Galuba
Robert Saalfeld – Lorenzo Patané
Alfons Sonnbichler – Sepp Schauer
Hildegard Sonnbichler – Antje Hagen
Tina Kessler – Christin Balogh
André Konopka – Joachim Lätsch
Michael Niederbühl – Erich Altenkopf
Natascha Schweitzer – Melanie Wiegmann
Paul Lindbergh – Sandro Kirtzel
Romy Ehrlinger – Désirée von Delft
Jessica Bronckhorst – Isabell Ege
Valentina Saalfeld – Paulina Hobratschk
Henry Achleitner – Patrick Dollmann
Pfarrer Rimpel – Christian Buse

Regie: Lutz von Sicherer, Alexander Wiedl
Drehbuch: Carmen Nascetti, Thomas Kubisch
Redaktion: Matthias Körnich, Henrike Vieregge (WDR), Lara Höltkemeier (BR)

Annabelle weist jede Schuld von sich. Henry bekommt eine Hiobsbotschaft. Werner und André wollen Alfons zum Geburtstag überraschen. Annabelle wünscht sich von Joshua mehr Ehrgeiz. Annabelle redet sich geschickt heraus, als Paul sie zur Rede stellt. Doch Romy hat große Zweifel an Annabelles Version und forscht weiter nach. Das lässt Annabelle ihr natürlich nicht durchgehen … Denise will von Henry mehr über die Geschichte seines Ahnen erfahren. Doch bevor sie genauer darüber reden können, bekommt Henry einen schockierenden Anruf … Alfons ist überwältigt von all den Geburtstagsglückwünschen, die ihn erreichen. Obwohl er schon von Hildegards Geschenk wusste, ist er sehr gerührt. André und Werner nehmen den Geburtstag derweil zum Anlass für einen erneuten Wettstreit. Annabelle erwartet von Joshua mehr Einsatz in der Geschäftsleitung. Doch Joshua sieht das anders.


16:00 Tagesschau (10 Min.) (HDTV, UT)


16:10 Hallo Schatz – Vom Plunder zum Prachtstück (50 Min.) (HDTV, UT)
Guter Klang ist alles!
Folge 3
Dokumentationsserie Deutschland, 2019

Moderation: Oliver Petszokat
Redaktion: Philipp Bitterling (WDR)

Heute sind bei Oli P. Dierk und Conny Albers zu Gast. Die beiden haben ihre Garage aufgeräumt und der technikverliebte Dierk will sich nicht nur von seinem alten Radio, sondern auch von einem Tonbandgerät trennen. "Hauptsache weg damit", denkt seine Frau Conny, während Dierk der Abschied nicht ganz so leicht fällt. Olis Experten haben große Pläne. Doch ob die auch aufgehen?


17:00 Tagesschau (15 Min.) (HDTV, UT)


17:15 Brisant (45 Min.) (HDTV, UT)


18:00 Wer weiß denn sowas? (50 Min.) (HDTV, UT)

Moderation: Kai Pflaume
Gäste: Cornelia Gröschel, Hannelore Hoger


18:50 Großstadtrevier (55 Min.) (HDTV, AD, UT)
Krokodile
Folge 437
Fernsehserie Deutschland, 2018

Rollen und Darsteller:
Dirk Matthies – Jan Fedder
Lukas Petersen – Patrick Abozen
Nina Sieveking – Wanda Perdelwitz
Harry Möller – Maria Ketikidou
Piet Wellbrook – Peter Fieseler
Frau Küppers – Saskia Fischer
Hannes Krabbe – Marc Zwinz
Daniel Schirmer – Sven Fricke
Pavel Stan – Rafael Stachowiak
Clemens Frey – Malte Thomsen
Ida Frey – Kristin Suckow
Enna Frey – Emma Torner
Uli Hausmann – Ulrich Bähnk
Rainer Posch – Christian Bergmann
Kalle Hansen – Hugo Egon Balder

Regie: Tom Zenker

Drehbuch: Sebastian Heeg

Redaktion: Diana Schulte-Kellinghaus, Franziska Dillberger (NDR)

Clemens Frey ist nicht nur ein guter Freund von Lukas Petersen, sondern auch Torwart bei der Hamburger Eishockeymannschaft Crocodiles, die kurz vor dem Aufstieg in die zweite Liga steht. Als Clemens nach einem Spiel von dem polizeibekannten Pavel Stan in die Mangel genommen wird, befürchtet Nina Sieveking, dass der Sportler in eine illegale Machenschaft verwickelt ist – was Lukas partout nicht wahrhaben will. Doch die weiteren Ermittlungen ergeben, dass Pavel Clemens erpresst: Es geht um Spielmanipulation. Als Pavel am Tag des Finales Clemens' asthmakranke Nichte in seine Gewalt bringt, kommt es zum großen Showdown. Es geht um das Leben der kleinen Enna, Clemens' Zukunft und seine Freundschaft zu Lukas. Die Wachhabenden Hannes Krabbe und Daniel Schirmer suchen derweil den Einbrecher Kalle Hansen. Der ist nicht etwa auf der Flucht, sondern in einer Vorratskammer eingeschlossen. Er weiß nur nicht wo. Kalle ist betrunken in eine Wohnung eingebrochen und landete in der Kammer, deren Tür innen keine Klinke hat. Die Bewohnerin der Wohnung, eine alte Dame, ist schwerhörig. Jetzt müssen sich Hannes und Daniel etwas einfallen lassen, um den Einbrecher aus der Gesellschaft von Einmachgläsern zu befreien.


19:45 Wissen vor acht – Zukunft (5 Min.) (HDTV, AD, UT)
Das Ende der Glatze

Moderation: Anja Reschke

Das Ende der Glatze haben schon viele Präparate versprochen und nicht gehalten. Doch nun scheinen Forscher der Lösung des Problems tatsächlichen nahe gekommen zu sein. Anja Reschke und Adrian Pflug schauen sich die neuste Methode an, in "Wissen vor acht - Zukunft".


19:50 Wetter vor acht (5 Min.) (HDTV, UT)


19:55 Börse vor acht (5 Min.) (HDTV, UT)

Moderation: Anja Kohl


20:00 Tagesschau (15 Min.) (HDTV, UT)


Erlebnis Erde
20:15 Wilde Dynastien (45 Min.) (HDTV, AD, UT)
Kaiser der Antarktis
Folge 2
Film von: Miles Barton, Will Lawson

Redaktion: Klaus Kunde-Neimöth (WDR), Claudia Schwab (SWR), Ute Beutler (rbb)

Eine Kolonie von Kaiserpinguinen versammelt sich in der Atka-Bucht an der antarktischen Küste, nachdem die Tiere drei Monate lang im Meer auf Nahrungssuche waren. Nach der Ankunft der Pinguine friert die Bucht komplett zu. Alle anderen Tiere haben diesen Flecken Erde längst verlassen und sich auf dem Festland in Sicherheit gebracht. Nur die Pinguine können hier – im kältesten und erbarmungslosesten Winter auf Erden – überleben. Um sich und ihre neugeborenen Küken am Leben zu erhalten und die nächste Generation ihrer Dynastie großzuziehen, müssen sie zusammenhalten.


21:00 Hart aber fair (75 Min.) (HDTV, UT)

Moderation: Frank Plasberg


22:15 Tagesthemen (30 Min.) (HDTV, UT)

Moderation: Ingo Zamperoni

mit Wetter


Die Story im Ersten
22:45 Tote auf der Balkanroute (45 Min.) (HDTV, UT)
vermisst – verscharrt – verdrängt
Film von: Darko Jakovljevic

Redaktion: Astrid Harms-Limmer

2015 überrollt ein Zug in Mazedonien 14 Flüchtlinge. In Europa ist dieses Unglück nicht einmal eine Randnotiz. Recherchen vor Ort zeigen: Die Ermittlungen wurden schnell eingestellt, nicht alle Augenzeugen befragt. Wie der 19-jährige Afghane Mahdi Mohebi aus Bremen. Er hat das Unglück überlebt. Von seinem Bruder jedoch fehlt jede Spur: Hat der Zug seinen 14-jährigen Bruder verletzt, getötet? Wenn ja, was ist mit seinen sterblichen Überresten geschehen? Statt aufzuklären und zu helfen, schob die mazedonische Polizei Mahdi Mahebi sofort zurück nach Griechenland: ein klarer Verstoß gegen die Europäische Menschenrechtskonvention, wie die Kritiker sagen. Informationen und Hinweise zur Identifizierung der unbekannten Toten werden von den mazedonischen Behörden bis heute zurückgehalten. Kein Einzelfall, doch kaum jemand traut sich, die Verantwortlichen anzuklagen. Anders die Eltern des sechsjährigen Mädchens Madina Hussiny. Sie starb an der kroatisch-serbischen Grenze in Folge eines "Pushbacks", einer polizeilichen Sofort-Abschiebung. Ihre Eltern klagen an, ihre Tochter hätte nicht sterben müssen, wenn es Rechtsstaatlichkeit an der kroatischen EU-Außengrenze gegeben hätte. Die Eltern erleben dann einen weiteren Schock. Denn statt den Fall aufzuklären, versucht die Regierung in Zagreb, genau das Gegenteil zu erreichen. Fast überall entlang der Balkanroute sind Tote Alltag: Menschen, die erfrieren, die vor Erschöpfung zusammenbrechen, die Opfer von Gewaltverbrechen werden. Genaue Zahlen gibt es nicht, nirgendwo in Europa eine Stelle, die Zahlen fortlaufend zusammenträgt und jeden Fall prüft. In Deutschland leben mehrere Flüchtlingsfamilien, die ihre Angehörigen vermissen und annehmen müssen, dass sie auf der Balkanroute ums Leben gekommen sind. Es sind Familien, die 2015 über diesen beschwerlichen Weg nach Deutschland gekommen sind. Nach ihrer Ankunft wenden sie sich an die deutsche Polizei, berichten dem BAMF, dass es von ihren Verwandten auf der Balkanroute kein Lebenszeichen mehr gibt. Hilfe jedoch bekommen sie nicht. Weder Behörden noch Politik in Deutschland fühlen sich zuständig. Der Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes ist zwar bereit zu helfen, ist jedoch auf eine Kooperation der Behörden im In- und Ausland angewiesen. Die aber gibt es nur selten. Ist die Notlage von in Deutschland lebenden Flüchtlingsfamilien also einfach egal? Der Film belegt: Es wird so gut wie gar nicht hingeschaut, wenn Flüchtlinge in Deutschland sich seit Jahren mit der Ungewissheit um den Verbleib ihrer Familienmitglieder quälen. Einige halten das leidvolle Warten nicht mehr aus: Sie wollen zurück auf die Balkanroute, um ihre Kinder und Geschwister zu finden. "Die Story im Ersten" hat sie auf ihrer Spurensuche begleitet und die Behörden vor Ort konfrontiert. Werden die Angehörigen Antworten auf ihre drängendste Frage finden: Was geschah mit ihren Familienmitgliedern? Der Film zeigt auf, welchen Stellenwert Rechtsstaatlichkeit und Menschenwürde einnehmen, wenn es um den Umgang mit toten Geflüchteten und ihren Angehörigen geht.


Geschichte im Ersten
23:30 Goodbye Großbritannien? (45 Min.) (HDTV, UT)
Die Engländer und ihre Probleme mit Europa
Film von: Carsten Günther

Was ist los auf der Insel? Was wollen die Briten heute? Würde eine zweite Abstimmung ein anderes Ergebnis bringen und was würde das heißen? Täglich rätseln Experten, Politiker und Menschen in Europa, wohin die Reise der Briten geht, was wohl geschieht und welche Auswirkungen der Brexit haben wird. Der 23. Juni 2016 ist ein historisches Datum – der Tag, an dem die Briten mit knapper Mehrheit den Austritt Großbritanniens aus der EU beschlossen haben. Ein einmaliger Vorgang, denn bisher hat noch kein Mitgliedsland die EU verlassen. Doch das Brexit-Verfahren gestaltet sich wesentlich komplizierter als erwartet. Der mühsam ausgehandelte Austrittsvertrag wurde im Januar 2019 vom britischen Parlament abgelehnt. Das Thema hat Großbritannien in eine schwere politische Krise gestürzt, deren Verwerfungen tief in die britische Gesellschaft reichen. Befürworter und Gegner des Brexit stehen sich heute unversöhnlicher denn je gegenüber. Die Briten, bisher für ihren kühlen Pragmatismus bekannt, halten in einer hochemotionalen Debatte den gesamten europäischen Kontinent in Atem. Die Briten und Europa – das war eine schwierige Beziehung von Anfang an. Seit jeher zeigen die Briten ein grundlegendes Misstrauen gegenüber allem, was vom Festland – "the Continent" – kommt. Für Großbritannien ist nämlich keinesfalls geklärt, ob ihr Land wirklich zu Europa gehört oder ob die Briten auf ihrer Insel nur Nachbarn Europas sind. "Wir stehen zu Europa, gehören aber nicht dazu, wir sind verbunden, aber nicht umfasst, wir sind interessiert und assoziiert, aber nicht absorbiert." Churchills Definition ist für viele Briten bis heute schlüssig. Warum nur sind sie so anders? Wir Kontinentaleuropäer haben unsere vorgefertigten Meinungen über das Land jenseits des Kanals: mieses Wetter, schlechtes Essen, warmes Bier. Gleichzeitig kamen jedoch immer wieder bahnbrechende Impulse von den Briten zu uns auf den Kontinent: die industrielle Revolution, Popmusik, Mode. Wir hegen eine heimliche Bewunderung für dieses Land, das beides zugleich ist: rückständig und modern, altmodisch und avantgardistisch. Splendid Isolation – vom Meer umgeben und Europa vorgelagert war Großbritannien nie gezwungen, wie die Kontinentaleuropäer mit zahllosen angrenzenden Nachbarländern einen Interessenausgleich zu finden, sich anzupassen. Eine romantische Sehnsucht nach einem einigen, friedlichen Europa hat sich in Großbritannien deshalb auch nie entwickelt. Als einstige Kolonial- und Weltmacht ist Großbritannien gewohnt, den Ton anzugeben und nicht, sich ein- geschweige denn unterzuordnen: "Die Engländer sehen es als einen Affront gegen Gott und die Natur an, von Ausländern beherrscht zu werden", brachte es George Orwell auf den Punkt. Von einem europäischen Superstaat geschluckt zu werden – ein britischer Alptraum. Doch als Großbritannien um Aufnahme in die EWG ersuchte, wurde es zunächst von Frankreich zurückgewiesen. Was für ein Affront! Und als sie dann schließlich 1973 beitraten, legten sie schon zwei Jahre später das erste Referendum über den Verbleib nach. Damals stimmten knapp 67 Prozent der Briten dafür. Dennoch blieb die europäisch-britische Beziehung auch weiterhin eine nicht enden wollende Kette von Rangeleien, Missverständnissen und enttäuschten Hoffnungen – von Beginn an. Immer wieder irritierten die Briten im Laufe dieser Beziehungsgeschichte mit Extrawürsten und Sonderwegen ihre europäischen Partner. Experten wie der berühmte britische Historiker Timothy Garton Ash und der London-Korrespondent Thomas Kielinger erklären die historischen Hintergründe der britischen Europaskepsis. Britische und deutsche Journalisten und Comedians berichten von ihren Erfahrungen mit Klischees und Vorurteilen. Eine augenzwinkernde Zeitreise in ein ebenso problematisches wie amüsantes Kapitel europäischer Geschichte – voller Sehnsucht und Stolz, voll unerwiderter Liebe und bitterer Zurückweisung.


