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DRADIO - DEUTSCHLANDFUNK/1084: Woche vom 25.03. bis 31.03.2019


Radioprogramm DLF – Deutschlandfunk – 13. Woche vom 25.03. bis 31.03.2019


Montag, 25. März 2019


00:00 Nachrichten (5 Min.)


00:05 Deutschlandfunk Radionacht (295 Min.)

00:05-01:00 Fazit
Kultur vom Tage (Wdh.)

01:00-01:05 Nachrichten

01:05-01:10 Kalenderblatt

01:10-01:35 Interview der Woche (Wdh.)

01:35-02:00 Hintergrund (Wdh.)

02:00-02:05 Nachrichten

02:05-02:07 Sternzeit

02:07-02:30 Kulturfragen
Debatten und Dokumente (Wdh.)

02:30-04:00 Zwischentöne
Musik und Fragen zur Person (Wdh.)

Nachrichten 3:00 Uhr

04:00-04:05 Nachrichten

04:05-05:00 Radionacht Information
Nachrichten um 4:30 Uhr


05:00 Nachrichten (5 Min.)


05:05 Informationen am Morgen (235 Min.)
Berichte, Interviews, Reportagen

05:30-05:35 Nachrichten

05:35-05:40 Presseschau
Aus deutschen Zeitungen

06:00-06:05 Nachrichten

06:30-06:35 Nachrichten

06:35-06:40 Morgenandacht
Andreas Britz, Bellheim
Katholische Kirche

06:50-06:59 Interview

07:00-07:05 Nachrichten

07:05-07:14 Presseschau
Aus deutschen Zeitungen

07:15-07:25 Interview

07:30-07:35 Nachrichten

07:35-07:37 Börse

07:56-07:58 Sport

08:00-08:10 Nachrichten

08:10-08:20 Interview

08:30-08:35 Nachrichten

08:35-08:38 Wirtschaftsgespräch

08:47-08:49 Sport

08:50-09:00 Presseschau
Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Kalenderblatt (5 Min.)
Vor 50 Jahren: John Lennon und Yoko Ono beginnen ihr erstes "Bed-In"


09:10 Europa heute (20 Min.)


09:30 Nachrichten (5 Min.)


09:35 Tag für Tag (25 Min.)
Aus Religion und Gesellschaft


10:00 Nachrichten (10 Min.)


10:10 Kontrovers (80 Min.)
Politisches Streitgespräch mit Studiogästen und Hörern
Hörertel.: 00800 – 4464 4464
kontrovers@deutschlandfunk.de

10:30-10:35 Nachrichten

11:00-11:05 Nachrichten


11:30 Nachrichten (5 Min.)


11:35 Umwelt und Verbraucher (25 Min.)

11:55-12:00 Verbrauchertipp


12:00 Nachrichten (10 Min.)


12:10 Informationen am Mittag (80 Min.)
Berichte, Interviews, Musik

12:30-12:35 Nachrichten

12:50-13:00 Internationale Presseschau

13:00-13:10 Nachrichten


13:30 Nachrichten (5 Min.)


13:35 Wirtschaft am Mittag (25 Min.)

13:56-14:00 Wirtschafts-Presseschau


14:00 Nachrichten (10 Min.)


14:10 Deutschland heute (20 Min.)


14:30 Nachrichten (5 Min.)


14:35 Campus & Karriere (25 Min.)
Das Bildungsmagazin


15:00 Nachrichten (5 Min.)


15:05 Corso – Kunst & Pop (25 Min.)


15:30 Nachrichten (5 Min.)


15:35 @mediasres (25 Min.)
Das Medienmagazin


16:00 Nachrichten (10 Min.)


16:10 Büchermarkt (20 Min.)


16:30 Nachrichten (5 Min.)


16:35 Forschung aktuell (25 Min.)


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 Wirtschaft und Gesellschaft (25 Min.)


17:30 Nachrichten (5 Min.)


17:35 Kultur heute (25 Min.)
Berichte, Meinungen, Rezensionen


18:00 Nachrichten (10 Min.)


18:10 Informationen am Abend (30 Min.)


18:40 Hintergrund (20 Min.)


19:00 Nachrichten (5 Min.)


19:05 Kommentar (10 Min.)


19:15 Andruck – Das Magazin für Politische Literatur (45 Min.)


20:00 Nachrichten (10 Min.)


20:10 Musikjournal (50 Min.)
Das Klassik-Magazin


21:00 Nachrichten (5 Min.)


21:05 Musik-Panorama (105 Min.)
Frau Musica Nova 2018
Shiva Feshareki, Turntables
Akiko Ahrendt, Violine, Stimme
Aufnahme vom 16.12.2018 aus dem Kölner Artheater
Heidelberger Künstlerinnenpreis 2019

Elena Mendoza
Salón de espejos

Béla Bartók
Klavierkonzert Nr. 2, Sz 95 (Ausschnitte)

Tzimon Barto, Klavier
Philharmonisches Orchester Heidelberg
Leitung: Elias Grandy
Aufnahme vom 20.2.2019 aus der Stadthalle Heidelberg
Am Mikrofon: Egbert Hiller

22:00-22:05 Nachrichten

Frauen in der neuen Musik – heute längst eine Normalität, oder noch eine Normalität? In der Kölner Veranstaltungsreihe 'Frau Musica Nova' und beim Heidelberger Künstlerinnenpreis ist keine gender-politische Müdigkeit zu verspüren. Seit über 20 Jahren realisiert der Kölner Verein Frau Musica (nova) in Zusammenarbeit mit dem Deutschlandfunk Konzerte mit musizierenden und komponierenden Frauen aus der Welt der Musikavantgarde. Für das neueste Projekt der Reihe im Dezember 2018 brachte Kuratorin Brigitta Muntendorf die Kölner Geigerin und Performerin Akiko Ahrendt und die Londoner Komponistin und Turntable-Spezialistin Shiva Feshareki für einen fesselnden Auftritt im Kölner Artheater zusammen. Der Heidelberger Künstlerinnenpreis ist heute an Orchestermusik gebunden. Preisträgerin in 2019 ist die spanische Komponistin und Berliner Hochschullehrerin Elena Mendoza. Ihr funkelndes Orchesterstück 'Salón de espejos' stand im Zentrum des Heidelberger Preisträgerinnenkonzerts.


22:50 Sport aktuell (10 Min.)


23:00 Nachrichten (10 Min.)


23:10 Das war der Tag (47 Min.)
Journal vor Mitternacht


23:57 – 24:00 National- und Europahymne (3 Min.)

*

Dienstag, 26. März 2019


00:00 Nachrichten (5 Min.)


00:05 Deutschlandfunk Radionacht (295 Min.)

00:05-01:00 Fazit
Kultur vom Tage (Wdh.)

01:00-01:05 Nachrichten

01:05-01:10 Kalenderblatt

01:10-01:30 Hintergrund (Wdh.)

01:30-02:00 Tag für Tag
Aus Religion und Gesellschaft (Wdh.)

02:00-02:05 Nachrichten

02:05-02:10 Kommentar (Wdh.)

02:10-02:57 Andruck – Das Magazin für Politische Literatur (Wdh.)

02:57-03:00 Sternzeit

03:00-03:05 Nachrichten

03:05-03:30 Weltzeit (Wdh.)

03:30-03:52 Forschung aktuell (Wdh.)

03:52-04:00 Kalenderblatt

04:00-04:05 Nachrichten

04:05-05:00 Radionacht Information
Nachrichten um 4:30 Uhr


05:00 Nachrichten (5 Min.)


05:05 Informationen am Morgen (235 Min.)
Berichte, Interviews, Reportagen

05:30-05:35 Nachrichten

05:35-05:40 Presseschau
Aus deutschen Zeitungen

06:00-06:05 Nachrichten

06:30-06:35 Nachrichten

06:35-06:40 Morgenandacht
Andreas Britz, Bellheim
Katholische Kirche

06:50-06:59 Interview

07:00-07:05 Nachrichten

07:05-07:14 Presseschau
Aus deutschen Zeitungen

07:15-07:25 Interview

07:30-07:35 Nachrichten

07:35-07:37 Börse

07:56-07:58 Sport

08:00-08:10 Nachrichten

08:10-08:20 Interview

08:30-08:35 Nachrichten

08:35-08:38 Wirtschaftsgespräch

08:47-08:49 Sport

08:50-09:00 Presseschau
Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Kalenderblatt (5 Min.)
Vor 200 Jahren: Die Frauenrechtlerin Louise Otto-Peters geboren


09:10 Europa heute (20 Min.)


09:30 Nachrichten (5 Min.)


09:35 Tag für Tag (25 Min.)
Aus Religion und Gesellschaft


10:00 Nachrichten (10 Min.)


10:10 Sprechstunde (80 Min.)
Familienplanung
Sicherheit und Nebenwirkungen von Verhütungsmethoden
Studiogast: Dr. med. Julia Bartley, Leiterin der Abteilung Reproduktionsmedizin und gynäkologische Endokrinologie, Universitätsfrauenklinik, Universitätsklinikum Magdeburg
Am Mikrofon: Martin Winkelheide
Hörertel.: 00800 – 4464 4464
sprechstunde@deutschlandfunk.de

10:30-10:35 Nachrichten

11:00-11:05 Nachrichten


11:30 Nachrichten (5 Min.)


11:35 Umwelt und Verbraucher (25 Min.)

11:55-12:00 Verbrauchertipp


12:00 Nachrichten (10 Min.)


12:10 Informationen am Mittag (80 Min.)
Berichte, Interviews, Musik

12:30-12:35 Nachrichten

12:50-13:00 Internationale Presseschau

13:00-13:10 Nachrichten


13:30 Nachrichten (5 Min.)


13:35 Wirtschaft am Mittag (25 Min.)

13:56-14:00 Wirtschafts-Presseschau


14:00 Nachrichten (10 Min.)


14:10 Deutschland heute (20 Min.)


14:30 Nachrichten (5 Min.)


14:35 Campus & Karriere (25 Min.)
Das Bildungsmagazin


15:00 Nachrichten (5 Min.)


15:05 Corso – Kunst & Pop (25 Min.)


15:30 Nachrichten (5 Min.)


15:35 @mediasres (25 Min.)
Das Medienmagazin


16:00 Nachrichten (10 Min.)


16:10 Büchermarkt (20 Min.)


16:30 Nachrichten (5 Min.)


16:35 Forschung aktuell (25 Min.)


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 Wirtschaft und Gesellschaft (25 Min.)


17:30 Nachrichten (5 Min.)


17:35 Kultur heute (25 Min.)
Berichte, Meinungen, Rezensionen


18:00 Nachrichten (10 Min.)


18:10 Informationen am Abend (30 Min.)


18:40 Hintergrund (20 Min.)


19:00 Nachrichten (5 Min.)


19:05 Kommentar (10 Min.)


19:15 Das Feature (45 Min.)
Eine irische Lösung
Wie der Brexit die Wiedervereinigung der Insel beschleunigen könnte
Von Hannelore Hippe
Regie: die Autorin
Produktion: Dlf/SWR 2019

Ein Brexit ohne Deal könnte zu einem Zerfall des Vereinigten Königreichs führen, warnte Premierministerin Theresa May – vergebens. Nun steht der Brexit unmittelbar bevor. Die Folgen sind vor allem für Irland und Nordirland fatal. Und geben Kräften für ein Einheitsreferendum Auftrieb.

Vor eineinhalb Jahren reiste die Autorin entlang der inneririschen Grenze und unterhielt sich mit den betroffenen Menschen über ihre Hoffnungen und Ängste zum bevorstehenden Brexit. Noch immer wissen die Menschen nicht, was sie erwartet. Sie fühlen sich allein gelassen. Dabei stehen nicht nur wirtschaftliche Existenzen auf beiden Seiten der Grenze auf dem Spiel. Auch Kinder, die Schulen und Kitas besuchen, wie Patienten, die täglich zwischen beiden Staaten pendeln, um behandelt zu werden, ständen vor unlösbaren Problemen. Die Angst vor einem Aufflammen der Unruhen, die durch das Karfreitagsabkommen von 1998 endlich zur Ruhe kamen, ist wieder da, falls es zu einer harten EU Außengrenze mit scharfen Kontrollen käme.

In den Tagen der Entscheidung Ende Januar 2019 reiste die Autorin nach Dublin und Belfast. Gibt es für Nordirland und die Republik vielleicht sogar ein ganz anderes Szenario als man bisher dachte? Das Karfreitagsabkommen sieht die Möglichkeit einer Wiedervereinigung vor, wenn sich eine Mehrheit der Menschen in Nordirland dafür entscheiden würde.


20:00 Nachrichten (10 Min.)


20:10 Hörspiel (50 Min.)
Der Fall Maurizius (4/4)
Von Jakob Wassermann
Bearbeitung Palma
Regie: Ulrich Lauterbach
Mit Gert Westphal, Willy Trenk-Trebitsch, Hermann Menschell, Marianne Hoppe, Fritz Kortner, Paul Hoffmann, Hans-Joachim Horn, Mathilde Einzig, Hans Caninenberg
Produktion: HR 1960
Länge: 36'14


21:00 Nachrichten (5 Min.)


21:05 Jazz Live (55 Min.)
Pablo Held Trio: Pablo Held, Piano
Robert Landfermann, Kontrabass
Jonas Burgwinkel, Schlagzeug
Aufnahme vom 25.3.2018 aus dem Jazzclub Freiburg
Am Mikrofon: Harald Rehmann

Mehr als zwölf Jahre lang sind sie nun schon eines der leuchtendsten Aushängeschilder der Jazzszene Deutschlands: Pablo Held, Robert Landfermann und Jonas Burgwinkel, die meisterlichen Instrumentalisten des Pablo Held Trios. Auch wenn jeder der Drei ganz unterschiedliche eigene Projekte verfolgt und das Publikum mit Aufnahmen und Konzerten vom Solo bis zur Großformation immer wieder aufs Neue verblüfft, finden sie sich nach wie vor regelmäßig zu gemeinsamen Abenteuern im gestaltenreichen Wunderland zeitgenössischer Jazzimprovisation zusammen. Hier experimentiert das Pablo Held Trio mit der Spontaneität langer, intuitiver Strecken des Ensemblespiels ebenso wie mit Transformationen thematischer Vorgaben, ja sogar mit neuen Wegen der freien Interpretation klassischer Werke. Auf jeden Fall birgt eine Begegnung mit der Musik von Held, Landfermann und Burgwinkel stets ein großes Potenzial an Spannung, Faszination und Überraschung.


22:00 Nachrichten (5 Min.)