00:15 Nachtmagazin (20 Min.) (HDTV, UT)


00:35 Tatort (93 Min.) (HDTV, AD, Dolby Surround, UT)
Der Tod ist unser ganzes Leben
Fernsehfilm Deutschland, 2017
Vom 24.3.2019

Regie: Philip Koch
Drehbuch: Holger Joos, Erol Yesilkaya


02:08 Tagesschau (2 Min.) (HDTV)


02:10 Hart aber fair (75 Min.) (HDTV, UT)


Geschichte im Ersten
03:25 Goodbye Großbritannien? (45 Min.) (HDTV, UT)


04:10 Brisant (33 Min.) (HDTV)


04:43 Tagesschau (2 Min.) (HDTV)


Die Story im Ersten
04:45 – 05:30 Tote auf der Balkanroute (45 Min.) (HDTV, UT)

*

Dienstag, 26. März 2019


05:30 ZDF-Morgenmagazin (210 Min.) (HDTV, UT)
Das ARD-Frühstücksfernsehen
Moderation:
5.30 – 7.00 Wolf-Christian Ulrich
7.00 – 9.00 Dunja Hayali, Mitri Sirin


09:00 Tagesschau (5 Min.) (HDTV, UT)


09:05 Live nach Neun (50 Min.) (HDTV, UT)

Raus ins Leben


09:55 Sturm der Liebe (49 Min.) (HDTV, UT)
Folge 3112
Fernsehserie Deutschland, 2019
Vom 25.3.2019


10:44 Tagesschau (1 Min.) (HDTV, UT)


10:45 Meister des Alltags (30 Min.) (HDTV, UT)

Moderation: Florian Weber


11:15 Wer weiß denn sowas? (45 Min.) (HDTV, UT)

Moderation: Kai Pflaume


12:00 Tagesschau (15 Min.) (HDTV, UT)


12:15 ARD-Buffet (45 Min.) (HDTV, UT)

Moderation: Fatma Mittler-Solak

Gebackener Kabeljau im Rote Bete Mantel mit Sauce Tatar-lecker!
Tipps und Tricks für die Zubereitung zeigt am Dienstag Philip Stein

Leben & genießen


* 13:00 ARD-Mittagsmagazin (60 Min.) (HDTV, UT)


14:00 Tagesschau (10 Min.) (HDTV, UT)


14:10 Rote Rosen (50 Min.) (HDTV, UT)
Folge 2852
Fernsehserie Deutschland, 2019

Rollen und Darsteller:
Hilli – Gerit Kling
Frank – Axel Buchholz
Laurenz – Julian Brodacz
Cornelius – Tom Mikulla
Margret – Solveig August
Inken – Tatjana Blacher
Yvonne – Julia Dahmen
Ben – Hakim-Michael Meziani
Britta – Jelena Mitschke
Carla – Maria Fuchs
Gregor – Wolfram Grandezka
Tina – Katja Frenzel
Christian – Marlon Putzke
Torben – Joachim Kretzer
Erika – Madeleine Lierck-Wien
Matthias – Andy Gätjen
Amelie – Laura-Isabelle Rentinck
Agnes – Katja Preuß
Hannes – Claus-Dieter Clausnitzer

Regie: Christoph Klünker, Anke Röder
Drehbuch: Thilo Voggenreiter
Musik: Tunepool
Kamera: Rainer Nolte, Wulf Sager
Redaktion: Meibrit Ahrens (NDR), Frida Steimer (NDR)

Inken will ihr Testament ändern und Britta einige Gemälde aus dem Jakob Fährmann Nachlass vererben. Das stößt auf völliges Unverständnis bei Amelie, die ihrer neuen Schwester Britta die Bilder nicht gönnt. Ben ist über die Nachricht entsetzt, dass sein Sohn Dennis in Lebensgefahr schwebt. Erst nachdem er Geld für die Notoperation gezahlt hat, wird ihm bewusst, dass er einem gemeinen "Enkeltrick" aufgesessen ist. Hilli nimmt es Frank übel, mit dem gemeinsamen Vermögen gespielt zu haben. Sie hat aber auch Verständnis für die schwierige Lage ihres Mannes, der sich neu erfinden muss. Frank seinerseits findet Anerkennung bei Yvonne, die ihn vorbehaltlos als Mann und gewieften Unternehmer respektiert. Margret und Cornelius planen ihre jährliche Betriebsfeier wie üblich. Ein kurzer Abend bei gutem Essen. Erst durch eine kritische Bemerkung Hillis disponiert Cornelius um und verspricht allen einen fröhlichen Kegelabend. Margret ist vor den Kopf gestoßen. Eliane plant nach ihrer Rückkehr aus Brasilien ein Sommerfest gegen den Lüneburger Winterblues.


15:00 Tagesschau (10 Min.) (HDTV, UT)


15:10 Sturm der Liebe (50 Min.) (HDTV, UT)
Folge 3113
Fernsehserie Deutschland, 2019

Rollen und Darsteller:
Denise Saalfeld – Helen Barke
Joshua Winter – Julian Schneider
Annabelle Sullivan – Jenny Löffler
Christoph Saalfeld – Dieter Bach
Werner Saalfeld – Dirk Galuba
Robert Saalfeld – Lorenzo Patané
Alfons Sonnbichler – Sepp Schauer
Hildegard Sonnbichler – Antje Hagen
André Konopka – Joachim Lätsch
Natascha Schweitzer – Melanie Wiegmann
Tina Kessler – Christin Balogh
Paul Lindbergh – Sandro Kirtzel
Romy Ehrlinger – Désirée von Delft
Jessica Bronckhorst – Isabell Ege
Valentina Saalfeld – Paulina Hobratschk
Fabien Liebertz – Lukas Schmidt
Henry Achleitner – Patrick Dollmann

Regie: Lutz von Sicherer, Alexander Wiedl
Drehbuch: Jens Schleicher, Thomas Kubisch
Redaktion: Matthias Körnich, Henrike Vieregge (WDR), Lara Höltkemeier (BR)

Alfons und Hildegard geraten in Gefahr. Joshua bietet Romy seine Hilfe an. Henry startet einen Flirtversuch. Alfons bekommt ein besonderes Geburtstagsgeschenk für sich und Hildegard. Doch was romantisch beginnt, endet dramatisch … Christoph glaubt Annabelle und stimmt Romys Kündigung zu. Als Joshua davon erfährt, setzt er sich bei Annabelle für Romy ein und bittet sie um einen Kompromiss: Wenn Romy sich bei Annabelle entschuldigt, darf sie bleiben. Wird sie einlenken? Henry bucht sich notgedrungen ein Zimmer im "Fürstenhof". Als er von dort zu einem Arzteinsatz muss, begleitet Denise ihn kurzerhand – zu seiner großen Freude.


16:00 Tagesschau (10 Min.) (HDTV, UT)


16:10 Hallo Schatz – Vom Plunder zum Prachtstück (50 Min.) (HDTV, UT)
Die Flöte im Koffer
Folge 4
Dokumentationsserie Deutschland, 2019

Moderation: Victoria Bayer, Oliver Petszokat
Redaktion: Philipp Bitterling (WDR)

Sozialpädagogin Susanne Wiemer begibt sich auf den Weg zu Oli P., um ein paar ihrer alten Schätzchen zu Geld zu machen. Doch ob mit der alten Muramatsu-Flöte wirklich noch so viel zu holen ist, wie Susanne sich das erhofft? Oli P. ist skeptisch. Auch die alten Märchenbücher machen ihm ein bisschen Sorgen. Aber für den Koffer, in dem Susanne Bücher und Flöte transportiert, hat Oli P. eine tolle Idee. Jetzt muss seine Besitzerin nur noch zustimmen, ihn Oli P. zu überlassen …


17:00 Tagesschau (15 Min.) (HDTV, UT)


17:15 Brisant (45 Min.) (HDTV, UT)


18:00 Wer weiß denn sowas? (50 Min.) (HDTV, UT)

Moderation: Kai Pflaume
Gäste: Jasmin Wagner, Angelika Milster


18:50 WaPo Bodensee (55 Min.) (HDTV, AD, UT)
Skrupellos
Folge 21
Fernsehserie Deutschland, 2018

Rollen und Darsteller:
Nele Fehrenbach – Floriane Daniel
Paul Schott – Tim Wilde
Julia Demmler – Wendy Güntensperger
Pirmin Spitznagel – Simon Werdelis
Mechthild Fehrenbach – Diana Körner
Niklas Fehrenbach – Noah Calvin
Johanna Fehrenbach – Sofie Eifertinger
Daniel Dellbrück – Georg Melich
Catrin Maddalena – Noemi Hirschal
Manfred Tresko – Frank Vockroth
Ben – Christopher Reinhardt

Regie: Jürgen Bretzinger

Drehbuch: Andreas Hug

Redaktion: Barbara Biermann, Michael Schmidl, Thomas Martin (SWR)

Der Körper eines sportlichen jungen Mannes treibt leblos im See. Als Nele und Paul den schon stark unterkühlten Surfer bergen, kommt jede Hilfe zu spät. Daniel Dellbrück wurde Opfer von gezielten Schlägen – mit einem Paddel? Jedenfalls ist Julia zutiefst erschrocken, als sie ihren Stand-Up-Paddling (SUP)-Yoga-Lehrer erkennt. Sie will seiner Frau Catrin die Nachricht persönlich überbringen. Catrin ist die Alleinerbin der SUP-Schule und eines großen Grundstücks, auf das es auch Investoren unter Leitung von Manfred Tresko abgesehen haben. Sein Sohn Ben greift schließlich zu einer Zermürbungsstrategie … Für die Witwe wird es wieder eng, als Pirmin herausfindet, dass Daniel einen Ehe-Vertrag aufgesetzt hat. Traute er seiner Frau nicht? Indessen setzt Mechthild Fehrenbach daheim das Ableben eines ganz anderen Geschöpfs gewaltig zu: Der Nachbarhund ist gestorben – nachdem sie ihn mit Fleischtörtchen gefüttert hatte …


19:45 Wissen vor acht – Natur (5 Min.) (HDTV, AD, UT)
Entengrütze – das Kraftpaket!

Moderation: Thomas D

Die Entengrütze, die mögen Freunde des gepflegten Weihers gar nicht. Warum eigentlich? Denn eigentlich handelt es sich hierbei um ein faszinierendes Gewächs, das auch als Kraftstoff interessant ist. Mehr dazu erfährt man von Thomas D. in "Wissen vor acht – Natur".


19:50 Wetter vor acht (5 Min.) (HDTV, UT)


19:55 Börse vor acht (5 Min.) (HDTV, UT)

Moderation: Anja Kohl


20:00 Tagesschau (15 Min.) (HDTV, UT)


20:15 Um Himmels Willen (45 Min.) (HDTV, AD, UT) (VPS: 20:15)
Dunkle Wolken
Folge 222
Fernsehserie Deutschland, 2019

Rollen und Darsteller:
Hanna Jakobi – Janina Hartwig
Wolfgang Wöller – Fritz Wepper
Oberin Theodora – Nina Hoger
Felicitas Meier – Karin Gregorek
Agnes Schwandt – Emanuela von Frankenberg
Schwester Lela – Denise M'Baye
Schwester Claudia – Mareike Lindenmeyer
Schwester Hildegard – Andrea Sihler
Bischof Rossbauer – Horst Sachtleben
Marianne Laban – Andrea Wildner
Polizist Anton Meier – Lars Weström
Hermann Huber – Wolfgang Müller
Frank Treptow – Andreas Wimberger
Klaus Stolpe – Markus Hering
Rita Vogel – Anja Schüte
Nick Vogel – Frederik Götz
Jessy Rainer – Anna Platen
Ines Krause – Merle Collet
Robert Felbers – Thomas Huber
Gloria / Sina – Romina Küper
Hauptkommissar Hommert – Michael Roll

Regie: Nikolai Müllerschön
Drehbuch: Khyana el Bitar
Musik: Philipp Fabian Kölmel
Kamera: Bernd Neubauer
Redaktion: Sven Döbler

Schwester Hanna und ihre Mitschwestern sind voller Tatendrang. Kloster Kaltenthal gehört wieder dem Magdalenen-Orden und Oberin Theodora hat die Eröffnung eines neuen Hofladens genehmigt, um zusätzliche Einnahmen zu generieren. Diese könnten früher als gedacht nötig werden, denn die Rechnungen stapeln sich auf Theodoras Schreibtisch. Hanna wird unterdessen anderweitig benötigt. Die Hochzeit von Jessy Rainer und Nick Vogel steht kurz bevor, die Generalprobe findet in der Klosterkapelle statt. Bürgermeister Wöller ist ebenfalls anwesend, mit seinen Gedanken ist er allerdings woanders. Ein wichtiges Angelturnier zwischen Kaltenthal und dem ungeliebten Nachbarort Auingen geht in die finale Runde. Rita Vogel, die Mutter des Bräutigams, muss Wöller daran erinnern, dass sie als einflussreiche Parteifreundin auch andere Saiten aufziehen kann, wenn er nicht bleibt. Aber auch die Braut möchte die Generalprobe am liebsten verlassen, als sie zum ersten Mal auf ihren Brautführer Robert Felbers trifft. Sie kennt den Onkel ihres Bräutigams durch ihre frühere Tätigkeit bei einem Escortservice. Felbers war dort Kunde und hat sie bedrängt. Wird Nick die Hochzeit absagen, wenn er von ihrer Vergangenheit erfährt? Hanna plant eine sofortige Aussprache der beiden, aber ein heftiges Unwetter kommt dem Vorhaben in die Quere. Durch einen Blitzeinschlag wird der Turm des Klosters stark beschädigt. Auch Wöller und sein Angelkumpan Hermann Huber werden vom Unwetter nicht verschont. Sie müssen in einer Anglerhütte um ihr Leben bangen. Oberin Theodora bekommt Besuch von Hauptkommissar Ulrich Hommert. Eine junge Frau, Gloria Wachowsky, soll in einem Prozess um den Mord an ihrem Bruder als Zeugin aussagen. Hommert sucht für sie einen sicheren Aufenthaltsort. Der Magdalenen-Orden wäre ein ideales Versteck. Auch wenn die Ordensregeln die Lüge verbieten, entscheidet sich die Oberin nach reiflicher Überlegung, der jungen Frau zu helfen. Gloria wird als Novizin Sina ins Mutterhaus einziehen.


21:00 In aller Freundschaft (45 Min.) (HDTV, AD, UT)
Ein grünes Herz
Folge 848
Fernsehserie Deutschland, 2019

Rollen und Darsteller:
Sieglinde Schmidt – Petra Kleinert
Hans Langer – Matthias Komm
Jakob Heilmann – Karsten Kühn
Samira Steffens – Sarah Alles
Dr. Roland Heilmann – Thomas Rühmann
Dr. Kathrin Globisch – Andrea Kathrin Loewig
Dr. Martin Stein – Bernhard Bettermann
Sarah Marquardt – Alexa Maria Surholt
Dr. Philipp Brentano – Thomas Koch
Arzu Ritter – Arzu Bazman
Dr. Rolf Kaminski – Udo Schenk
Dr. Lea Peters – Anja Nejarri
Charlotte Gauss – Ursula Karusseit
Otto Stein – Rolf Becker
Miriam Schneider – Christina Petersen
Kris Haas – Jascha Rust
Hans-Peter Brenner – Michael Trischan
Dr. Maria Weber – Annett Renneberg
Dr. Kai Hoffmann – Julian Weigend
Linda Schneider – Isabel Varell

Regie: Patricia Frey
Drehbuch: Klaus Jochmann
Musik: Oliver Kranz, Anselm Kreuzer, Carsten Rocker
Kamera: Bernhard Wagner, Julia Baumann

Biologe Hans Langer kämpft für den Erhalt von Grünflächen in der Stadt und damit gegen Stadtplanerin Sieglinde Schmidt. Diese ist immer auf der Suche nach neuem Baugrund und hat es einmal mehr auf ein idyllisches Naturobjekt abgesehen. Ausgerechnet Sieglinde Schmidt wird Zeugin, wie Hans Langer starke Schmerzen bekommt. Sie schafft ihn in die Klinik, wo Philipp Brentano ein fortgeschrittenes Karpaltunnelsyndrom feststellt. Dr. Brentano drängt auf eine schnelle Operation. Doch bei der Routine-OP erleidet Hans Langer einen schweren Herzinfarkt. Eine weiterführende Untersuchung zeigt, dass er mehrere Bypässe braucht. Hans glaubt, den Kampf um seine Grünfläche verloren zu haben. Sieglinde Schmidt könnte nun triumphieren, zumal sie beruflich unter Druck steht. Aber bei der Begehung der Grünfläche passiert etwas, womit sie nie im Leben gerechnet hätte. Jakob Heilmann hat sich in Barbesitzerin Samira Steffens verguckt und besucht abends ihre Bar, um die junge Frau besser kennenzulernen. Mit einer nett gemeinten Massage verursacht er ein schwerwiegendes Nackenproblem bei ihr. Und es kommt noch schlimmer. Hinter der Nackenblockade verbirgt sich ein Tumor, der sofort operiert werden muss. Sonst droht eine Fraktur des Wirbels und im schlimmsten Fall sogar eine Lähmung.


21:45 FAKT (30 Min.) (HDTV, UT)

Moderation: Felix Seibert-Daiker


22:15 Tagesthemen (30 Min.) (HDTV, UT)

Moderation: Ingo Zamperoni

mit Wetter


22:45 Mord mit Aussicht (50 Min.) (HDTV, UT)
Henghasch
Folge 17
Fernsehserie Deutschland, 2012

Rollen und Darsteller:
Sophie Haas – Caroline Peters
Dietmar Schäffer – Bjarne Mädel
Bärbel Schmied – Meike Droste
Heike Schäffer – Petra Kleinert
Hannes Haas – Hans Peter Hallwachs
Tante "Ente" – Dorothea Walda
Paul Schönfelder – Michael Wittenborn
Felix Brinkmann – Christoph Letkowski
Stefan Hettwer – Sebastian Weber
Bauer Wallisfurth – Fritz Roth
Frau Wallisfurth – Ulrike Prager

Regie: Christoph Schnee
Drehbuch: Benjamin Hessler, Florian Oeller
Kamera: Andrè Lex, Diethard Prengel, Michael Tötter
Redaktion: Nina Klamroth

Gärtner Schönfelder kann mit den Geranienpreisen der großen Baumarktketten nicht mehr mithalten. Doch bevor er sich kampflos seinem Schicksal ergibt, will er seinen grünen Daumen noch ein letztes Mal bemühen und züchtet Haschisch – das krasseste Haschisch weit und breit, denn als Fachmann verfügt er über das entsprechende Know-how. Da er aber mit einer derart großen Ernte nie im Leben gerechnet hat, wächst ihm das Zeug buchstäblich über den Kopf, so dass der völlig überforderte Gärtner nicht weiß, was er nun tun soll. Und als vor Dietmars Augen sein Kollege Hettwer im Rahmen der allerersten Drogenkurierfahrt Bauer Wallisfurth von der Straße abdrängt und krankenhausreif fährt, nimmt Sophie die Ermittlungen auf. Schnell kommt sie Schönfelder auf die Schliche – nicht ohne dabei aufzudecken, dass der inzwischen wieder recht fidele Hannes offenbar ebenfalls mit Haschisch dealt: und zwar an Bärbels Tante "Ente" – gegen deren Arthrose. Heike ist immer noch stinksauer wegen Dietmars heimlichen Treffens mit seiner Exfreundin, was die Ehe der Schäffers in eine veritable Krise stürzt. Das alles lenkt Sophie von einem anderen Kriegsschauplatz ab: Bei Hannes und Danuta kommt es zu einem ersten und selbstverständlich heimlichen Kuss.


23:35 Mord mit Aussicht (50 Min.) (HDTV, UT)
Scharfe Bräute, ganze Kerle
Folge 18
Fernsehserie Deutschland, 2012

Rollen und Darsteller:
Sophie Haas – Caroline Peters
Dietmar Schäffer – Bjarne Mädel
Bärbel Schmied – Meike Droste
Heike Schäffer – Petra Kleinert
Hannes Haas – Hans Peter Hallwachs
Hubertus Groll – Klaus Lehmann
Moni Groll – Susanne Marie Wrage
Hans Peter Hemmersbach – Veit Stübner
Herbert Köhnen – Thomas Loibl
Jo – Matthias Komm
Marcel Hemmersbach – Markus Römer

Regie: Christoph Schnee
Drehbuch: Christoph Benkelmann
Kamera: Andrè Lex, Diethard Prengel, Michael Tötter
Redaktion: Nina Klamroth

In Hengasch liegen die Nerven blank. Bei schönem Wetter donnern jedes Wochenende zig Motorräder mitten durch den Ort, denn wer auf seinem Bock eine Spritztour in die Eifel machen will, muss notgedrungen durch Hengasch. Bei der einen Hälfte der Hengascher sind die Besucher aus der Stadt willkommen, bei der anderen nicht. Denn wie das immer so ist, profitieren davon die Gastwirte, während sich die Bauern über den Lärm und zertrampelte Felder beschweren. Als eines Sonntagsmorgens Anwalt Groll mit seiner Maschine unmittelbar vor dem Forsthaus tödlich verunglückt, ist schnell klar, dass der Unfall etwas mit der angespannten Lage im Dorf zu tun haben muss. Sophie begibt sich in die Machowelt der Wochenend-Chopper, wirbelt dort eine Menge Dreck auf und läuft bei dieser Gelegenheit auch noch ihrem Ex, Andreas Zielonka, und dessen neuer Freundin über den Weg. Hannes und Danuta haben sich als heimliches Paar manifestiert, aber Hannes will erst einmal abwarten, bis er Sophie sagt, was Sache ist. Der Ehefrieden der Schäffers scheint wieder hergestellt zu sein, dennoch ist Heike besorgt um ihren Dietmar, denn dieser gibt sich merkwürdig wortkarg und gereizt. Aber Heike wäre nicht Heike, wenn sie nicht den Grund für Dietmars Verfassung herausfinden würde: Beim turnusmäßigen Gesundheitscheck wurde Dietmar ein biologisches Alter von 83 attestiert. Das kann schnell die Frühverrentung bedeuten.


00:25 Nachtmagazin (20 Min.) (HDTV, UT)


00:45 Um Himmels Willen (45 Min.) (HDTV, AD, UT)
Dunkle Wolken
Folge 222
Fernsehserie Deutschland, 2019

Regie: Nikolai Müllerschön
Drehbuch: Khyana el Bitar


01:30 In aller Freundschaft (48 Min.) (HDTV, AD, UT)
Ein grünes Herz
Folge 848
Fernsehserie Deutschland, 2019

Regie: Patricia Frey
Drehbuch: Klaus Jochmann


02:18 Tagesschau (2 Min.) (HDTV)


02:20 Mord mit Aussicht (50 Min.) (HDTV, UT)
Henghasch
Folge 17
Fernsehserie Deutschland, 2012

Regie: Christoph Schnee
Drehbuch: Benjamin Hessler, Florian Oeller


03:10 Mord mit Aussicht (50 Min.) (HDTV, UT)
Scharfe Bräute, ganze Kerle
Folge 18
Fernsehserie Deutschland, 2012

Regie: Christoph Schnee
Drehbuch: Christoph Benkelmann


04:00 Brisant (40 Min.) (HDTV)


04:40 Deutschlandbilder (18 Min.) (HDTV)


04:58 Tagesschau (2 Min.) (HDTV)


05:00 – 05:30 FAKT (30 Min.) (HDTV, UT)

*

Mittwoch, 27. März 2019


05:30 ZDF-Morgenmagazin (210 Min.) (HDTV, UT)
Das ARD-Frühstücksfernsehen
Moderation:
5.30 – 7.00 Wolf-Christian Ulrich
7.00 – 9.00 Dunja Hayali, Mitri Sirin


09:00 Tagesschau (5 Min.) (HDTV, UT)


09:05 Live nach Neun (50 Min.) (HDTV, UT)

Raus ins Leben


09:55 Sturm der Liebe (49 Min.) (HDTV, UT)
Folge 3113
Fernsehserie Deutschland, 2019
Vom 26.3.2019


10:44 Tagesschau (1 Min.) (HDTV, UT)


10:45 Meister des Alltags (30 Min.) (HDTV, UT)

Moderation: Florian Weber


11:15 Wer weiß denn sowas? (45 Min.) (HDTV, UT)

Moderation: Kai Pflaume


12:00 Tagesschau (15 Min.) (HDTV, UT)


12:15 ARD-Buffet (45 Min.) (HDTV, UT)

Moderation: Fatma Mittler-Solak

Genuss aus der Ferne: Hähnchen mit Zitronensauce
Jacqueline Amirfallah zeigt heute, wie man das zubereitet

Leben & genießen


* 13:00 ARD-Mittagsmagazin (60 Min.) (HDTV, UT)


14:00 Tagesschau (10 Min.) (HDTV, UT)


14:10 Rote Rosen (50 Min.) (HDTV, UT)
Folge 2853
Fernsehserie Deutschland, 2019

Rollen und Darsteller:
Hilli – Gerit Kling
Frank – Axel Buchholz
Laurenz – Julian Brodacz
Cornelius – Tom Mikulla
Margret – Solveig August
Inken – Tatjana Blacher
Yvonne – Julia Dahmen
Ben – Hakim-Michael Meziani
Britta – Jelena Mitschke
Carla – Maria Fuchs
Gregor – Wolfram Grandezka
Eliane – Samantha Viana
Christian – Marlon Putzke
Torben – Joachim Kretzer
Erika – Madeleine Lierck-Wien
Matthias – Andy Gätjen
Amelie – Laura-Isabelle Rentinck
Agnes – Katja Preuß
Hannes – Claus-Dieter Clausnitzer

Regie: Christoph Klünker, Anke Röder
Drehbuch: Thilo Voggenreiter
Musik: Tunepool
Kamera: Rainer Nolte, Wulf Sager
Redaktion: Meibrit Ahrens (NDR), Frida Steimer (NDR)

Frank leidet unter seiner gefühlten Nutzlosigkeit, flirtet mit Yvonne und erhofft sich Lebenssinn durch den Aufbau eines neuen Geschäftsfelds: Handel mit kostbaren Weinen. Hilli bemerkt, dass ihr Alltag auseinanderläuft. Insbesondere als der frustrierte Frank die gemeinsame Reise nach Kopenhagen absagt und Hilli auch noch vorwirft, Schuld an seinem Herzinfarkt zu haben. Amelie trifft Inken mit dem Vorwurf, dass diese sie weniger gut behandelt als Christian und Britta. Trotzdem stimmt sie ihrer Testamentsänderung zugunsten von Britta zu und lässt ihre kapriziösen Launen an Gregor aus, der sich um eine Fortsetzung ihrer Affäre bemüht. Auf Elianes Sommerfest zeigt sich Cornelius zu Margrets Überraschung nicht ganz so steif wie sonst. Man merkt, dass er damit Hilli gefallen will. Hannes ist genervt von seiner lauten neuen Nachbarin Saskia. Er diskutiert subtile Gegenmaßnahmen mit Christian und Ben, doch nichts hilft. Erika rät zu mehr Gelassenheit.


15:00 Tagesschau (10 Min.) (HDTV, UT)


15:10 Sturm der Liebe (50 Min.) (HDTV, UT)
Folge 3114
Fernsehserie Deutschland, 2019

Rollen und Darsteller:
Denise Saalfeld – Helen Barke
Joshua Winter – Julian Schneider
Annabelle Sullivan – Jenny Löffler
Christoph Saalfeld – Dieter Bach
Werner Saalfeld – Dirk Galuba
Robert Saalfeld – Lorenzo Patané
Alfons Sonnbichler – Sepp Schauer
Hildegard Sonnbichler – Antje Hagen
Natascha Schweitzer – Melanie Wiegmann
Tina Kessler – Christin Balogh
André Konopka – Joachim Lätsch
Romy Ehrlinger – Désirée von Delft
Paul Lindbergh – Sandro Kirtzel
Fabien Liebertz – Lukas Schmidt
Valentina Saalfeld – Paulina Hobratschk
Henry Achleitner – Patrick Dollmann

Regie: Lutz von Sicherer, Alexander Wiedl
Drehbuch: Sargon Youkhana, Thomas Kubisch
Redaktion: Matthias Körnich, Henrike Vieregge (WDR), Lara Höltkemeier (BR)

Annabelles schlimmste Befürchtung wird bestätigt. Alfons wird als Held gefeiert. Werner bietet Henry einen Job an. Paul und Romy ziehen zusammen. Denise überredet Annabelle und Christoph zu einem wichtigen Schritt, um mit den schlimmen Ereignissen der letzten Zeit abzuschließen. Ausgerechnet an diesem Tag holt Annabelle ihr dunkles Geheimnis wieder ein … Nach ihrem Wettstreit um das eindrucksvollere Geschenk für Alfons fürchten Werner und André um das Leben der Sonnbichlers. Wie durch ein Wunder kehren Alfons und Hildegard unbeschadet zurück – mit einer wahrlich heldenhaften Geschichte im Gepäck! Werner erfährt von der Ursache für den Brand in Henrys Tierarztpraxis und auch, dass die Versicherung nicht für den Schaden aufkommen will. Daraufhin macht er Henry ein Angebot, das diesen überrumpelt … Paul sieht dem Zusammenziehen mit Romy etwas nervös entgegen. Joshua kann ihn beruhigen. Doch dann passiert Joshua direkt ein Missgeschick mit Romys Sachen.


16:00 Tagesschau (10 Min.) (HDTV, UT)


16:10 Hallo Schatz – Vom Plunder zum Prachtstück (50 Min.) (HDTV, UT)
Völlig Jeck!
Folge 5
Dokumentationsserie Deutschland, 2019

Moderation: Victoria Bayer, Oliver Petszokat
Redaktion: Philipp Bitterling (WDR)

"Kölle Alaaf" heißt es heute bei "Hallo Schatz", denn Oli P. erwartet den Karnevalsverein KG ALT KÖLLEN 1883 EV. Die Truppe bringt ihre ausrangierten Vereins-Uniformen auf die Burg. Der Verein benötigt dringend ein bisschen Geld für die Nachwuchsförderung. Ein klarer Fall für Herrenschneider und Modedesigner Daniel Kroh. Doch findet Oli P. auch betuchte Käufer, die sich ein teures Designer-Kostüm leisten können? Und Familie Hanfler-Pomerhans erhofft sich ein neues Leben für ihren alten Schreibtisch. Denn das Zimmer ihres Sohnes müsste dringend mal renoviert werden. Das benötigte Geld dazu soll der Verkauf des neugestalteten Schreibtisches bringen. Ob Oli P. die Herausforderung gelingt?