22:05 Musikszene (45 Min.)
Tiefgehende Lektionen
Riccardo Mutis Opernakademie in Ravenna
Von Kirsten Liese

Auf den Konzertpodien und in den Orchestergräben Europas hat sich Riccardo Muti etwas rarer gemacht, seit er 2010 das Chicago Symphony Orchestra als Chefdirigent übernommen hat. Dafür stellt sich der Maestro verstärkt in den Dienst für den Nachwuchs: In der adriatischen Stadt Ravenna, Sitz seiner Familie, gründete der berühmte Verdi-Interpret 2004 das Orchestra Giovanile Luigi Cherubini, ein Orchester für junge Musikerinnen und Musiker, und 2015 eine internationale Opernakademie. Diese Institution unter der Geschäftsführung seines Sohnes Domenico dient Muti dazu, seine jahrzehntelang gesammelten Erfahrungen an junge Menschen weiterzugeben. Jeweils zwei Wochen im Sommer arbeitet er mit jungen Dirigenten und Korrepetitoren in öffentlichen Proben an einer ausgewählten Oper. 2018 stand Giuseppe Verdis Musikdrama 'Macbeth' auf dem Programm. Den Nachwuchskünstlerinnen und -künstlern eröffnete sich die Möglichkeit, ihr Handwerk zu verbessern und über das genaue Studium der Partitur Einsichten über die Musik zu gewinnen, die, so Muti, viel zu oft falsch interpretiert werde.


22:50 Sport aktuell (10 Min.)


23:00 Nachrichten (10 Min.)


23:10 Das war der Tag (47 Min.)
Journal vor Mitternacht


23:57 – 24:00 National- und Europahymne (3 Min.)

*

Mittwoch, 27. März 2019


00:00 Nachrichten (5 Min.)


00:05 Deutschlandfunk Radionacht (295 Min.)

00:05-01:00 Fazit
Kultur vom Tage (Wdh.)

01:00-01:05 Nachrichten

01:05-01:10 Kalenderblatt

01:10-01:30 Hintergrund (Wdh.)

01:30-02:00 Tag für Tag
Aus Religion und Gesellschaft (Wdh.)

02:00-02:05 Nachrichten

02:05-02:10 Kommentar (Wdh.)

02:10-02:30 Aus Religion und Gesellschaft

02:30-02:57 Lesezeit

02:57-03:00 Sternzeit

03:00-03:05 Nachrichten

03:05-03:30 Weltzeit (Wdh.)

03:30-03:52 Forschung aktuell (Wdh.)

03:52-04:00 Kalenderblatt

04:00-04:05 Nachrichten

04:05-05:00 Radionacht Information
Nachrichten um 4:30 Uhr


05:00 Nachrichten (5 Min.)


05:05 Informationen am Morgen (235 Min.)
Berichte, Interviews, Reportagen

05:30-05:35 Nachrichten

05:35-05:40 Presseschau
Aus deutschen Zeitungen

06:00-06:05 Nachrichten

06:30-06:35 Nachrichten

06:35-06:40 Morgenandacht
Andreas Britz, Bellheim
Katholische Kirche

06:50-06:59 Interview

07:00-07:05 Nachrichten

07:05-07:14 Presseschau
Aus deutschen Zeitungen

07:15-07:25 Interview

07:30-07:35 Nachrichten

07:35-07:37 Börse

07:56-07:58 Sport

08:00-08:10 Nachrichten

08:10-08:20 Interview

08:30-08:35 Nachrichten

08:35-08:38 Wirtschaftsgespräch

08:47-08:49 Sport

08:50-09:00 Presseschau
Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Kalenderblatt (5 Min.)
Vor 25 Jahren: Das Rechtsbündnis unter Silvio Berlusconi gewinnt erstmals die Parlamentswahlen in Italien


09:10 Europa heute (20 Min.)


09:30 Nachrichten (5 Min.)


09:35 Tag für Tag (25 Min.)
Aus Religion und Gesellschaft


10:00 Nachrichten (10 Min.)


10:10 Länderzeit (80 Min.)
Was wird aus uns?
Der bange Blick auf den Kohlekompromiss in den Revieren
Am Mikrofon: Petra Ensminger
Hörertel.: 00800 – 4464 4464
laenderzeit@deutschlandfunk.de

10:30-10:35 Nachrichten

11:00-11:05 Nachrichten


11:30 Nachrichten (5 Min.)


11:35 Umwelt und Verbraucher (25 Min.)

11:55-12:00 Verbrauchertipp


12:00 Nachrichten (10 Min.)


12:10 Informationen am Mittag (80 Min.)
Berichte, Interviews, Musik

12:30-12:35 Nachrichten

12:50-13:00 Internationale Presseschau

13:00-13:10 Nachrichten


13:30 Nachrichten (5 Min.)


13:35 Wirtschaft am Mittag (25 Min.)

13:56-14:00 Wirtschafts-Presseschau


14:00 Nachrichten (10 Min.)


14:10 Deutschland heute (20 Min.)


14:30 Nachrichten (5 Min.)


14:35 Campus & Karriere (25 Min.)
Das Bildungsmagazin


15:00 Nachrichten (5 Min.)


15:05 Corso – Kunst & Pop (25 Min.)


15:30 Nachrichten (5 Min.)


15:35 @mediasres (25 Min.)
Das Medienmagazin


16:00 Nachrichten (10 Min.)


16:10 Büchermarkt (20 Min.)


16:30 Nachrichten (5 Min.)


16:35 Forschung aktuell (25 Min.)


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 Wirtschaft und Gesellschaft (25 Min.)


17:30 Nachrichten (5 Min.)


17:35 Kultur heute (25 Min.)
Berichte, Meinungen, Rezensionen


18:00 Nachrichten (10 Min.)


18:10 Informationen am Abend (30 Min.)


18:40 Hintergrund (20 Min.)


19:00 Nachrichten (5 Min.)


19:05 Kommentar (10 Min.)


19:15 Zur Diskussion (45 Min.)


20:00 Nachrichten (10 Min.)


20:10 Aus Religion und Gesellschaft (20 Min.)
Muss Europa muslimisch werden? Die Islamische Weltliga und ihre Ziele
Von Christian Röther


20:30 Lesezeit (30 Min.)
Marion Brasch liest aus ihrem neuen Roman 'Lieber woanders' (2/2)

Toni und Alex kennen sich nicht und sind doch auf verhängnisvolle Weise miteinander verbunden. Toni leidet unter dem Verlust ihres kleinen Bruders, für dessen Tod sie sich verantwortlich fühlt. Alex führt ein Doppelleben und trägt an einer Schuld, über die er nie gesprochen hat. 24 Stunden bewegen sich die beiden aufeinander zu, bis sich ihre Wege trotz skurriler Begegnungen und komischer Zwischenfälle schließlich kreuzen. Marion Brasch erzählt diese Geschichte vom Leben und Überleben in einem klaren, aufmüpfigen Ton und mit Gespür für die Augenblicke, die über Glück oder Unglück entscheiden. Die Autorin wird selbst aus ihrem Roman 'Lieber woanders' einen zweiten und letzten Teil vorlesen.


21:00 Nachrichten (5 Min.)


21:05 Querköpfe (55 Min.)
Kabarett, Comedy & schräge Lieder
Blitzgescheit und gnadenlos direkt
Die Schweizer Kabarettistin Lisa Catena
Von Katinka Strassberger

Typisches Frauen-Kabarett ist der temperamentvollen Italo-Schweizerin zuwider. Und deshalb kommen in ihren Programmen auch keine Gags über untreue Ehemänner, Menopause oder Cellulitis vor. Statt veraltete Rollenklischees zu perpetuieren, begibt sich Lisa Catena beherzt mitten hinein ins aktuelle politische Geschehen. Angriffslustig, treffsicher und pointenreich attackiert sie Internet-Spinner und fremdenfeindliche Wutbürger, den Niedergang des Qualitätsjournalismus und schräge Verschwörungstheoretiker. 2013 wurde die frühere Punk-Rockerin und Liedermacherin als erste Frau mit dem Swiss Comedy Award ausgezeichnet und 2017 mit dem Stuttgarter Besen in Silber.