17:00 Tagesschau (15 Min.) (HDTV, UT)


17:15 Brisant (45 Min.) (HDTV, UT)


18:00 Wer weiß denn sowas? (50 Min.) (HDTV, UT)

Moderation: Kai Pflaume
Gäste: Giovanni Zarrella, Jana Ina Zarrella


18:50 Hubert ohne Staller (55 Min.) (AD, UT)
Eine smarte Dame
Folge 129
Fernsehserie Deutschland, 2018

Rollen und Darsteller:
Franz Hubert – Christian Tramitz
Reimund Girwidz – Michael Brandner
Sabine Kaiser – Katharina Müller-Elmau
Martin Riedl – Paul Sedlmeir
Rebecca Jungblut – Jeanne Goursaud
Dr. Caroline Fuchs – Susu Padotzke
Barbara Hansen – Monika Gruber
Yazid – Hannes Ringlstetter
Dr. Jochen Seidl – Markus Andreas Klauk
Leon Schwarz – Patrick Mölleken
Tom Lorenz – Tobias John von Freyend
Maria Hahn – Lavinia Nowak
Taxifahrer Otto Retzer – Claus Peter Seifert

Regie: Anna-Katharina Maier
Drehbuch: Philip Kaetner
Redaktion: Bettina Ricklefs (BR), Jana Brandt (MDR), Elmar Jaeger (BR), Franka Bauer (MDR)

Die Leiche einer jungen Frau treibt nach einer wilden Partynacht in einem Gartenteich. Leon Schwarz, der Sohn des Hauses, beteuert, dass keiner den Tod der Frau bemerkt hatte. Sein Kumpel Tom Lorenz sieht das allerdings anders und belastet Leon schwer. Hubert und Girwidz verhaften Leon Schwarz, aber so ganz trauen sie der schnellen Lösung des Falls nicht. Und dann kommt eine gewisse "Polli" ins Spiel, die smarte Sprachassistenz des Nachbarn.


19:45 Wissen vor acht – Werkstatt (5 Min.) (HDTV, AD, UT)
Kann man einen Tresor mit einem Stethoskop öffnen?

Moderation: Vince Ebert

Hinter dicken Tresorwänden verstecken sich oft die größten Schätze. Aber ohne Code kein Rankommen. Oder etwa doch? Dank Stethoskop erhorchen sich Ganoven in alten Filmen ihren Weg zum Glück. Kann das klappen? Vince Ebert wagt den Versuch und spannt die Lauscher auf in "Wissen vor acht – Werkstatt".


19:50 Wetter vor acht (5 Min.) (HDTV, UT)


19:55 Börse vor acht (5 Min.) (HDTV, UT)

Moderation: Anja Kohl


20:00 Tagesschau (15 Min.) (HDTV, UT)


FilmMittwoch im Ersten
20:15 Brecht (90 Min.) (HDTV, AD, UT)
Die Liebe dauert oder dauert nicht
Folge 1 von 2
Fernsehfilm Deutschland, 2019

Rollen und Darsteller:
Bertolt Brecht (1916 – 1933) – Tom Schilling
Bertolt Brecht (1947 – 1956) – Burghart Klaußner
Paula Banholzer – Mala Emde
Caspar Neher (1916 – 1933) – Franz Hartwig
Marianne Zoff – Friederike Becht
Helene Weigel (1927 – 1933) – Lou Strenger
Elisabeth Hauptmann – Leonie Benesch
Ernst Josef Aufricht – Anatole Taubman
Walter Brecht – Thimo Meitner
Kurt Weil – Oscar Olivo

Regie: Heinrich Breloer
Drehbuch: Heinrich Breloer
Musik: Hans-Peter Ströer
Kamera: Gernot Roll
Redaktion: Barbara Buhl (WDR), Cornelia Ackers (BR), Sandra Maria Dujmovic (SWR), Christian Granderath (NDR), Andreas Schreitmüller (ARTE)

"Ich bin der letzte Dichter der deutschen Sprache, das letzte deutsche Genie." Er scheint an Größenwahn zu leiden, der kränkelnde, freche und zugleich schüchterne, vor allem aber sehr begabte Gymnasiast Eugen Berthold Brecht aus Augsburg. Und er hat eine Mission: "Ich werde der Welt zeigen, wie sie ist, aber wie sie wirklich ist." So verkündet er es seinen Freunden, Freundinnen und Bewunderern, und sie glauben es ihm. Aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg, und auf dem liegen viele Steine. Zuerst gestolpert wäre er fast über einen Schulaufsatz. "Es ist süß und ehrenvoll, fürs Vaterland zu sterben" – so steht es an der Tafel, und dazu sollen die Schüler sich bekennen. Lebensgefährlicher Unsinn, befindet der Schüler Brecht: "Der Abschied vom Leben fällt immer schwer, im Bett wie auf dem Schlachtfeld." So viel materialistische Frechheit lässt den Konrektor toben, Brecht entgeht nur knapp einem Schulverweis. Brechts Freund Caspar Neher hat sich freiwillig gemeldet, aus Neugier, wie er sagt. Er wird an der Westfront verschüttet, ausgegraben und wieder zurückgeschickt ins große Sterben. Brecht schreibt seine "Legende vom toten Soldaten", der als Leiche ausgegraben und unter Tschindrara wieder an die Front geschleppt wird "wie ein besoff'ner Aff". Brecht selber tut nur kurz Kriegsdienst in der Heimat, in einem Lazarett für Geschlechtskranke. Währenddessen schreibt und schreibt er. Die größte Hoffnung setzt er auf seinen "Baal", das immer wieder überarbeitete Drama vom anarchischen, genusssüchtigen Schriftsteller, der sich rücksichtslos über alle gesellschaftlichen Normen hinwegsetzt und bereit ist, dafür zu zahlen. Jahrelang hat Brecht um Paula Banholzer, seine "Bi", geworben. Sie ging noch zur Schule. Nun ist sie schwanger. Heiraten dürfen die beiden nicht, ihr Vater ist strikt dagegen. Sie wird das Kind in einem Dorf im Allgäu zur Welt bringen – wegen der Schande – und später dort in Pflege geben. Brecht lernt bald noch eine andere Frau kennen. Die Beziehung mit Marianne Zoff, einer Opernsängerin, entwickelt sich dramatisch. Sie ist seit Jahren schon mit einem Geschäftsmann und Verleger liiert; und Brecht ist rasend eifersüchtig, obwohl er selbst an Bi festhält. "Ich will Timbuktu und ein Kind und ein Haus und ohne Tür und will allein sein im Bett und mit einer Frau im Bett …". Brecht will alles haben. Und warum? "Mit der Begründung, dass ich nur einmal vorhanden bin!" Als Marianne ein Kind verliert, das sie von Brecht erwartet, wittert er Verrat und verflucht sie. Sie heiraten, als sie wieder schwanger ist. Brecht hat die Spielfläche seiner Jagd nach Erfolg längst von Augsburg nach München verlegt, aber er weiß, dass alle Karrieren in der Reichshauptstadt entschieden werden. Berlin jedoch erweist sich als kalt und abweisend. Dort kommt man nur mit rücksichtsloser Härte durch. Seinen ersten Erfolg feiert er in München. In den Kammerspielen hat "Trommeln in der Nacht" Premiere. Der Kriegsheimkehrer Kragler verweigert sich der Räterevolution, stattdessen verzieht er sich ins breite, weiße, bürgerliche Bett. "Glotzt nicht so romantisch!", herrscht er das Publikum an - episches Theater. "Der vierundzwanzigjährige Bert Brecht hat über Nacht das dichterische Antlitz Deutschlands verändert!", schreibt der aus Berlin zur Premiere angereiste Theaterkritiker Jhering und bescheinigt ihm Genie. Der endgütige Durchbruch ist es trotzdem nicht. Mit dem Münchner Erfolg im Rücken versucht es Brecht ein weiteres Mal in Berlin, zusammen mit Arnolt Bronnen, seinem neuen Produktions- und Selbstvermarktungsfreund. Bronnen führt ihn auch bei der jungen Schauspielerin Helene Weigel ein. Die verfügt über reichlich Talent, kann wienerisch kochen und hat ein schönes Atelier in der Spichernstraße 16, gleich unterm Dach. Hier schlägt Brecht bald sein Hauptquartier zur Eroberung der Metropole auf. Die beiden werden ein Paar fürs Leben. Seine Bedingung: "keine Tribute." Liebe nur als Geschenk. Als der gemeinsame Sohn Stefan zur Welt kommt, ist die Ehe mit Marianne Zoff noch lange nicht geschieden. Seine Jugendliebe Bi hat inzwischen in Augsburg einen Handelsvertreter geheiratet. Brecht hat es vergeblich zu verhindern versucht. Er kann sich nun, auf Kosten seines Verlegers, eine Sekretärin zulegen. Elisabeth Hauptmann – Bess, wie er sie nennt – passt wunderbar zu ihm: Sie kann tippen, Englisch, sie ist eine ideale Gesprächspartnerin – so etwas braucht er unbedingt! Und sie kann ihm dramaturgische Tipps geben. Nebenbei wird sie seine Geliebte. Sie macht ihn auch mit einem englischen Stück aus dem 18. Jahrhundert bekannt, "The Beggar's Opera". Als der frischgebackene Theaterunternehmer Ernst Josef Aufricht händeringend ein Eröffnungsstück für sein Theater am Schiffbauerdamm sucht, kann Brecht ihm ein Nebenwerk anbieten, das er gerade zusammen mit Bess in Arbeit hat: "Die Dreigroschenoper". Einer der vielen glücklichen, unwahrscheinlichen Zufälle, die – neben der Musik von Kurt Weill – diesen größten Theatererfolg der Weimarer Republik erst möglich machen. Brechts Karriere hat einen Höhepunkt erreicht. Statt auf dem Erfolgskurs der Komödie mit Musik weiterzusegeln, geht er nun einen ganz anderen Weg. Schon seit Mitte der 20er Jahre hat er sich mit dem Marxismus beschäftigt, um die Ökonomie zu verstehen. Nun politisiert er sich zunehmend. "Schießen die wirklich?" Beim "Blutmai" 1929 musste er schreckensbleich mit ansehen, wie die sozialdemokratisch geführte Polizei auf demonstrierende kommunistische Arbeiter geschossen hat. 1931 schreibt er, nach einem Roman des sowjetischen Vorzeigedichters Maxim Gorki, "Die Mutter". Darin stellt sich Pelagea Wlassowa an der Spitze einer Demonstration der zaristischen Polizei entgegen. Helene Weigel singt in einem Probenkeller am Kurfürstendamm, was die Mutter im Lauf des Stückes über den Kommunismus gelernt hat: "Er ist das Einfache, das schwer zu machen ist." Sie singt es mit überredender Sanftheit. Mit dem Machtantritt der Nazis findet Brechts Karriere 1933 ein abruptes Ende. Alles bisher Erreichte scheint verloren. Unmittelbar nach dem Reichstagsbrand sitzen er und Helene Weigel im D-Zug nach Prag, auf dem Weg ins Exil.


FilmMittwoch im Ersten
21:45 Brecht (90 Min.) (HDTV, AD, UT)
Das Einfache, das schwer zu machen ist
Folge 2 von 2
Fernsehfilm Deutschland, 2019

Rollen und Darsteller:
Bertolt Brecht (1947 – 1956) – Burghart Klaußner
Ruth Berlau – Trine Dyrholm
Helene Weigel (1947 – 1956) – Adele Neuhauser
Caspar Neher (1956) – Ernst Stötzner
Regine Lutz – Maria Dragus
Käthe Reichel – Anna Herrmann
Isot Kilian – Laura De Boer
Ernst Busch – Götz Schubert
Käthe Rülicke – Karolina Horster
Egon Monk – Franz Dinda

Regie: Heinrich Breloer
Drehbuch: Heinrich Breloer
Musik: Hans-Peter Ströer
Kamera: Gernot Roll
Redaktion: Barbara Buhl (WDR), Cornelia Ackers (BR), Sandra Maria Dujmovic (SWR), Christian Granderath (NDR), Andreas Schreitmüller (ARTE)