22:00 Nachrichten (5 Min.)


22:05 Spielweisen (45 Min.)
Auswärtsspiel – Konzerte aus Europa
Maurice Ravel
'Ma mère l'Oye'. Fünf Kinderstücke. Orchesterfassung
Franz Liszt
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 Es-Dur, R 455
Martha Argerich, Klavier
Orchestra della Svizzera italiana
Leitung: Charles Dutoit
Aufnahme vom 31.12.2018 aus dem Zentrum Lugano Arte e Cultura (LAC) in Lugano
Am Mikrofon: Philipp Quiring

Seitdem sich die argentinische Klaviervirtuosin Martha Argerich bereits vor Jahren dazu entschloss, keine Recitals mehr zu spielen, liegt der Schwerpunkt ihres Konzertierens ausschließlich auf Kammermusik und Klavierkonzerten. Sie fühle sich einsam so allein auf der Bühne, begründete sie ihre Entscheidung. Zudem plage sie bereits seit ihrer Kindheit panisches Lampenfieber. Unter Dirigenten, denen sie vertraut, wie ihrem Ex-Mann Charles Dutoit, spielt sie ausgewählte Konzerte für Klavier und Orchester aus ihrem seit jungen Jahren erprobten Repertoire. Ein solches ist das Es-Dur Konzert von Franz Liszt, das sie für den Auftritt Ende 2018 in Lugano auswählte. In diesem wird alles hörbar, was das Spiel der Pianistin auch heute noch auszeichnet: eine intuitive Virtuosität, ein schöner Klavierton und ein von einer kammermusikalischen Auffassung geprägtes Zusammenspiel mit dem Orchester. Seit beinahe 20 Jahren tritt Argerich regelmäßig in Lugano auf. Das Orchestra della Svizzera italiana spielt zudem 'Ma Mère l'Oye' von Maurice Ravel.


22:50 Sport aktuell (10 Min.)


23:00 Nachrichten (10 Min.)


23:10 Das war der Tag (47 Min.)
Journal vor Mitternacht


23:57 – 24:00 National- und Europahymne (3 Min.)

*

Donnerstag, 28. März 2019


00:00 Nachrichten (5 Min.)


00:05 Deutschlandfunk Radionacht (295 Min.)

00:05-01:00 Fazit
Kultur vom Tage (Wdh.)

01:00-01:05 Nachrichten

01:05-01:10 Kalenderblatt

01:10-01:30 Hintergrund (Wdh.)

01:30-02:00 Tag für Tag
Aus Religion und Gesellschaft (Wdh.)

02:00-02:05 Nachrichten

02:05-02:10 Kommentar (Wdh.)

02:10-02:57 Zur Diskussion (Wdh.)

02:57-03:00 Sternzeit

03:00-03:05 Nachrichten

03:05-03:30 Weltzeit (Wdh.)

03:30-03:52 Forschung aktuell (Wdh.)

03:52-04:00 Kalenderblatt

04:00-04:05 Nachrichten

04:05-05:00 Radionacht Information
Nachrichten um 4:30 Uhr


05:00 Nachrichten (5 Min.)


05:05 Informationen am Morgen (235 Min.)
Berichte, Interviews, Reportagen

05:30-05:35 Nachrichten

05:35-05:40 Presseschau
Aus deutschen Zeitungen

06:00-06:05 Nachrichten

06:30-06:35 Nachrichten

06:35-06:40 Morgenandacht
Andreas Britz, Bellheim
Katholische Kirche

06:50-06:59 Interview

07:00-07:05 Nachrichten

07:05-07:14 Presseschau
Aus deutschen Zeitungen

07:15-07:25 Interview

07:30-07:35 Nachrichten

07:35-07:37 Börse

07:56-07:58 Sport

08:00-08:10 Nachrichten

08:10-08:20 Interview

08:30-08:35 Nachrichten

08:35-08:38 Wirtschaftsgespräch

08:47-08:49 Sport

08:50-09:00 Presseschau
Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Kalenderblatt (5 Min.)
Vor 50 Jahren: Der amerikanische Politiker Dwight D. Eisenhower gestorben


09:10 Europa heute (20 Min.)


09:30 Nachrichten (5 Min.)


09:35 Tag für Tag (25 Min.)
Aus Religion und Gesellschaft


10:00 Nachrichten (10 Min.)


10:10 Marktplatz (80 Min.)
Reduzieren ohne Falle? Was die neue Brückenteilzeit bringt
Am Mikrofon: Birgid Becker
Hörertel.: 00800 – 4464 4464
marktplatz@deutschlandfunk.de

10:30-10:35 Nachrichten

11:00-11:05 Nachrichten

In Teilzeit zu arbeiten kann vor allem für Frauen zu einer tückischen Angelegenheit werden. Geringere Verdienste, geringere Karrierechancen, geringere Rente – das sind die berüchtigten Fallstricke, wenn stundenreduziert gearbeitet wird. Das neue Brückenteilzeit-Gesetz soll Abhilfe schaffen, indem es Teilzeit-Beschäftigten mehr Rechte gibt, wenn sie auf eine Vollzeit-Beschäftigung wechseln wollen. Allerdings hat das zum Jahresanfang in Kraft getretene Gesetz an einigen entscheidenden Stellen viel Rücksicht auf Arbeitgeberinteressen genommen, und außerdem gilt es längst nicht immer und für jede Teilzeitbeschäftigung.

An welchen Stellen die neue Brückenteilzeit Vorteile bringt und wo sie doch wieder hinter den Erwartungen zurück bleibt, diskutiert Birgid Becker mit Gästen im 'Marktplatz'.


11:30 Nachrichten (5 Min.)


11:35 Umwelt und Verbraucher (25 Min.)

11:55-12:00 Verbrauchertipp


12:00 Nachrichten (10 Min.)


12:10 Informationen am Mittag (80 Min.)
Berichte, Interviews, Musik

12:30-12:35 Nachrichten

12:50-13:00 Internationale Presseschau

13:00-13:10 Nachrichten


13:30 Nachrichten (5 Min.)


13:35 Wirtschaft am Mittag (25 Min.)

13:56-14:00 Wirtschafts-Presseschau


14:00 Nachrichten (10 Min.)


14:10 Deutschland heute (20 Min.)


14:30 Nachrichten (5 Min.)


14:35 Campus & Karriere (25 Min.)
Das Bildungsmagazin


15:00 Nachrichten (5 Min.)


15:05 Corso – Kunst & Pop (25 Min.)


15:30 Nachrichten (5 Min.)


15:35 @mediasres (25 Min.)
Das Medienmagazin


16:00 Nachrichten (10 Min.)


16:10 Büchermarkt (20 Min.)


16:30 Nachrichten (5 Min.)


16:35 Forschung aktuell (25 Min.)


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 Wirtschaft und Gesellschaft (25 Min.)


17:30 Nachrichten (5 Min.)


17:35 Kultur heute (25 Min.)
Berichte, Meinungen, Rezensionen


18:00 Nachrichten (10 Min.)


18:10 Informationen am Abend (30 Min.)


18:40 Hintergrund (20 Min.)


19:00 Nachrichten (5 Min.)


19:05 Kommentar (10 Min.)


19:15 Dlf – Zeitzeugen im Gespräch (45 Min.)
Gespräch


20:00 Nachrichten (10 Min.)


20:10 Aus Kultur- und Sozialwissenschaften (50 Min.)


21:00 Nachrichten (5 Min.)


21:05 JazzFacts (55 Min.)
My Polish Heart
Porträt des Pianisten Vladislav Sendecki
Von Jan Tengeler

Vladislav Sendecki ist eine schillernde Figur der europäischen Jazzszene. Er wurde 1955 in Polen geboren, studierte dort klassische Musik, verließ die Heimat aus politischen Gründen und kam über die Schweiz nach Hamburg. Dort ist er seit vielen Jahren fester Pianist der NDR Bigband. Das Spiel von Vladislav Sendecki lässt seine Biografie erahnen. Da verbindet sich der opulente Fluss des Romantischen mit den kraftvollen Grooves des Fusion Jazz, tänzelnder Swing wird von avantgardistischer Strenge durchbrochen. Sendecki studierte unter anderem bei Krzysztof Penderecki an der Chopin Akademie in Krakau. Zur gleichen Zeit gründete er die ersten polnischen Fusion-Bands. Kurz vor seinem Abschluss musste er Polen verlassen, weil er sich in der Solidarnosz-Bewegung engagierte. Seine Karriere trieb er von der Schweiz aus voran, spielte mit Größen der Jazzszene wie Jaco Pastorius, Michael Brecker, Billy Cobham und Klaus Doldinger. Aber er arbeitete auch als Produzent und pausierte einige Jahre als Pianist, bis er Mitte der 1990er-Jahre dem Ruf der NDR Bigband nach Hamburg folgte. Seitdem überzeugt der Mann mit den langen Haaren und der großen Hornbrille auch als Solist und durch genreübergreifende Programme. Auf die Kunst seiner Heimat nimmt er dabei immer wieder Bezug, zuletzt mit der Einspielung 'My Polish Heart', die er zusammen mit einem polnischen Streichquartett realisiert hat.


22:00 Nachrichten (5 Min.)


22:05 Historische Aufnahmen (45 Min.)
Spielfreude und Meditation zugleich
Der Pianist Sergio Fiorentino (1927 – 1998)
Von Christoph Vratz

Als Sergio Fiorentino im August 1998 in seiner italienischen Heimat starb, nahm kaum jemand öffentlich Notiz vom Abschied eines Mannes, der zu den bedeutendsten Pianisten des Landes gezählt werden darf. Dabei verlief am Beginn seiner Karriere alles sehr schnell und sehr glatt. Fiorentino gewann einen namhaften Wettbewerbspreis in Monza und durfte mit Mitte 20 in der New Yorker Carnegie Hall auftreten. Doch die Folgen einer Verletzung bei einer Flugzeug-Notlandung bremsten den Musiker gesundheitlich aus. Fiorentino verlor daraufhin die Lust am Reisen und schränkte die Zahl seiner Konzerte deutlich ein. Er arbeitete aber weiter für die RAI, gab Meisterkurse und unterrichtete bis 1993 am Konservatorium von Neapel. Danach kehrte er noch einmal ins Konzertleben zurück und erhielt zuweilen lebenslange Auftrittsrechte. Zwischen 1954 und 1967 entstanden auch über 30 Schallplatten, die in Kennerkreisen bis heute sehr geschätzt werden. Seine Aufnahmen sind erst in letzter Zeit wieder zugänglich gemacht worden und bezeugen eine deutliche Vorliebe für das romantische Repertoire. Sie bieten manche Überraschung eines Fast-Vergessenen.


22:50 Sport aktuell (10 Min.)


23:00 Nachrichten (10 Min.)


23:10 Das war der Tag (47 Min.)
Journal vor Mitternacht


23:57 – 24:00 National- und Europahymne (3 Min.)

*

Freitag, 29. März 2019


00:00 Nachrichten (5 Min.)


00:05 Deutschlandfunk Radionacht (295 Min.)

00:05-01:00 Fazit
Kultur vom Tage (Wdh.)

01:00-01:05 Nachrichten

01:05-01:10 Kalenderblatt

01:10-01:30 Hintergrund (Wdh.)

01:30-02:00 Tag für Tag
Aus Religion und Gesellschaft (Wdh.)

02:00-02:05 Nachrichten

02:05-02:10 Kommentar (Wdh.)

02:10-02:57 Dlf – Zeitzeugen im Gespräch (Wdh.)

02:57-03:00 Sternzeit

03:00-03:05 Nachrichten

03:05-03:30 Weltzeit (Wdh.)

03:30-03:52 Forschung aktuell (Wdh.)

03:52-04:00 Kalenderblatt

04:00-04:05 Nachrichten

04:05-05:00 Radionacht Information
Nachrichten um 4:30 Uhr


05:00 Nachrichten (5 Min.)


05:05 Informationen am Morgen (235 Min.)
Berichte, Interviews, Reportagen

05:30-05:35 Nachrichten

05:35-05:40 Presseschau
Aus deutschen Zeitungen

06:00-06:05 Nachrichten

06:30-06:35 Nachrichten

06:35-06:40 Morgenandacht
Andreas Britz, Bellheim
Katholische Kirche

06:50-06:59 Interview

07:00-07:05 Nachrichten

07:05-07:14 Presseschau
Aus deutschen Zeitungen

07:15-07:25 Interview

07:30-07:35 Nachrichten

07:35-07:37 Börse

07:56-07:58 Sport

08:00-08:10 Nachrichten

08:10-08:20 Interview

08:30-08:35 Nachrichten

08:35-08:38 Wirtschaftsgespräch

08:47-08:49 Sport

08:50-09:00 Presseschau
Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Kalenderblatt (5 Min.)
Vor 125 Jahren: Der "Bund Deutscher Frauenvereine" wird gegründet


09:10 Europa heute (20 Min.)


09:30 Nachrichten (5 Min.)


09:35 Tag für Tag (25 Min.)
Aus Religion und Gesellschaft


10:00 Nachrichten (10 Min.)


10:10 Lebenszeit (80 Min.)
Auslaufmodell im digitalen Zeitalter?
Der Homo analogicus
Am Mikrofon: Brigitte Baetz
Hörertel.: 00800 – 4464 4464
lebenszeit@deutschlandfunk.de

10:30-10:35 Nachrichten

11:00-11:05 Nachrichten


11:30 Nachrichten (5 Min.)


11:35 Umwelt und Verbraucher (25 Min.)

11:55-12:00 Verbrauchertipp


12:00 Nachrichten (10 Min.)


12:10 Informationen am Mittag (80 Min.)
Berichte, Interviews, Musik

12:30-12:35 Nachrichten

12:50-13:00 Internationale Presseschau

13:00-13:10 Nachrichten


13:30 Nachrichten (5 Min.)


13:35 Wirtschaft am Mittag (25 Min.)

13:56-14:00 Wirtschafts-Presseschau


14:00 Nachrichten (10 Min.)


14:10 Deutschland heute (20 Min.)


14:30 Nachrichten (5 Min.)


14:35 Campus & Karriere (25 Min.)
Das Bildungsmagazin


15:00 Nachrichten (5 Min.)


15:05 Corso – Kunst & Pop (25 Min.)


15:30 Nachrichten (5 Min.)