Die Schweiz wollte Brecht, den staatenlosen Rückkehrer aus dem Exil, nicht behalten, Westdeutschland ihn anscheinend nicht haben. Da kam ein Angebot aus dem sowjetischen Sektor Berlins gerade recht. Die "Mutter Courage" soll es sein, am "Deutschen Theater". Zwischen den Trümmern der zerbombten Reichshauptstadt, das passt. Die Überlebenden des großen Krieges sollen sehen, wie sie selber vor kurzem noch waren. Die Marketenderin Courage setzt auf das Geschäft mit dem Krieg, aber sie verliert alles. Die kleinen Leute verlieren immer. Aber die Courage lernt nichts daraus, sie zieht weiter. "Das Frühjahr kommt …" Mit Helene Weigel in der Titelrolle wird die Aufführung ein überwältigender Erfolg. Brecht und Helene Weigel packen in Berlin-Weißensee endlich das Fluchtgepäck aus: die Stücke, die er aus dem Exil mitgebracht hat. Der Staat will ihm großzügig ein eigenes Ensemble finanzieren, da kann er endlich sein Theater der Zukunft im Spiel erproben. Helene Weigel soll die Intendantin werden, und sie wird diese Aufgabe großartig erfüllen. "Sie war die Mutter von das Ganze! Ja, das war sie. Und alles Unangenehme hat sie gemacht, sie hat Brecht alles aus dem Weg geräumt." So erinnert sich die Schauspielerin Regine Lutz. Die SED-Kulturbürokratie betrachtet das Brecht-Projekt allerdings von Anfang an mit Misstrauen; wie Sozialistischer Realismus nach Moskauer Art sieht das nicht aus, was sich da auf der Bühne abspielt. Brecht will die Ursachen der "deutschen Misere" aufgraben. Im "Hofmeister" nach einer Komödie des Sturm und Drang muss sich der Hauslehrer einer Adelsfamilie buchstäblich kastrieren, um in der feudalistischen Gesellschaft seinen niedrigen Platz behalten zu dürfen. Am Ende heißt es: "Gebrochen ist sein Rückgrat. Seine Pflicht / Ist, dass er nun das seiner Schüler bricht." Brecht klagt den deutschen Untertanengeist an, und der ist auch im Arbeiter- und Bauernstaat nicht ausgestorben. Brechts Assistent Egon Monk soll Goethes "Urfaust" inszenieren, aber Brecht rückt selber immer näher an die Bühne heran. Die junge Käthe Reichel, das Gretchen, hat es ihm angetan. Sie ist einige Zeit seine Favoritin. Bis auch sie sich von ihm vernachlässigt fühlt und leidet. "Ein Prometheus, der den Göttern das Feuer entreißen will? Aber nicht die Spur! Das ist ein engbrüstiger Professor, ein hilfloser Gernegroß, ein Psychopath!" Bei dieser Faust-Figur platzt der SED der Kragen. So kann man der Arbeiterklasse das humanistische Erbe der deutschen Klassik doch nicht nahebringen! Ist es nicht an der Zeit, dass das Berliner Ensemble sein Schaffen überprüft? – Brechts Theater ist gefährdet. Im Frühjahr 1953 droht der Stückeschreiber, in der DDR "abzubauen", wenn man ihm das Schiffbauerdammtheater nicht endlich gibt. Kurz darauf, am 17. Juni, demonstrieren die Bauarbeiter der Stalinallee. Zuerst geht es nur gegen die willkürlich erhöhten Arbeitsnormen und die schlechten Lebensbedingungen, zuletzt gegen die Regierung. Ein Aufstand. Brecht sieht mit Sorge die Kluft zwischen den Arbeitern und diesem Staat, der ihnen doch angeblich gehört. In einem Brief an Walter Ulbricht beteuert er seine "Verbundenheit mit der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands", äußert aber gleichzeitig die Hoffnung auf eine große "Aussprache mit den Massen". Nur die Ergebenheitsadresse wird veröffentlicht; die Aussprache mit den Massen führt die SED lieber später im Gerichtssaal. Auf einer Betriebsversammlung im Theater können die Bühnenarbeiter in diesem Haus zum ersten Mal öffentlich Texte sprechen, die sie selber geschrieben haben. "Die Arbeiter gehen in die Arbeit mit einer Marmeladenstulle", "Die Forderungen nach einer anderen Regierung, nach freien Wahlen, das sind echte Forderungen der Bevölkerung!" Das geht Brecht viel zu weit: "Diese Forderung nach freier Wahl wäre meiner Meinung nach in keiner Weise für uns sinnvoll." In Buckow, seinem Sommerrefugium in der Märkischen Schweiz, denkt Brecht über die Lage nach. Der 17. Juni hat ihm deutlich gezeigt: Da stimmt etwas nicht. Ist es wirklich nur das falsche Führungspersonal hier, das die Utopie in so weite Ferne rückt? Er schreibt sein Gedicht über die Regierung, die sich doch besser ein neues Volk wählen soll, weil es ihr Vertrauen verscherzt hat. Wie alle seine politisch brisanten Texte landet es in der Schublade. Helene Weigel ist inzwischen aus der Villa in Weißensee ausgezogen. Brecht hat sie bei den Proben zu "Die Gewehre der Frau Carrar" als Schauspielerin in Frage gestellt, beschimpft und gedemütigt. Und über "diese untragbaren Weibergeschichten da, mit diesen blöden Frauenzimmern" sagt sie im Interview mit dem Brecht-Forscher Werner Hecht: "Das hat alles sehr, sehr weh getan." Bald lebt sie aber wieder in seiner Nähe – in der Wohnung über ihm, als er in die Chausseestraße 125 gezogen ist. Noch eine weitere Frau ist in dieser ganzen Zeit wichtig in Brechts Umgebung: Ruth Berlau. Sie kommt aus Dänemark und hat ihren Geliebten als Mitarbeiterin den ganzen Weg durchs Exil begleitet. Jetzt fotografiert sie die Inszenierungen des "Berliner Ensembles" für die Modellbücher. Während der Proben zum "Kaukasischen Kreidekreis" wird sie schmerzhaft an ihre eigene Geschichte erinnert. Michel heißt der kleine Gouverneurssohn, um den sich die leibliche und die fürsorgliche Mutter im "Kreidekreis" streiten; Michel hieß das Kind, das Ruth Berlau in den USA von Brecht erwartete, als sie am "Kreidekreis" arbeiteten. Es starb damals gleich nach der Geburt. Jetzt ist Berlau tief unglücklich. Immer weniger kann sie die Augen davor verschließen: Was er ihr einmal versprochen hat, ein gemeinsames Leben in Liebe und Arbeit für die "dritte Sache", den Sozialismus – daraus wird nichts. All seine Kreativität und Spielfreude zeigt Brecht noch einmal bei den "Kreidekreis"-Proben. "Dieses bürgerliche Geschwätz vom Charakter, der immer wieder durchschlägt wie der Fettfleck in der Hose!" Nicht mit Psychologie sollen seine Figuren erklärt und gestaltet werden, sondern aus ihrer gesellschaftlichen Situation heraus. Eine späte Liebe erlebt Brecht noch mit der 26 Jahre jüngeren Isot Kilian; sie bleibt seine Geliebte bis zu seinem Tod. Und es geht weiter aufwärts. Ulbricht hat ihm endlich das Schiffbauerdammtheater gegeben, wenn auch nur, damit er mit seinem "volksfremden" Theater darin untergeht. Auf einem Internationalen Theaterfestival in Paris gewinnt das "Berliner Ensemble" einen ersten Preis. Das Publikum jubelt und die Kritik rühmt, wie zeitgemäß und effektiv dieses Brecht-Theater ist. Der im Ausland gewonnene Ruhm beginnt, auf die DDR abzufärben: Helene Weigel fasst ihre Lage so zusammen: "Wir sind nicht genau das, was sie wollen. Aber sie wollen nicht verlieren, was sie mit uns haben." Und dann noch in Moskau der Stalin-Friedenspreis. Es ist zwar nicht der Literaturnobelpreis, aber immerhin. "Der Friede ist das A und O aller menschenfreundlichen Tätigkeiten", sagt Brecht in seiner Dankesrede. Die Angst vor dem Atomkrieg – das ist seine größte Sorge. Aber es hört sich bei ihm an, als sei im Sozialismus das Goldene Zeitalter schon ausgebrochen: "Die Impulse der Menschen werden friedlich. Der Kampf aller gegen alle verwandelt sich in einen Kampf aller für alle …" Ein Dreivierteljahr später enthüllt und verurteilt der sowjetische Parteichef Chruschtschow in einer Geheimrede Stalins Verbrechen, den Terror der "Großen Säuberung". Damals sind in der Sowjetunion Millionen Unschuldiger exekutiert worden oder in Lagern umgekommen, auch gute Bekannte und eine Freundin Brechts waren darunter. Brecht erhält auf Schleichwegen Kenntnis von dieser Rede. Nun weiß er die ganze Wahrheit – und behält sie für sich. In seiner "Galilei"-Inszenierung stellt Brecht noch einmal die Frage nach dem Verhältnis der Wissenschaft zur Macht. Die Schuld des Galilei ist es, die Wahrheit widerrufen und sie den Herrschenden zum eigenen Gebrauch oder Nichtgebrauch überlassen zu haben. Seine Rechtfertigung: dass er insgeheim weitergeforscht hat und der Wissenschaft neue Erkenntnisse liefern kann. Seine Hände sind befleckt durch den Verrat – "aber besser befleckt als leer". Ähnlichkeiten zwischen Galilei und Brecht? Darüber wäre nachzudenken. Brechts Schulfreund Caspar Neher war stets sein mitschöpferischer Bühnenbildner. Der Kalte Krieg hat die beiden voneinander getrennt; nun möchte Brecht ihn für den "Galilei" wiedergewinnen. Ein letztes Treffen der immer noch engvertrauten Freunde gerät ihnen zum Abschied. Die "Galilei"-Aufführung erlebt Brecht nicht mehr. Er stirbt am 14. August 1956 an Herzversagen. Helene Weigel organisiert sein Begräbnis, wie er es gewollt hat: nach Sicherstellung des Todes, im Stahlsarg, ohne Reden und Musik am Grab. Sie lässt die überzähligen Totenmasken vernichten und tritt sein Erbe an.


23:15 Tagesthemen (30 Min.) (HDTV, UT)

Moderation: Ingo Zamperoni

mit Wetter


23:45 Brecht und das Berliner Ensemble (45 Min.) (HDTV, UT)
Erinnerung an einen Traum
Film von: Heinrich Breloer

Redaktion: Beate Schlanstein (WDR/ARTE)

Eine "Insel" im Kalten Krieg und der Ort, an dem Bertolt Brecht innerhalb weniger Jahre das Theater revolutionierte: das war das "Berliner Ensemble". Heinrich Breloer hat die letzten Zeitzeuginnen und Zeitzeugen nach ihren Erinnerungen an Brecht und diese außergewöhnliche Zeit befragt. Die Dokumentation konzentriert sich auf die Zeitspanne von 1949 bis 1956, die Zeit der Rückkehr Bertolt Brechts und Helene Weigels aus dem Exil – zunächst in die Schweiz und von dort nach Ost-Berlin. In diesen wenigen Jahren wurde Bertolt Brecht endgültig zu dem Dichter und Regisseur, der das Theater revolutioniert hat, nicht nur in Deutschland. Schon seine ersten Inszenierungen, unter anderem der "Mutter Courage", lösten begeisterten Zuspruch aus, erregten aber auch den Unmut der sozialistischen Kulturfunktionäre, die sein episches Theater ideologisch kritisierten. In Begegnungen mit Zeitzeugen geht Heinrich Breloer auf die Suche nach dem Menschen und Künstler Brecht. Die Schauspielerin Regine Lutz, die Regie-Assistenten B. K. Tragelehn, Peter Voigt, Charly Weber und die Dramaturgie-Assistentin Uta Birnbaum erinnern sich neben anderen Weggefährten an die gemeinsame Arbeit auf der Bühne, an die intensive Atmosphäre der Proben, an Brecht als Regisseur und Lehrer, an ihr Theater als Insel im Spannungsfeld zwischen marxistischen Idealen und real existierender DDR, an Anfeindungen durch die Partei und an große Erfolge im Ausland. Mit der Ausbürgerung durch die Nationalsozialisten hatte Brecht seine Leser, seine Zuschauer, seinen Namen und seinen Ruhm verloren. Mit der Rückkehr gelang es ihm, in wenigen Jahren viel vom dem, was ihm genommen war, zurückzugewinnen. Er konnte seine im Exil verfassten Dramen in eigenen Inszenierungen auf die Bühne bringen und damit in der kurzen Spanne von sieben Jahren die Spielweise der Theater weltweit revolutionieren. Brecht wollte mit seinem Theater an der Veränderung der Welt mitarbeiten. Wie weit ihm das auch in der Fernwirkung durch die Jahrzehnte gelungen ist, bleibt als Frage offen.


00:30 Tagesschau (10 Min.) (HDTV, UT)


00:40 Die Spionin (108 Min.) (HDTV, AD, Dolby Surround, UT)
Spielfilm Deutschland, 2012

Rollen und Darsteller:
Vera von Schalburg – Valerie Niehaus
Hilmar Diercks – Fritz Karl
Walther Luthmann – Jochen Nickel
Teresa Meier – Nina Petri
Wilhelm Canaris – Peter Prager
Oljakow / Wennemann – Hansa Czypionka
Christian von Schalburg – Dustin Raschdorf
Gräfin Pawlowa – Katerina Medvedeva
Peter Haber – Peter Kremer
Major Bloomberg – Ron Donachie
John Faber-Prentiss – Noah Huntley
Lady Harvest – Emma Davies
Ulrich von Stresen – Arthur Klemt
Jaques – Geza Terner
Mdm Perrin – Renate Jett
Christine – Anna Tenta
Journalist – Ronald Kuste
SS Mann – Jens Claßen
Gast Restaurant – Marc Bischoff

Regie: Miguel Alexandre
Drehbuch: Annette Hess
Musik: Nic Raine
Kamera: Jörg Widmer

Paris, 1938. Vera von Schalburg ist eine junge Deutsche mit besonderen Talenten. Sie ist sprachgewandt, intelligent und geistesgegenwärtig bis zur Kaltblütigkeit. Um sich und ihren kleinen Sohn über Wasser zu halten, arbeitet sie als Prostituierte in einem Pariser Edelbordell. Doch dann bekommt sie ein ungewöhnliches Angebot: Der deutsche Abwehroffizier Diercks wirbt sie als Spionin für die deutsche Abwehr an. In ihrem Wunsch nach einer besseren Zukunft siedelt Vera mit ihrem Sohn ins Deutsche Reich über. Doch bald merkt Vera, dass sie einen Pakt mit dem Teufel eingegangen ist. Paris, 1938. Vera von Schalburg (Valerie Niehaus), eine junge Deutsche mit russischen, dänischen und polnischen Wurzeln ist eine ganz besondere Frau: Sie spricht mehrere Sprachen fließend, verfügt über ein fotografisches Gedächtnis, Intelligenz, ist geistesgegenwärtig und abgebrüht. Außer ihrem kleinen Sohn Christian (Dustin Raschdorf) hat sie niemanden auf der Welt. Um Christian und sich selbst über Wasser zu halten, arbeitet sie als Prostituierte in einem eleganten Bordell. Doch dann bekommt sie ein ungewöhnliches Angebot: Der deutsche Abwehroffizier Hilmar Diercks (Fritz Karl), ein ebenso faszinierender wie undurchsichtiger Mann, erkennt Veras außergewöhnliche Qualitäten und wirbt sie als Spionin für die deutsche Abwehr an. Vera nimmt das Angebot an und siedelt über ins Deutsche Reich nach Hamburg. Sie träumt von einer besseren Zukunft für sich und Christian. Moralische Bedenken kennt sie nicht, Politik ist ihr gleichgültig - zunächst. Doch je mehr Einblick sie in die Mechanismen des Dritten Reiches gewinnt, desto unsicherer wird sie. Als Hitler Polen überfällt, will Vera aussteigen. Aber es ist zu spät. Ein Fluchtversuch nach Dänemark scheitert, Christian wird benutzt, um Vera unter Druck zu setzen und auf Linie zu halten. Es gibt niemanden, an den sie sich in ihrer Not wenden kann. Auch nicht Diercks, den sie heimlich liebt. Zwar verbindet die beiden eine leidenschaftliche Affäre, aber ob sie ihm trauen kann? Vera wird gezwungen, nach England zu gehen und militärische Geheimnisse für die Invasion Englands auszuspionieren. Doch sie wird ertappt und von einem englischen Kriegsgericht zum Tode verurteilt. Es gibt nur eine Möglichkeit, ihr Leben zu retten, doch dafür müsste sie ihre Liebe verraten … Inspiriert von historischen Grundlagen, erzählt dieses klassische Spionagedrama mit Valerie Niehaus in der Hauptrolle eine hoch spannende Geschichte aus dem dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte. "Die Spionin" baut auf den vielen Mythen um das wahre Schicksal der deutschen Spionin Vera von Schalburg auf, deren Spuren sich nach Ende des Zweiten Weltkriegs auf ungeklärte Weise verloren. Der Film von Miguel Alexandre stützt sich zwar auf historische Grundlagen, behauptet aber nicht, eine geschichtlich verbürgte Biografie zu sein. Vielmehr erzählt er eine ebenso dramatische wie hoch spannende Episode aus dem Dritten Reich, in der eine mutige, aber heimatlose und um ihre Existenz kämpfende junge Frau gezwungen wird, in einem "Graubereich der Moral" zu agieren. Der Film gibt keine einfache Antworten, sondern überlässt es dem Zuschauer, seine Schlüsse zu ziehen. In der anspruchsvollen Hauptrolle zeigt Valerie Niehaus eine enorme Wandlungsfähigkeit.