15:35 @mediasres (15 Min.)
Im Dialog


15:50 Schalom (10 Min.)
Jüdisches Leben heute


16:00 Nachrichten (10 Min.)


16:10 Büchermarkt (20 Min.)


16:30 Nachrichten (5 Min.)


16:35 Forschung aktuell (25 Min.)


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 Wirtschaft und Gesellschaft (25 Min.)


17:30 Nachrichten (5 Min.)


17:35 Kultur heute (25 Min.)
Berichte, Meinungen, Rezensionen


18:00 Nachrichten (10 Min.)


18:10 Informationen am Abend (30 Min.)


18:40 Hintergrund (20 Min.)


19:00 Nachrichten (5 Min.)


19:05 Kommentar (10 Min.)


19:15 Auf den Punkt: ZEIT-Forum Wissenschaft (45 Min.)
ZEIT-Forum


20:00 Nachrichten (4 Min.)


20:04 Nachrichtenleicht – der Wochenrückblick in einfacher Sprache (6 Min.)
aus der Deutschlandfunk-Nachrichtenredaktion


20:10 Das Feature (50 Min.)
Feature
Nietzsche in New York
Der französische Verleger Sylvère Lotringer
Von Jean-Claude Kuner
Regie: Jean-Claude Kuner
Produktion: WDR/Dlf 2019

Wie Nietzsche lebt er zwischen Philosophie und Kunst: der französische Verleger Sylvère Lotringer. Für seinen in New York gegründeten Verlag semiotext (e) führt er Interviews mit Philosophen wie Jean Baudrillard oder Paul Virilio, aber auch mit dem Schriftsteller William S. Burroughs und dem Komponisten John Cage. Dabei entsteht ein einzigartiges Tonarchiv. 1938 als Kind polnisch-jüdischer Einwanderer in Paris geboren, überlebt Lotringer versteckt unter falscher Identität den Krieg. Eine Erfahrung, die sein gesamtes Leben beeinflusst. Als er 1972 in New York Professor für Literatur und Philosophie an der Columbia Universität wird, fühlt er sich wie ein ausländischer Agent in Sachen Kultur. Die französischen Philosophen der Zeit wie Michel Foucault oder Gilles Deleuze sind in den USA weitestgehend unbekannt. Schon seit den 1950er-Jahren zieht Lotringer mit Mikrofon und Tonbandgerät in die Welt hinaus, um die Philosophie direkt ins Leben zu integrieren. Er wird damit zu dem Vermittler zwischen französischer Philosophie und US-amerikanischer Kunst-Avantgarde. Viele seiner Aufnahmen sind zum ersten Mal zu hören.


21:00 Nachrichten (5 Min.)


21:05 On Stage (55 Min.)
Ulita Knaus 'Love In This Time'
Ulita Knaus, Gesang
Tino Derado, Piano, Keyboards
Achim Rafai, E-Bass
Tupac Mantilla, Schlagzeug, Perkussion
Aufnahme vom 29.4.2018 aus der Aula der Universität Bonn
Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer

Ulita Knaus steht seit gut 15 Jahren erfolgreich für die Marke 'Jazz mit Pop-Appeal'. Auf inzwischen sieben Alben hat die Sängerin ein Repertoire von swingendem Scat-Gesang bis zu geschmackvoll hitparadentauglichen Songs durchmessen. Mit ihrem Quartett trat Ulita Knaus im April 2018 im Rahmen des Jazzfestes Bonn auf. Dabei präsentierte sie vor allem Stücke ihrer neuesten Platte 'Love In This Time'. Nach bisher überwiegend rein akustischen Produktionen setzt sie dabei auch behutsam auf elektronische Keyboard-Sounds und lässt ihre Wurzeln in Popmusik der 1970er-Jahre – etwa von Stevie Wonder oder Joni Mitchell - durchscheinen. Beim Konzert in der Bonner Bundeskunsthalle gab es dabei auch Gelegenheit für ihre Mitmusiker zu ausgiebigen Improvisationen.


22:00 Nachrichten (5 Min.)


22:05 Milestones – Bluesklassiker (45 Min.)
Scott Henderson
'Dog Party' (1994) & 'Tore Down House' (1997)
Am Mikrofon: Karsten Mützelfeldt

Einen Namen hat er sich vor allem als Fusion-Musiker erspielt – ein Gitarrist, der hin und wieder gerne auch Rock- und Heavy-Metal-Gefilde aufsucht. Doch die größte Passion hegt Scott Henderson für die Mutter all dessen: den Blues. Wenn ein Buch über Jazz-Rock den Amerikaner als einen der letzten "bad boys of fusion" bezeichnet, dann nicht wegen seiner langen Haare und der zerrissenen Jeans, sondern weil er sich mit keiner Note um gängige Industrienormen schert. Bekannt wurde der Kalifornier durch seine Arbeit mit Größen wie Jean-Luc Ponty, Chick Corea, Joe Zawinul und dem Fusion-Funk-Trio Tribal Tech. Charakteristisch ist ein zum Markenzeichen gewordenes Legato-Spiel, das fließende Verbinden der einzelnen Töne. Solo-Alben wie 'Dog Party' und 'Tore Down House' zeichnen sich durch viel Groove und Feeling aus, ein lustvolles Bekenntnis zu den eigenen Wurzeln. Auch Humor ist dem leidenschaftlichen Hunde-Liebhaber und Fan von Zeichentrick- und Comedy-Serien nicht fremd. Und wenn Scott Henderson Texte für seine Blues-Platten schreibt, dann über alles andere, "nur nicht über Politik und die weggelaufene Freundin …".


22:50 Sport aktuell (10 Min.)


23:00 Nachrichten (10 Min.)


23:10 Das war der Tag (47 Min.)
Journal vor Mitternacht


23:57 – 24:00 National- und Europahymne (3 Min.)

*

Samstag, 30. März 2019


00:00 Nachrichten (5 Min.)


00:05 Mitternachtskrimi (55 Min.)
Tod und Auferstehung des Nachtwächters Anton Kuwalski
Von Hans Siebe
Regie: Fritz-Ernst Fechner
Mit Ernst Kahler, Norbert Christian, Wolfgang Dehler, Jochen Thomas, Erik S. Klein, Viktor Deiß, Ruth Glöss u.a.
Produktion: Rundfunk der DDR 1972
Länge: 53'38

Bauer Büttner hatte dem Wiesche-Haus, dem winzigen Heimatmuseum von Lietze, eine alte Truhe als Dauerleihgabe überlassen, sich nun aber doch entschlossen, sie zu verkaufen. Am nächsten Morgen in der Frühe wollen die Käufer sie abholen, zusammen mit Wuttkes ollem Schrank.

Um zu verhindern, dass dieses wertvolle alte Kulturgut in die Hände der Habichte fällt, heckt Lehrer Kagel mit dem Nachtwächter Kuwalski einen Plan aus: Der Nachtwächter wird im Wiesche-Haus Spuren verteilen, die seine Ermordung nahelegen, daraufhin wird der Tatort versiegelt, der Abschnittsbevollmächtige muss aus dem Nachbardorf geholt werden – und das wird dauern. Bis Kuwalski aufersteht, haben die Käufer längst die Geduld verloren und Lietze wieder verlassen.

Kagel und Kuwalski bereiten die Aktion in der Bauernstube schlau vor, mit eingeschlagener Fensterscheibe, in Hühnerblut getränkter Kuwalski-Mütze und verlorenem Schuh. Doch die beiden Kulturgutretter haben nicht damit gerechnet, dass ihre Spuren gründlicher untersucht würden, als sie gelegt wurden – und erst recht nicht, dass Büttners Bauerntruhe plötzlich weg ist! Hat etwa jemand ihren falschen Mord schamlos ausgenutzt, um einen echten Diebstahl zu begehen?


01:00 Nachrichten (5 Min.)


01:05 Deutschlandfunk Radionacht (295 Min.)
Deep Song
Ausflüge in den Vocal Jazz von Billie Holiday bis Cécile McLorin Salvant
Am Mikrofon: Karl Lippegaus

02:00-02:05 Nachrichten

02:05-02:07 Sternzeit

03:00-03:05 Nachrichten

03:55-04:00 Kalenderblatt

04:00-04:05 Nachrichten

05:00-05:05 Nachrichten

05:30-05:35 Nachrichten

05:35-05:40 Presseschau
Aus deutschen Zeitungen


06:00 Nachrichten (5 Min.)


06:05 Kommentar (5 Min.)


06:10 Informationen am Morgen (170 Min.)
Berichte, Interviews, Reportagen

06:30-06:35 Nachrichten

06:35-06:40 Morgenandacht
Andreas Britz, Bellheim
Katholische Kirche

06:50-06:59 Interview

07:00-07:05 Nachrichten

07:05-07:14 Presseschau
Aus deutschen Zeitungen

07:15-07:25 Interview

07:30-07:35 Nachrichten

07:56-07:58 Sport

08:00-08:10 Nachrichten

08:10-08:20 Interview

08:30-08:35 Nachrichten

08:35-08:40 Börse

08:47-08:49 Sport

08:50-09:00 Presseschau
Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Kalenderblatt (5 Min.)
Vor 175 Jahren: Der französische Schriftsteller Paul Verlaine geboren


09:10 Das Wochenendjournal (50 Min.)


10:00 Nachrichten (5 Min.)


10:05 Klassik-Pop-et cetera (55 Min.)
Am Mikrofon: Der Schauspieler Christian Friedel

Zu Hause Radio machen, war für Christian Friedel als Kind eine große Leidenschaft. Seine schräge bis poppige Friedelhitparade nahm er auf Kassetten auf und verteilte sie in seiner Familie. Als Gastmoderator von 'Klassik-Pop-et cetera' hat der Schauspieler mit großer Freude ein Podium für eine Neuauflage gefunden. 1979 in Magdeburg geboren, schnupperte Christian Friedel als Kinderstatist beim dortigen Theater zum ersten Mal Bühnenluft. Als klassischer Schauspieler trat er u.a. in Schillers 'Don Carlos' und Ibsens 'Peer Gynt' auf. Internationales Renommee erzielte er 2009 als Dorfschullehrer in dem Oscar-nominierten Film 'Das weiße Band' von Michael Haneke. Seine Rolle des Polizeifotografen Gräf im Fernsehserienhit 'Babylon Berlin' sorgte für noch größere Bekanntheit. Christian Friedel gilt als Charakterdarsteller mit historischem Gesicht und brilliert vor allem in ungewöhnlichen Heldenrollen. Auch als Musiker ist er unterwegs, 2011 gründete er seine Band Woods Of Birnam, benannt nach dem gleichnamigen Wald in Shakespeares Tragödie 'Macbeth'. Manche Lieder des Quintetts sind von Texten des englischen Dichters inspiriert. Der Song 'I' ll call thee Hamlet' wurde Teil des Soundtracks zum vielfach ausgezeichneten Film 'Honig im Kopf' in der Regie von Til Schweiger.


11:00 Nachrichten (5 Min.)


11:05 Gesichter Europas (55 Min.)
Grüner Schwede! Klima-Aktivisten im Norden Europas
Von Simonetta Dibbern

Am Anfang waren es nur Wenige. Inzwischen verzichten immer mehr Schweden auf das Fliegen und nehmen lieber die Bahn. Dafür haben sie sogar ein neues Wort erschaffen: 'Flygskam', wörtlich: Flugscham. Die 16-jährige Greta Thunberg aus Stockholm protestiert jede Woche vor dem Parlament für den Klimaschutz und schwänzt dafür die Schule. Damit ist sie zur Heldin einer jugendlichen Protestbewegung in ganz Europa geworden. Viele Schwedinnen und Schweden fordern ein Umdenken in der Klimapolitik. Ihnen reichen ökologische Städte und E-Mobilität nicht mehr. Denn die globale Erwärmung verschont auch den Norden Europas nicht. Eine 'Gesichter Europas'-Sendung über Schwedens neues Klimabewusstsein und die Frage, ob es sich nur um einen Modetrend handelt oder um eine Bewegung, die konsequent auf Verzicht setzt, Ressourcen schont und den CO2-Ausstoß mindert?


12:00 Nachrichten (10 Min.)


12:10 Informationen am Mittag (50 Min.)
Berichte, Interviews, Musik

12:50-13:00 Internationale Presseschau


13:00 Nachrichten (10 Min.)


13:10 Themen der Woche (20 Min.)


13:30 Eine Welt (30 Min.)
Auslandskorrespondenten berichten


14:00 Nachrichten (5 Min.)


14:05 Campus & Karriere (55 Min.)
Das Bildungsmagazin


15:00 Nachrichten (5 Min.)


15:05 Corso – Kunst & Pop (55 Min.)
Das Musikmagazin


16:00 Nachrichten (5 Min.)


16:05 Büchermarkt (25 Min.)
Bücher für junge Leser


16:30 Forschung aktuell (30 Min.)
Computer und Kommunikation


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 Streitkultur (25 Min.)


17:30 Kultur heute (30 Min.)
Berichte, Meinungen, Rezensionen


18:00 Nachrichten (10 Min.)


18:10 Informationen am Abend (30 Min.)


18:40 Hintergrund (20 Min.)


19:00 Nachrichten (5 Min.)


19:05 Kommentar (5 Min.)


19:10 Sport am Samstag (50 Min.)


20:00 Nachrichten (5 Min.)


20:05 Studio LCB (115 Min.)
Aus dem Literarischen Colloquium Berlin
Lesung: Yoko Tawada
Gesprächspartner: Marion Poschmann und Florian Coulmas
Am Mikrofon: Tobias Lehmkuhl

Die Zukunft sieht rosig aus. Zumindest für die jetzt Lebenden, denn ihnen ist ein hohes Alter beschieden. Für die Nachgeborenen aber ist Gesundheit ein Fremdwort – und alle Fremdworte sind ihnen überdies verboten. In 'Sendbo-o-te' erzählt die Kleist-Preisträgerin Yoko Tawada von einer Welt, in der Umweltverschmutzung und Umweltkatastrophen die Verhältnisse auf den Kopf gestellt haben und in der Urgroßväter es sind, die ihre Enkel aufziehen. Eine Welt, in der nur noch die Sprache rein ist und das Brot sich von selbst backt. Japan heißt diese Welt, deren Zukunft Tawada hier porträtiert, ein Land, das in seinen Abschottungsfantasien und Zukunftsängsten durchaus jenem Deutschland von heute verwandt ist, das wie eine Nachhallerinnerung immer wieder durch 'Sendbo-o-te' pulst. Über deutsch-japanische Verbindungen, die Faszination des einen für das andere Land und die Kunst mit der Literatur über die Zukunft auch die Gegenwart auszuloten, spricht Yoko Tawada mit dem Japanologen Florian Coulmas und der Schriftstellerin Marion Poschmann ( 'Die Kieferninseln').