02:28 Tagesschau (2 Min.) (HDTV)


02:30 Die Frau die singt – Incendies (120 Min.) (HDTV, Dolby Surround, UT)
(Incendies)
Spielfilm Frankreich / Kanada, 2010

Rollen und Darsteller:
Nawal Marwan – Lubna Azabal
Jeanne Marwan – Mélissa Désormeaux-Poulin
Simon Marwan – Maxim Gaudette
Notar Jean Lebel – Rémy Girard
Abou Tarek – Abdelghafour Elaaziz
Notar Maddad – Allen Altmann
Chamseddine – Mohamed Majd
Fahim Harrsa – Nabil Sawalha
Hebamme – Baya Belal
Nicolas Marwan – Bader Alami
Bassem Marwan – Ahmad Massad
Niv Cohen – Dominique Briand
Nazira – Majida Hussein
Saïd Haidar – John Dunn-Hill
Onkel Charbel – Nabil Koni
Samia – Baraka Rahmani
Massoud – Chaouki Charbel

Regie: Denis Villeneuve
Drehbuch: Denis Villeneuve, Valerie Beaugrand-Champagne
Musik: Grégoire Hetzel
Kamera: André Turpin

Ein kanadisches Geschwisterpaar reist in den Nahen Osten. Dem rätselhaften Testament ihrer Mutter folgend, suchen die beiden den tot geglaubten Vater und einen ihnen unbekannten Bruder. In einem nicht benannten, von Bürgerkrieg und religiösen Spannungen zwischen Christen und Muslimen zerrissenen Land, kommen sie dem Leidensweg der Mutter auf die Spur. Und damit auch der ungeheuerlichen Wahrheit über ihre eigene Herkunft. Der Letzte Wille ihrer Mutter Nawal (Lubna Azabal), die im kanadischen Exil starb, versetzt die Zwillinge Jeanne (Mélissa Désormeaux-Poulin) und Simon Marwan (Maxim Gaudette) in tiefes Erstaunen. Notar Jean Lebel (Rémy Girard), ein enger Freund der Familie, überreicht ihnen zwei Briefe: Einer ist bestimmt für ihren Vater, den sie für tot hielten, der zweite für einen Bruder, von dessen Existenz sie bislang nicht einmal eine Ahnung hatten. Diese Briefe müssen laut Nawals Testament erst übergeben werden, bevor ein Grabstein auf ihre letzte Ruhestätte gesetzt werden darf. Um den Wunsch ihrer Mutter zu erfüllen, bricht Jeanne in den Nahen Osten auf; Simon folgt ihr nur widerwillig. Im Zuge einer ereignisreichen Odyssee durch ein verwüstetes Land finden beide heraus, dass ihre Mutter nach einem politisch motivierten Attentat in einem Spezialgefängnis inhaftiert wurde. 15 Jahre verbrachte sie in Einzelhaft, wurde von einem "Verhörspezialisten" immer wieder gefoltert. Als Folge mehrfacher Vergewaltigung brachte sie hier Simon und Jeanne zur Welt. Der unbändige Überlebenswillen ihrer Mutter, die sich durch das Singen in der Haft den Verstand bewahrte, beeindruckt die Zwillinge. Die Konfrontation mit der ganzen Wahrheit versetzt beiden jedoch einen Schock, der ihr ganzes weiteres Leben beeinflussen wird. Der frankokanadische Regisseur Denis Villeneuve hat vor dem Hintergrund der Verwerfungen im Nahen Osten eine epische Parabel über die Folgen von Krieg und Gewalt inszeniert. Das Familiendrama, in seiner Auflösung einer antiken Tragödie würdig, wurde 2011 für den Oscar nominiert. Mit Bildern von unglaublicher Intensität führt der frankokanadische Regisseur Denis Villeneuve den Alltag in einem vom Bürgerkrieg verwüsteten Land vor Augen. Die bewegende Filmadaption von Wajdi Mouawads erfolgreichem Theaterstück "Verbrennungen" (Incendies) zeigt die blutigen Wirren des Nahostkonflikts im Brennspiegel einer erschütternden Familiengeschichte. Die kunstvolle Montage spiegelt zwei Zeitebenen effektvoll ineinander: Neugierig und bestürzt folgt der Zuschauer der filmischen Ergründung einer modernen Tragöde, deren Intensität an die klassische Ödipus-Sage erinnert.


04:30 Deutschlandbilder (18 Min.) (HDTV)


04:48 Tagesschau (2 Min.) (HDTV)


04:50 – 05:30 Brisant (40 Min.) (HDTV)

*

Donnerstag, 28. März 2019


05:30 ZDF-Morgenmagazin (210 Min.) (HDTV, UT)
Das ARD-Frühstücksfernsehen
Moderation:
5.30 – 7.00 Wolf-Christian Ulrich
7.00 – 9.00 Dunja Hayali, Mitri Sirin


09:00 Tagesschau (5 Min.) (HDTV, UT)


09:05 Live nach Neun (50 Min.) (HDTV, UT)

Raus ins Leben


09:55 Sturm der Liebe (49 Min.) (HDTV, UT)
Folge 3114
Fernsehserie Deutschland, 2019
Vom 27.3.2019


10:44 Tagesschau (1 Min.) (HDTV, UT)


10:45 Meister des Alltags (30 Min.) (HDTV, UT)

Moderation: Florian Weber


11:15 Wer weiß denn sowas? (45 Min.) (HDTV, UT)

Moderation: Kai Pflaume


12:00 Tagesschau (15 Min.) (HDTV, UT)


12:15 ARD-Buffet (45 Min.) (HDTV, UT)

Moderation: Fatma Mittler-Solak

Aus Omas Küche: Zwiebelfleisch vom Kalb mit Kartoffelstampf
Otto Koch kocht diesen Klassiker am Donnerstag

Leben & genießen


* 13:00 ARD-Mittagsmagazin (60 Min.) (HDTV, UT)


14:00 Tagesschau (10 Min.) (HDTV, UT)


14:10 Rote Rosen (50 Min.) (HDTV, UT)
Folge 2854
Fernsehserie Deutschland, 2019

Rollen und Darsteller:
Hilli – Gerit Kling
Frank – Axel Buchholz
Laurenz – Julian Brodacz
Cornelius – Tom Mikulla
Margret – Solveig August
Inken – Tatjana Blacher
Yvonne – Julia Dahmen
Ben – Hakim-Michael Meziani
Britta – Jelena Mitschke
Carla – Maria Fuchs
Gregor – Wolfram Grandezka
Eliane – Samantha Viana
Christian – Marlon Putzke
Torben – Joachim Kretzer
Erika – Madeleine Lierck-Wien
Matthias – Andy Gätjen
Amelie – Laura-Isabelle Rentinck
Agnes – Katja Preuß
Hannes – Claus-Dieter Clausnitzer

Regie: Christoph Klünker, Anke Röder
Drehbuch: Thilo Voggenreiter
Musik: Tunepool
Kamera: Rainer Nolte, Wulf Sager
Redaktion: Meibrit Ahrens (NDR), Frida Steimer (NDR)

Magret weicht bei der Praxis-Feier angespannt Agnes' Nähe aus, der Abend droht ein Fiasko zu werden. Doch Agnes bildet kurzerhand zwei Kegel-Mannschaften, die Spannungen lösen sich. Doch am nächsten Tag hört Magret, wie Agnes Laurenz von Afrika erzählt, und reagiert wieder gereizt. Agnes fragt sie direkt, ob sie so abweisend ist, weil sie an Elisabeth erinnert wird. Da brechen bei Margret die Dämme. Sie gesteht unter Tränen, dass sie Elisabeth geliebt hat. Hilli ist verletzt über Franks Vorwurf, sie wäre schuld an seinem Herzinfarkt. Frank rudert zurück, aber die Stimmung bleibt verhalten. Schlimmer noch: Nach einem Flirt mit Yvonne will Frank mehr Abstand von Hilli. Die ist geschockt. Britta bittet Amelie, sie um Christians Gesundheit willen nicht länger als Außenseiterin der Familie zu brandmarken. Amelie erklärt, dass sie Britta akzeptieren, aber sich nicht mit ihr anfreunden wird. Hannes schenkt Saskia eine Meditations-CD, um sie von ihren Dauer-Telefonaten abzuhalten. Doch seine Rechnung geht nicht auf. Saskia telefoniert weiter lautstark mit ihrem Handy.


15:00 Tagesschau (10 Min.) (HDTV, UT)


15:10 Sturm der Liebe (50 Min.) (HDTV, UT)
Folge 3115
Fernsehserie Deutschland, 2019

Rollen und Darsteller:
Denise Saalfeld – Helen Barke
Joshua Winter – Julian Schneider
Annabelle Sullivan – Jenny Löffler
Christoph Saalfeld – Dieter Bach
Werner Saalfeld – Dirk Galuba
Xenia Saalfeld – Elke Winkens
Michael Niederbühl – Erich Altenkopf
Natascha Schweitzer – Melanie Wiegmann
Tina Kessler – Christin Balogh
André Konopka – Joachim Lätsch
Paul Lindbergh – Sandro Kirtzel
Romy Ehrlinger – Désirée von Delft
Fabien Liebertz – Lukas Schmidt
Henry Achleitner – Patrick Dollmann
Pfarrer Rimpel – Christian Buse

Regie: Lutz von Sicherer, Alexander Wiedl
Drehbuch: Klaus Tegtmeyer, Thomas Kubisch
Redaktion: Matthias Körnich, Henrike Vieregge (WDR), Lara Höltkemeier (BR)

Joshua will für Annabelle da sein. Henry überdenkt das Jobangebot. Paul kauft für Romy eine neue Porzellankanne. Tinas Abendplanung wird nichtsahnend torpediert. Annabelle überspielt ihr Geheimnis gekonnt und erregt durch ihre Lüge Mitleid bei Christoph und Joshua. Während Joshua beschließt, Annabelle auf andere Gedanken zu bringen, beschert Xenia Christoph eine unangenehme Überraschung. Henry fühlt sich immer wohler in Denises Nähe. Auch deshalb lässt er sich Werners Angebot noch einmal durch den Kopf gehen … Nachdem Joshua versehentlich die alte Porzellankanne von Romys Großmutter zerstört hat, möchte Paul ihr eine neue kaufen. Doch das wird teurer als gedacht. André äußert vor Natascha Bedenken, dass Tina alleine zu Hause die Decke auf den Kopf fällt und bringt Natascha damit auf eine Idee – nichtsahnend, dass Tina sich in Wahrheit auf einen entspannten Feierabend freut.


16:00 Tagesschau (10 Min.) (HDTV, UT)


16:10 Hallo Schatz – Vom Plunder zum Prachtstück (50 Min.) (HDTV, UT)
Das Hemdenkleid
Folge 6
Dokumentationsserie Deutschland, 2019

Moderation: Victoria Bayer, Oliver Petszokat
Redaktion: Philipp Bitterling (WDR)

Was soll Oli P. mit 40 alten Business-Hemden anfangen, die Banker Christian Bömer und seine beiden Kinder ihm auf die Burg bringen? Nicht leichter wird es, als Biologe und Baseball-Trainer Stefan Rauschen vorfährt. Im Gepäck hat er einen alten Baseball-Handschuh. Nicht irgendeinen Handschuh, sondern seinen ersten, mit dem er vor zehn Jahren zu spielen anfing. Jetzt ist Kreativität gefragt, denn ein möglicher Erlös soll der Vereinsjugend zugute kommen.


17:00 Tagesschau (15 Min.) (HDTV, UT)


17:15 Brisant (45 Min.) (HDTV, UT)


18:00 Wer weiß denn sowas? (50 Min.) (HDTV, UT)

Moderation: Kai Pflaume
Gäste: Eva Mattes, Sebastian Bezzel


18:50 In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte (55 Min.) (HDTV, AD, UT)
Gratwanderung
Folge 174
Fernsehserie Deutschland, 2019

Rollen und Darsteller:
Dr. Niklas Ahrend – Roy Peter Link
Dr. Leyla Sherbaz – Sanam Afrashteh
Ben Ahlbeck – Philipp Danne
Dr. Elias Bähr – Stefan Ruppe
Vivienne Kling – Jane Chirwa
Tom Zondek – Tilman Pörzgen
Mikko Rantala – Luan Gummich
Dr. Theresa Koshka – Katharina Nesytowa
Julia Berger – Mirka Pigulla
Dr. Marc Lindner – Christian Beermann
Dr. Franziska Ruhland – Gunda Ebert
Dr. Matteo Moreau – Mike Adler
Prof. Dr. Karin Patzelt – Marijam Agischewa
Wolfgang Berger – Horst Günter Marx
Henning Kühne – Sebastian Achilles
Sarah Jahn – Bettina Burchard
Dirk Ertzner – Stephan Schad
Alex Lange – Fabian Lichottka

Regie: Franziska Hörisch
Drehbuch: Bert Vandecasteele, Raimund Tabor
Redaktion: Jana Brandt, Melanie Brozeit

Als Langzeitpatientin Sarah Jahn unerwartet eine Spenderleber bekommen soll, ist höchste Eile geboten. Die Oberärzte Dr. Niklas Ahrend und Dr. Matteo Moreau stellen ein Transplantationsteam zusammen, Vivienne Kling und Ben Ahlbeck dürfen assistieren. Alles ist bereit, doch das Organ fehlt. Henning Kühn, der Transporteur des Organs, erreicht das Johannes-Thal-Klinikum nach einem Unfall schwer verletzt gerade noch rechtzeitig. Assistenzarzt Mikko Rantala nimmt ihn in Empfang und muss feststellen, dass die Kühlbox beschädigt wurde. Matteo gibt das Organ jedoch frei und die OP kann beginnen. Nach der OP landet die optimistische Sarah zusammen mit ihrem Lebensretter Henning in einem Zimmer. Als bei ihr aber plötzlich bedrohliche, postoperative Komplikationen auftreten, gibt sich Henning die Schuld, dass er das Organ beschädigt hat. Denn er war es, der den Unfall verursacht hat! Können die Ärzte Sarah retten? Wolfgang Berger ist nervös: Heute werden seine frisch renovierten Patientenzimmer abgenommen. Und das von dem alten Bekannten Dirk Ertzner, der Wolfgangs Zimmer Jahre zuvor schon mal hat durchfallen lassen. Bergers Bezirzen beeindruckt Dirk nicht im Geringsten, was den kaufmännischen Direktor bereits vom Schlimmsten ausgehen lässt. Doch da merkt er, dass Ertzner heimlich an Prof. Karin Patzelt interessiert ist und er sieht seine Chance, das Spiel zu drehen – und dann kommt alles doch ganz anders als erwartet … Derweil erfährt Tom von Marc Lindner dass ausgerechnet heute die Patientenzimmer abgenommen werden sollen, auch das, in dem Alex noch immer wohnt. Als er ihn aufsucht, steht er vor dem reinen Chaos – wie nur soll das unentdeckt bleiben?


19:45 Wissen vor acht – Mensch (5 Min.) (HDTV, AD, UT)
Warum bekommt man von Knoblauch Mundgeruch?

Moderation: Susanne Holst

Knoblauch verfeinert jede Mahlzeit mit seinem Aroma – die Nachwirkungen sind aber leider auch für andere spürbar. Der Mundgeruch stört Mitmenschen, aber wie entsteht er überhaupt und was kann man gegen ihn tun? Susanne Holst klärt auf, in "Wissen vor acht - Mensch".


19:50 Wetter vor acht (5 Min.) (HDTV, UT)


19:55 Börse vor acht (5 Min.) (HDTV, UT)

Moderation: Anja Kohl


20:00 Tagesschau (15 Min.) (HDTV, UT)


DonnerstagsKrimi im Ersten
20:15 Der Lissabon-Krimi (90 Min.) (HDTV, AD, Dolby Surround, UT)
(Dunkle Spuren)
Spielfilm Deutschland, 2019

Rollen und Darsteller:
Eduardo Silva – Jürgen Tarrach
Marcia Amaya – Vidina Popov
Marco Tavarez – Orestes Fiedler
Beatriz Oliveira – Katharina Pichler
Valdemar Amaya – Luís Lucas
Joao Pinto – Jörn Knebel
Antonio Alves – João Didelet
Miguel Alves – André Patrício
Joana Lopes – Vera Pimentel
Luís Carvalho – Marco Delgado
Maria Alves – Filomena Gonçalves
Richterin Fonseca – Márcia Breia
Tomás Carvalho – Gustavo Alves
Bar-Besitzer Sergio – Augusto Portela
Doktor Teixeira – Sérgio Moras
Teresa Lopes – Ana Videira

Regie: Jens Wischnewski
Drehbuch: Kathrin Richter, Jürgen Schlagenhof
Musik: Peter Thomas Gromer
Kamera: Christoph Chassée

Grimme-Preisträger Jürgen Tarrach alias Strafverteidiger Eduardo Silva und seine von Vidina Popov gespielte Referendarin Marcia Amaya geraten bei ihrem dritten Fall in eine Familientragödie, in der sich Eduardo selbst wiedererkennt. Der traurig-schöne Fado-Gesang und das Gefühl von Sehnsucht, Melancholie und Einsamkeit, die unübersetzbare portugiesische Saudade, prägen die besondere Stimmung dieses von Newcomer Jens Wischnewski sensibel inszenierten, atmosphärisch dichten "Lissabon-Krimis". Eduardo Silva (Jürgen Tarrach), einst gefeierter Staatsanwalt, hat die Verteidigung des Fabrikanten Antonio Alves (João Didelet) übernommen, der in Untersuchungshaft sitzt, weil er seine eigene Kleiderfabrik in die Luft gejagt haben soll, um eine hohe Versicherungssumme zu kassieren. Dabei ist eine Näherin ums Leben gekommen. Eduardo trifft auf einen zutiefst verzweifelten Mann, dessen einzige Sorge seiner todkranken Frau Maria (Filomena Gonçalves) gilt. Eduardo erkennt sich in Antonio wieder. Er, der noch immer nicht über den Verlust seiner Frau hinweggekommen ist, weiß genau, was es bedeutet, von einem geliebten Menschen nicht Abschied nehmen zu können. Er möchte Antonio unbedingt ermöglichen, ein letztes Mal mit Maria zu sprechen. Eduardo glaubt an Antonios Unschuld. Nicht so seine Referendarin Marcia (Vidina Popov), die sich um die Tochter der Toten kümmert und für die Alves ein gewissenloser Geschäftsmann ist. Bald zeigt sich, dass die von dem Versicherungsdetektiv, João Pinto (Jörn Knebel), ausgewerteten Indizien die Explosion in einem anderen Licht erscheinen lassen. Eduardo und Marcia stoßen auf Schiebereien mit gefälschter Kleidung, bei denen sogar Marcias Onkel Valdemar (Luís Lucas) seine Finger im Spiel hat. Während Eduardo vor allem an seinen Mandanten denkt, will Marcia die ganze Wahrheit erfahren. Mit einem Alleingang bringt sich die mutige Referendarin in Gefahr.


21:45 Panorama (30 Min.) (HDTV, UT)

Moderation: Anja Reschke

Berichte – Analysen – Meinungen


22:15 Tagesthemen (30 Min.) (HDTV, UT)

Moderation: Ingo Zamperoni

mit Wetter


22:45 Nuhr im Ersten (45 Min.) (HDTV, UT)

Nur aus Berlin


23:30 Alfons und Gäste (45 Min.) (HDTV, UT)

Gäste: Chin Meyer

Chin Meyer ist Kabarettist und Improvisationsschauspieler. Seine Themen sind neben Politik und Gesellschaft schwerpunktmäßig Finanzen und Wirtschaft. Mit der von ihm erschaffenen Figur des Steuerfahnders "Siegmund von Treiber" ist ihm eine der witzigsten und unterhaltsamsten Figuren der aktuellen Kabarettszene gelungen. In seinem neuen Bühnenprogramm betrachtet er das Instrumentarium der Mächtigen, die Machthaberei und was Macht mit uns macht. Dabei nimmt er nicht nur die allgegenwärtige Gier nach immer mehr Geld ins Visier, sondern auch den ausufernden Hunger nach Sexy-Selbstbestätigungs-Wohlfühl-Konsum. Wiedersehen macht Freude – vor allem mit Alfons, wenn er wieder Gäste zu Besuch hat. Charmant und scharfzüngig seziert er den deutsch-französischen Alltag und präsentiert herzlich und mit riesigem Vergnügen große Namen des Kabaretts.


00:15 Nachtmagazin (20 Min.) (HDTV, UT)


DonnerstagsKrimi im Ersten
00:35 Der Lissabon-Krimi (93 Min.) (HDTV, AD, Dolby Surround, UT)
(Dunkle Spuren)
Spielfilm Deutschland, 2019

Regie: Jens Wischnewski
Drehbuch: Kathrin Richter, Jürgen Schlagenhof


02:08 Tagesschau (2 Min.) (HDTV)


02:10 Der fast perfekte Mann (90 Min.) (HDTV, AD, Dolby Surround, UT)
Spielfilm Deutschland, 2013

Rollen und Darsteller:
Ulf – Benno Fürmann
Aaron – Louis Hofmann
Anni – Jördis Triebel
Doris – Maria Happel
Justin – Ross Antony
Gustav – Harald Schrott
Norbert Henssler – Martin Brambach
Nike Guldener – Florentine Lahme
Suzie von Plauen – Collien Ulmen-Fernandes
Schlangentyp – Patrick Berg
Dr. Darsow – Thomas Balou Martin
Boris – Florian Schmidt-Gahlen
Karen – Shirin Soraya
Dr. Peters – Max Herbrechter
Schuldirektoin – Sybille J. Schedwill
Margit – Claudia Fritzsche
Fleischer – Thomas Born
Prof. Reimers – Uwe Bohm
Producer – Karsten Kaie

Regie: Vanessa Jopp
Drehbuch: Jane Ainscough
Musik: Alex Geringas, Joachim Schlüter
Kamera: Dixie Schmiedle

Talkshow-Moderator Ulf mag es perfekt: Er fährt einen coolen Schlitten, lebt in einer schicken Wohnung und träumt von einer großen TV-Karriere. Der selbstgefällige Egomane lässt sich von seiner Freundin Anni, die endlich den Schritt ins gemeinsame Leben machen möchte, nicht unter Druck setzen. Das war es für Ulf mit ihr. Kaum ist sie weg, steht sein Neffe Aaron vor der Tür. Weil dessen Mutter im Koma liegt, soll er ihn zumindest zwischenzeitlich aufnehmen. Darauf hat Ulf keine Lust, einfach wegschicken lässt sich der störrische Junge aber nicht. Zudem hat sich Aaron etwas in den Kopf gesetzt. TV-Talker Ulf Kramer (Benno Fürmann) mag es gerne perfekt. Der selbstverliebte Womanizer fährt einen coolen Schlitten, lebt in einer staubfreien Designerwohnung und träumt von der großen TV-Karriere. Wie es mit Freundin Anni (Jördis Triebel) weitergehen soll, steht für den Egozentriker nicht im Vordergrund. Sie möchte endlich den Schritt ins gemeinsame Leben machen, er aber keine Verantwortung übernehmen. Kaum ist Anni im Streit gegangen, kreuzt sein Neffe Aaron (Louis Hofmann) auf. Der bei Pflegeeltern ausgebüchste Junge will ausgerechnet bei ihm unterkommen, zumindest übergangsweise. Für Ulf, der mit seiner Halbschwester wenig am Hut hat, ist das aber keine Option. Nach einem kurzen Wortgefecht mit Jugendamtbetreuerin Doris (Maria Happel) schickt er beide wieder weg. Aber Aaron lässt sich nicht so einfach abwimmeln und weiß sich auch mit rabiaten Mitteln zu helfen. Also kann er bleiben, bis eine Lösung gefunden ist. Ulf muss nun mit einem störrischen Jungen zurechtkommen, der Klartext spricht und genau weiß, was er will. Beim TV-Sender richtet der tierliebe Aaron ein richtiges Chaos an, als er eine Katze vom Dach holt. So bekommt Ulf auch noch ein Problem mit seinem chronisch unzufriedenen Chef Norbert Henssler (Martin Brambach). Um seine Karriere kann er sich wegen Aaron nicht kümmern. Zumal ihm seine schwer verunglückte Schwester nicht nur die Verantwortung für den Jungen, sondern auch eine schwere Entscheidung übertragen hat. Gerade jetzt bräuchte er Anni, die bereits von ihrem Exfreund Gustav (Harald Schrott) umworben wird. Romantische Komödie mit Tiefgang: Benno Fürmann spielt einen Hallodri, der unverhofft Verantwortung übernehmen muss. "Der fast perfekte Mann" erzählt die Geschichte eines Egomanen, der wider Willen Verantwortung übernehmen muss und aus eigenen Verletzungen lernt. Neben Benno Fürmann spielt Louis Hofmann eindrucksvoll den ebenso willensstarken wie verzweifelten Halbneffen, Jördis Triebel die warmherzige Freundin des selbstgefälligen TV-Talkers. Regisseurin Vanessa Jopp inszenierte die romantische Komödie mit Tiefgang.


03:40 Nuhr im Ersten (45 Min.) (HDTV, UT)


04:25 Brisant (33 Min.) (HDTV)


04:58 Tagesschau (2 Min.) (HDTV)


05:00 – 05:30 Panorama (30 Min.) (HDTV, UT)

*

Freitag, 29. März 2019


05:30 ZDF-Morgenmagazin (210 Min.) (HDTV, UT)
Das ARD-Frühstücksfernsehen
Moderation:
5.30 – 7.00 Wolf-Christian Ulrich
7.00 – 9.00 Dunja Hayali, Mitri Sirin


09:00 Tagesschau (5 Min.) (HDTV, UT)


09:05 Live nach Neun (50 Min.) (HDTV, UT)

Raus ins Leben


09:55 Sturm der Liebe (49 Min.) (HDTV, UT)
Folge 3115
Fernsehserie Deutschland, 2019
Vom 28.3.2019


10:44 Tagesschau (1 Min.) (HDTV, UT)


10:45 Meister des Alltags (30 Min.) (HDTV, UT)

Moderation: Florian Weber


11:15 Wer weiß denn sowas? (45 Min.) (HDTV, UT)

Moderation: Kai Pflaume


12:00 Tagesschau (15 Min.) (HDTV, UT)


12:15 ARD-Buffet (45 Min.) (HDTV, UT)

Moderation: Fatma Mittler-Solak

Heute zeigt Tarik Rose, wie man Fischfrikadellen zubereitet

Leben & genießen


* 13:00 ARD-Mittagsmagazin (60 Min.) (HDTV, UT)


14:00 Tagesschau (10 Min.) (HDTV, UT)


14:10 Rote Rosen (50 Min.) (HDTV, UT)
Folge 2855
Fernsehserie Deutschland, 2019

Rollen und Darsteller:
Hilli – Gerit Kling
Frank – Axel Buchholz
Laurenz – Julian Brodacz
Cornelius – Tom Mikulla
Margret – Solveig August
Inken – Tatjana Blacher
Yvonne – Julia Dahmen
Ben – Hakim-Michael Meziani
Britta – Jelena Mitschke
Carla – Maria Fuchs
Gregor – Wolfram Grandezka
Eliane – Samantha Viana
Christian – Marlon Putzke
Torben – Joachim Kretzer
Erika – Madeleine Lierck-Wien
Matthias – Andy Gätjen
Amelie – Laura-Isabelle Rentinck
Agnes – Katja Preuß
Hannes – Claus-Dieter Clausnitzer

Regie: Laurenz Schlüter, Gerald Distl
Drehbuch: Thilo Voggenreiter
Musik: Tunepool
Kamera: Rainer Nolte, Wulf Sager
Redaktion: Meibrit Ahrens (NDR), Frida Steimer (NDR)

Hilli kann nichts dagegen tun, dass Frank mehr und mehr in seine Midlife-Crisis abrutscht. Sie will ihm Raum geben, und fährt allein nach Kopenhagen. Yvonne wittert ihre Chance, und Frank kann ihrem Kuss nicht widerstehen … Margret zieht sich nach ihrem Geständnis gegenüber Agnes wieder zurück, will nicht weiter an ihre Vergangenheit mit Elisabeth erinnert werden und erklärt das Thema zum Tabu. Währenddessen nähern sich Laurenz und Cornelius endlich wieder an. Nachdem Ben viel Geld durchden Enkeltrick verloren hat, will er das Geld wieder reinholen und sucht nach einem weiteren Job im "Askanierpark". Amelie funkt ihm aus Rache dazwischen – doch ihr Sabotageakt geht nach hinten los. Britta ist gerührt, als Inken ihr ganz persönliche Briefe von ihrem Vater Jakob übergibt, die ihr klar machen, dass sie eigentlich schon länger zur Familie gehört als ihre Geschwister. Hannes leidet weiter unter den Dauer-Telefonaten von Saskia. Ein Tauschgeschäft mit Gregor könnte die Rettung sein. Jedoch ist die Lösung nicht ganz legal.


15:00 Tagesschau (10 Min.) (HDTV, UT)


15:10 Sturm der Liebe (50 Min.) (HDTV, UT)
Folge 3116
Fernsehserie Deutschland, 2019

Rollen und Darsteller:
Denise Saalfeld – Helen Barke
Joshua Winter – Julian Schneider
Annabelle Sullivan – Jenny Löffler
Christoph Saalfeld – Dieter Bach
Werner Saalfeld – Dirk Galuba
Alfons Sonnbichler – Sepp Schauer
Hildegard Sonnbichler – Antje Hagen
Tina Kessler – Christin Balogh
André Konopka – Joachim Lätsch
Michael Niederbühl – Erich Altenkopf
Natascha Schweitzer – Melanie Wiegmann
Paul Lindbergh – Sandro Kirtzel
Romy Ehrlinger – Désirée von Delft
Jessica Bronckhorst – Isabell Ege
Valentina Saalfeld – Paulina Hobratschk
Fabien Liebertz – Lukas Schmidt
Henry Achleitner – Patrick Dollmann
Pfarrer Rimpel – Christian Buse

Regie: Felix Bärwald, Steffen Nowak
Drehbuch: Jens Schleicher, Hanne Weyh
Redaktion: Matthias Körnich (WDR), Henrike Vieregge (WDR), Lara Höltkemeier (BR)

Natascha legt eine Beichte ab. Denise freut sich über Henrys neue Stelle. Christoph versucht, Xenias Rätsel zu lösen. Valentina glänzt beim Schafkopfspielen. Nachdem sich Natascha Tarot-Karten gelegt hat, ist sie geschockt! Die Karten prophezeien ihr einen schlimmen Verlust. Aus Angst vertraut sie sich Pfarrer Rimpel an und beichtet ihm ihr Geheimnis. Henry beschließt, die Stelle als Tierarzt am "Fürstenhof" anzunehmen. Denise freut sich über seine Entscheidung. Xenias unangenehmes Rätsel macht Christoph zu schaffen. Er redet sich ein, die Lösung zu kennen, doch da täuscht er sich gewaltig. Valentina überrascht Werner und Alfons mit ihren Fertigkeiten beim Schafkopfspielen.


16:00 Tagesschau (10 Min.) (HDTV, UT)


16:10 Hallo Schatz – Vom Plunder zum Prachtstück (50 Min.) (HDTV, UT)
Auf den Hund gekommen
Folge 7
Dokumentationsserie Deutschland, 2019

Moderation: Victoria Bayer, Oliver Petszokat
Redaktion: Philipp Bitterling (WDR)

Aus Alt mach Neu! Das ist das Motto von "Hallo Schatz". Doch gelingt dies auch mit den schweren Kugellagern, die Schlosser Günter und seine Frau Karin Jakobs mitbringen? Die ausgedienten Stahlkugeln stammen aus einer alten Präzisionsmaschine. Und dann bringen Renate Bauer und ihr Mann Hans Meyer auch noch einen alten Steiff-Hund mit, der dringend restauriert werden muss. Hoffentlich haben Oli P. und seine Assistentin, die Kunsthistorikerin Victoria Beyer, die richtigen Experten an der Hand. Schließlich sollen die alten Schätzchen später mit Gewinn verkauft werden. Das haben sie den Eigentümern versprochen.


17:00 Tagesschau (15 Min.) (HDTV, UT)


17:15 Brisant (45 Min.) (HDTV, UT)


18:00 Wer weiß denn sowas? (50 Min.) (HDTV, UT)

Moderation: Kai Pflaume


18:50 Quizduell-Olymp (55 Min.) (HDTV, UT)

Moderation: Jörg Pilawa
Gäste: Sandra Cretu, Markus Mörl


19:45 Sportschau vor acht (5 Min.) (HDTV, UT)

Moderation: Matthias Opdenhövel

Es gibt einen kompakten Ausblick auf den aktuellen Spieltag der Fußball-Bundesliga und die Zuschauer werden über weitere sportliche Höhepunkte des Wochenendes informiert. Die redaktionelle Federführung für die "Sportschau vor acht" liegt beim WDR.


19:50 Wetter vor acht (5 Min.) (HDTV, UT)


19:55 Börse vor acht (5 Min.) (HDTV, UT)

Moderation: Anja Kohl


20:00 Tagesschau (15 Min.) (HDTV, UT)


Freitag im Ersten
20:15 Die Drei von der Müllabfuhr (90 Min.) (HDTV, AD, Dolby Surround, UT)
(Dörte muss weg)
Spielfilm Deutschland, 2018

Rollen und Darsteller:
Werner Träsch – Uwe Ochsenknecht
Ralle Schieber – Jörn Hentschel
Tarik Büyüktürk – Daniel Rodic
Hanna Keller – Inez Bjørg David
Rüdiger Dorn – Rainer Strecker
Gabi Hertz – Adelheid Kleineidam
Specki – Frank Kessler
Annika Träsch – Laura Louisa Garde
Arnon van der Heijden – Philippe Brenninkmeyer
Gerald – Martin Glade
Wolli – Alexander Hörbe
Kowalski – Axel Werner
Pauli Träsch – Carla Demmin
Azubi Micha – Marc Mewes
Johannes – Johannes Heinrichs
Bernhard – Simon Käser

Regie: Edzard Onneken
Drehbuch: Christian Krüger, Barry Thomson
Musik: Biber Gullatz, Andreas Schäfer
Kamera: Mathias Neumann

Werner (Uwe Ochsenknecht), Ralle (Jörn Hentschel) und Tarik (Daniel Rodic) sind ein eingespieltes Trio bei der Berliner Müllabfuhr. Werner, von allen liebevoll "Käpt'n" genannt, ist schon lange dabei und eine echte Führungspersönlichkeit – einer, der sagt, wenn ihm was nicht passt. Das kommt besonders bei seinem Vorgesetzten Dorn (Rainer Strecker) – einem ehemaligen Müllmann, der es in die Chefetage geschafft hat – nicht immer gut an. Was noch keiner ahnt: Dorn plant Modernisierungsmaßnahmen. Erst kreuzt die ebenso attraktive wie kühle Dr. Hanna Keller (Inez Bjørg David) auf, die die Effizienz der Kollegen statistisch erfassen will, dann der Müllroboter PZT04-5000. Allen dämmert nun, was das bedeutet, auch Werner, Ralle und Tarik machen sich Sorgen um ihre Arbeitsplätze, die durch "Dörte" wegrationalisiert werden sollen. Es rumort gehörig in der Belegschaft. Parallel spielt sich beim "Lieblings-Späti" der drei ein weiteres Drama ab: Die Bauarbeiten am Gebäude ziehen sich endlos hin, Betreiberin Gabi (Adelheid Kleineidam) bangt um ihre Existenz. Die drei Stammgäste sind bestürzt und wollen helfen. Derweil spitzen sich die Ereignisse an ihrem eigenen Arbeitsplatz weiter zu: Als Ralle und Tarik den Müllroboter mit einem selbstprogrammierten Virus manipulieren, kommt es zum Eklat. Uwe Ochsenknecht spielt in der neuen Reihe "Die Drei von der Müllabfuhr" einen Berliner Müllmann mit Herz und Schnauze. Für die Komödie schlüpft der TV-Star in den orangefarbenen Overall, um den bislang unverzichtbaren Berufsstand vor den Gefahren der Automatisierung zu schützen. Gemeinsam mit Jörn Hentschel als studierter Mathematiker auf Abwegen und Daniel Rodic in der Rolle des durchtrainierten Frauenschwarms mit langer Leitung kämpft er sich alltäglich durch den Großstadtdschungel und verliert dabei nie seinen Humor. Während die eingeschworenen Müllmänner auf Berlins Straßen und Hinterhöfen für Ordnung sorgen, treffen sie auf Kiezgeschichten und lösen so manche Probleme und Nöte der Menschen. Ochsenknecht als ruppiger Endfünfziger Werner "Käpt'n" Träsch öffnet nach einem schmerzhaften Abschied selbst zaghaft sein Herz für Adelheid Kleineidam als "Späti"-Betreiberin Gabi.


21:45 Tagesthemen (15 Min.) (HDTV, UT)

Moderation: Ingo Zamperoni

mit Wetter


22:00 Tatort (90 Min.) (HDTV, UT)
Vergeltung
Fernsehfilm Österreich, 2011
(Erstsendung 6.3.2011)

Rollen und Darsteller:
Moritz Eisner – Harald Krassnitzer
Bibi Fellner – Adele Neuhauser
Jochen Schmitz – Harald Schrott
Claudia Eisner – Tanja Raunig
Jaqueline Stein – Aglaia Szyszkowitz
Céline Stein – Josephine Bloéb
Kira – Rasa Weber
Jan Scheidl – Rony Herman
Heinz Scheidl – Christian Weinberger
Ernst Rauter – Hubert Kramar

Regie: Wolfgang Murnberger
Drehbuch: Uli Brée
Musik: Matthias Weber
Kamera: Thomas Benesch

Als Chefinspektor Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) zu einem Mordfall auf einer Wiener U-Bahnstation gerufen wird, ahnt er nicht, dass dieser Tag sein berufliches Leben sehr stark verändern wird. Denn am Tatort erwartet ihn Bibi Fellner (Adele Neuhauser), die er als Kollegin von der Sittenpolizei kennt und von der er weiß, dass sie unter anderem ein Problem mit dem Alkohol hat. Als sie ihm eröffnet, dass sie seine neue Assistentin ist, fällt der ahnungslose Eisner aus allen Wolken. Es ist so ziemlich genau das Gegenteil von einer Liebe auf den ersten Blick und Eisner beschwert sich bitter bei seinem Vorgesetzten Ernst Rauter (Hubert Kramar). Allerdings vergeblich. Doch jetzt überschattet ein brandaktuelles Problem alles andere. Dieses Verbrechen im Umfeld schwerster Jugendkriminalität weist auf einen äußerst kaltblütigen Serientäter hin. Es ist bereits der dritte Fall und erneut ist das Opfer, das regelrecht hingerichtet wurde, ein rechtskräftig verurteilter, jugendlicher Gewalttäter. Der genau so umgebracht wurde, wie er früher selbst sein Opfer getötet hatte. Vieles deutet auf das Motiv Rache aus dem Umfeld eines damaligen Opfers hin, und eine erste Spur führt zu der therapeutischen Einrichtung "Pro Youth" von Dr. Jochen Schmitz (Harald Schrott), die sich auf die Resozialisierung Jugendlicher spezialisiert hat. Da sie zum Zeitpunkt der Straftat noch zu jung waren, blieb ihnen mit der Auflage, sich in einer Therapie professionelle Hilfe zu suchen, eine Haftstrafe erspart. Und alle Opfer waren hier in Behandlung. Am Rande der Ermittlungen in dem Institut, wo auch die erfolgreiche Schlagersängerin Jaqueline Stein (Aglaia Szyszkowitz) auf Hilfe für ihre Tochter Celine (Josephine Bloéb) hofft, überrascht Moritz Eisner seine neue Partnerin Bibi beim heimlichen Trinken und explodiert: "Entweder ich rufe unseren Chef an, oder du hörst auf zu saufen." Bibi weiß, dass das jetzt ihre letzte Chance ist. Da alarmiert die nächste Hiobsbotschaft die Ermittler: Celine Stein ist überfallen, brutal zusammengeschlagen worden und schwebt in Lebensgefahr. Auch sie war bei Dr. Schmitz in Behandlung gewesen. Ebenso wie die Jugendliche Kira (Rasa Weber), die Bibi in ihrer Zeit bei der Sitte aufgefallen war. Sie warnt Kira, dass ihr möglicherweise ebenfalls große Gefahr droht. Bei der Suche nach einem Verdächtigen hilft Claudia Eisner (Tanja Raunig) ihrem Vater – sie kennt die Band, in der dieser Lukas Köhl (Harry Lampl) als Schlagzeuger spielt. Sie versteht sich zudem mit Bibi recht gut. Als Moritz Eisner merkt, dass Bibi wirklich mit aller Macht von Trinken loskommen will, ändert sich seine Einstellung zu ihr und er akzeptiert sie mehr und mehr als neue Kollegin an seiner Seite. Eine unerwartete Wende nimmt das Geschehen, als Moritz Eisner auf dem Video von der U-Bahnstation plötzlich entdeckt, dass der Mörder zwei schwarz lackierte Fingernägel hat. Ist der Killer eine Frau? Seine Partnerin Bibi hat eine raffinierte Idee, dem Täter oder der Täterin des Überfalls auf Celine eine Falle zu stellen. Aber wer steckt hinter dieser Anschlagserie? Ist es ein hasserfüllter Einzelgänger, oder zieht da jemand eiskalt die Fäden im Hintergrund?


23:30 Mordkommission Istanbul (90 Min.) (HDTV, AD, Dolby Surround, UT)
(Stummer Zeuge)
Spielfilm Deutschland, 2013

Rollen und Darsteller:
Mehmet Özakin – Erol Sander
Sevim Özakin – Idil Üner
Mustafa Tombul – Oscar Ortega Sánchez
Sercan Yilmaz – Erden Alkan
Dr. Bulut – Turgay Dogan
Ersun Hunal – Durukan Çelikaya
Ayse Hunal – Hüsriye Tas
Ahmet Hunal – Enver Colakoglu
Asya Hunal "Laila" – Begüm Akkaya
Namik Gündal – Yasar Gündem
Nadir Irtegün – Tolga Tekin
Nejat Günal – Tamer Arslan
Hasan Omer – Erdogan Atalay

Regie: Michael Kreindl
Drehbuch: Mathias Klaschka
Musik: Titus Vollmer
Kamera: Stefan Spreer

Der brutale Doppelmord an einem unbescholtenen Ehepaar stellt Kommissar Mehmet Özakin vor ein Rätsel. Ersun, der siebenjährige Sohn des Paares, könnte als einziger Augenzeuge den Täter identifizieren. Doch der völlig verängstigte Junge spricht seit dem traumatischen Erlebnis kein Wort. Nur allmählich gelingt es Mehmet, das Vertrauen des Kindes zu gewinnen. Zugleich geht er fieberhaft jedem möglichen Hinweis nach. Seine Ermittlungen führen ihn in einen staatlich geförderten Boxklub für Jugendliche aus Problemfamilien. Der Kommissar ahnt noch nicht, dass er einem Drogenring auf der Spur ist, dessen mächtige Hintermänner in höchsten politischen Kreisen sitzen. In einem Istanbuler Wohnhaus wird ein Ehepaar tot aufgefunden. Der siebenjährige Sohn Ersun (Durukan Çelikaya) ist spurlos verschwunden. Zunächst deutet alles auf ein Beziehungsdrama hin. Sehr schnell aber finden Kommissar Mehmet Özakin (Erol Sander) und sein Assistent Mustafa (Oscar Ortega Sánchez) heraus, dass die Hunals ermordet wurden. Der Fall stellt die Ermittler vor ein Rätsel: Wer sollte ein Motiv für die Bluttat haben? Die Eheleute waren nicht wohlhabend und führten auch sonst ein ganz gewöhnliches Leben. Der Einzige, der Mehmet helfen könnte, ist der kleine Ersun. Dieser muss den Täter gesehen haben. Zwar gelingt es dem Kommissar, den Jungen aufzuspüren und ihn in letzter Sekunde vor einem Mordanschlag zu schützen – doch als Folge seiner traumatischen Erlebnisse spricht Ersun kein Wort mehr. Nur allmählich kann Mehmet das Vertrauen des Kindes gewinnen. Unterstützung bekommt er dabei von seiner Frau Sevim (Idil Üner), die zugleich aber auch mit privaten Sorgen zu kämpfen hat: Sie ist schwanger und muss nun völlig unerwartet ihre Lebensplanung überdenken. Fieberhaft geht Mehmet jeder Spur in dem Mordfall nach. Seine Ermittlungen führen ihn schließlich in einen Boxklub, der ein staatlich gefördertes Sportprogramm für Jugendliche aus Problemfamilien anbietet und in dem auch Ahmet Hunal (Enver Colakoglu) trainierte. Mehmet spürt schnell, dass der Betreiber des Klubs nicht mit offenen Karten spielt. Der Kommissar ahnt noch nicht, dass er in ein Wespennest aus Drogenhandel, Korruption und organisierter Kriminalität zu stoßen droht, dessen einflussreiche Strippenzieher in den höchsten politischen Kreisen zu finden sind – und die nun vor allem ein Ziel haben: den Polizisten mundtot zu machen und den unliebsamen Zeugen Ersun aus dem Weg zu räumen. In "Stummer Zeuge", einem Film der beliebten Krimireihe "Mordkommission Istanbul", wird der smarte Ermittler Mehmet Özakin mit einem Sumpf aus Korruption, Drogen und Mord konfrontiert. In diesem Film der beliebten Krimireihe "Mordkommission Istanbul" kommt Erol Sander als versierter Ermittler Mehmet Özakin einem mörderischen Ring von Drogenhändlern auf die Spur. Regisseur Michael Kreindl versteht es dabei einmal mehr, die Atmosphäre Istanbuls geschickt in die Handlung einzubeziehen. Er zeigt die türkische Metropole abseits der üblichen Postkartenklischees.


01:00 Tagesschau (10 Min.) (HDTV, UT)


Freitag im Ersten
01:10 Die Drei von der Müllabfuhr (93 Min.) (HDTV, AD, Dolby Surround, UT)
(Dörte muss weg)
Spielfilm Deutschland, 2018

Regie: Edzard Onneken
Drehbuch: Christian Krüger, Barry Thomson


02:43 Tagesschau (2 Min.) (HDTV)


02:45 Mordkommission Istanbul (90 Min.) (HDTV, AD, Dolby Surround, UT)
(Stummer Zeuge)
Spielfilm Deutschland, 2013

Regie: Michael Kreindl
Drehbuch: Mathias Klaschka


04:15 Alfons und Gäste (48 Min.) (HDTV, UT)
Vom 28.3.2019


05:03 Tagesschau (2 Min.) (HDTV)


05:05 – 05:30 Brisant (25 Min.) (HDTV)
 

– Änderungen und Ergänzungen vorbehalten –
 

*


Quelle:
ARD – Das Erste – Programminformationen
13. Woche – 23.03. bis 29.03.2019
Zuschauerredaktion Das Erste
Postfach 200665
80006 München
Telefon: 089/5900-23344 (täglich von 9.00 Uhr bis 23.00 Uhr)
Fax: 089/5900-24070
E-Mail: info@daserste.de


veröffentlicht im Schattenblick zum 15. März 2019

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