22:00 Nachrichten (5 Min.)


22:05 Atelier neuer Musik (45 Min.)
Mit Impulsen von außen
Italiens junge Generation trotzt der Krise
Von Barbara Eckle

Die neue Musik führt in Italien seit einiger Zeit wieder ein kulturelles Nischendasein. Die wenig verheißungsvolle Situation treibt junge Komponisten ins Ausland: Sie gehen nach Deutschland, Frankreich oder Österreich, um sich unter günstigeren Bedingungen zu entwickeln. Aber nur wenige wollen Italien ganz hinter sich lassen, manche bleiben oder kehren dorthin zurück. Simone Movio aus Udine zum Beispiel, für den sein Studium bei Beat Furrer in Graz ein kompositorisches Erweckungserlebnis war. Auch andere bringen Impulse, Inspirationen von anderenorts ein: Filippo Perocco hat in seiner Geburtsstadt Treviso das Ensemble Arsenale gegründet, mit dem er tatkräftig den instabilen Umständen trotzt. Eine Gruppe junger Komponisten namens NuThing zeigt mit einem regelmäßigen Blog, dass in Italien ein bemerkenswerter Musik-Diskurs läuft. Und in Palermo setzt sich die junge Dramaturgin Floriana Tessitore dafür ein, dem einst, vor 50 Jahren berühmten Avantgarde-Festival 'Settimane Internazionali Nuova Musica' neues Leben zu einzuhauchen.


22:50 Sport aktuell (10 Min.)


23:00 Nachrichten (5 Min.)


23:05 Lange Nacht (52 Min.)
Weltoffen und streitbar
Eine Lange Nacht mit Volker Schlöndorff zum 80. Geburtstag
Von Josef Schnelle
Regie: Rita Höhne

Mit dem Film 'Die Blechtrommel' nach dem Meisterroman von Günter Grass verhalf er dem 'Jungen Deutschen Film' zum Durchbruch. Dafür wurde Volker Schlöndorff 1979 mit der Goldenen Palme der Filmfestspiele von Cannes ausgezeichnet und wenige Monate später mit dem Oscar für den besten nicht-englischsprachigen Film. Doch eigentlich hatte er mit den jungen Wilden des Deutschen Films um das Oberhausener Manifest gar nichts zu tun. Sein Handwerk hatte er direkt bei Louis Malle, Alain Resnais und Jean-Pierre Melville und anderen Regisseuren der 'Nouvelle Vague' gelernt, für die er in den 1960er-Jahren als Regieassistent tätig gewesen war. Diese Erfahrungen (z.B. bei 'Viva Maria' und 'Letztes Jahr in Marienbad'), haben ihn entscheidend geprägt. Schon sein Debütfilm 'Der junge Törless' von 1965 war eine Literaturverfilmung nach Robert Musil. Im Verlaufe seiner Karriere adaptierte er in seinen Filmen unter anderen Klassiker von Heinrich Böll, Nicolas Born, Arthur Miller, Max Frisch und Marcel Proust. Er gilt bis heute als wichtigster Vertreter des Literatur adaptierenden Films, bezog stets auch politisch Stellung. Auch wenige Tage vor seinem 80. Geburtstag am 31. März 2019 steckt Volker Schlöndorff noch voller Pläne.


23:57 – 24:00 National- und Europahymne (3 Min.)

*

Sonntag, 31. März 2019


00:00 Nachrichten (180 Min.)


03:00 Deutschlandfunk Radionacht (180 Min.)

03:00-03:05 Nachrichten

03:05-03:55 Heimwerk
Horn Concertos

Joseph Haydn
Konzert für Horn und Orchester Nr. 1 D-Dur

Michael Haydn
Konzert für Horn und Orchester D-Dur

Felix Klieser, Horn
Württembergisches Kammerorchester Heilbronn
Leitung: Ruben Gazarian

03:55-04:00 Kalenderblatt

04:00-04:05 Nachrichten

04:05-05:00 Die neue Platte XL

05:00-05:05 Nachrichten

05:05-06:00 Auftakt


06:00 Nachrichten (5 Min.)


06:05 Kommentar (5 Min.)


06:10 Geistliche Musik (50 Min.)
Georg Wilhelm Dietrich Saxer
Präludium für Orgel solo B-Dur
Manuel Tomadin, Orgel

Antonio Caldara
'Missa Laetare' für Soli, Chor und Orchester
Max Emanuel Cencic, Knabensopran
Jean Nirouet, Countertenor
Kurt Equiluz, Tenor
Ernst Jankowitsch, Bass
Wiener Sängerknaben
Capella Caldara
Leitung: Uwe Christian Harrer


07:00 Nachrichten (5 Min.)


07:05 Information und Musik (85 Min.)
Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

07:30-07:35 Nachrichten

07:50-08:00 Kulturpresseschau

08:00-08:10 Nachrichten


08:30 Nachrichten (5 Min.)


08:35 Am Sonntagmorgen (15 Min.)
Religiöses Wort
Hoffnung worauf? Jenseitsverlust der Gesellschaft
Von Patrick Becker
Katholische Kirche


08:50 Presseschau (10 Min.)
Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Kalenderblatt (5 Min.)
Vor 40 Jahren: In Hannover findet eine Großdemonstration gegen das geplante Atommülllager in Gorleben statt


09:10 Die neue Platte (20 Min.)
Alte Musik


09:30 Essay und Diskurs (30 Min.)
Kölner Kongress 2019
The Benefits of Public – Vom Nutzen der Öffentlichkeit.
Richard Sennett im Gespräch mit Gaby Hartel und Maja Ellmenreich

Richard Sennett ist ein Öffentlichkeitsforscher. Mit analytischem Einfallsreichtum und historischem Urteilsvermögen stellt er große Zeit-Diagnosen. Schon 1978 fragte er: "Was geschieht, wenn die Öffentlichkeit als Forum gesellschaftlicher Erfahrung und kulturellen Austauschs zerfällt?"

Kern des öffentlichen, politischen Raums ist der Dialog unter Freunden, flüchtig und unsichtbar. So formulierte es Hannah Arendt, die auch Lehrerin von Richard Sennett war. Und tatsächlich ist es auffällig, wie das Denken des Sozialphilosophen um Atmosphäre, Umgang, Material und Gestaltung in unseren Städten kreist. Und wie er sein jahrzehntelanges Eintreten für die Ethik und Konstruktion, den Wert und Erhalt des produktiv Öffentlichen auf scheinbar schwer zu greifende Qualitäten und Dynamiken stützt. Auf Charakter und Haltung der Städtebewohnerinnen und Städtebewohner und die Kooperation miteinander etwa. Oder auf das urbane Herstellen von Möglichkeiten zum nicht funktionsgetriebenen, zufälligen Austausch und zu umsichtiger Interaktion unter Bürgern, die eine produktive, handlungsfähige Öffentlichkeit überhaupt erst herstellen. Sennett verschränkt sein sozialphilosophisches Denken mit der unerschütterlichen Überzeugung, dass Kunst im öffentlichen Raum zivilisatorisch wirken kann. 'Theatrum Mundi' heißt ein von ihm ins Leben gerufenes internationales Forschungs- und Aktionsprojekt.

Im Gespräch auf dem Kölner Kongress 2019 werden die Publizistin und Kuratorin Gaby Hartel und die Journalistin Maja Ellmenreich mit Richard Sennett besprechen, wie wir jenseits von sterilen urbanen Wohn- und Konsumparks oder gruppenzentrierten Interessensblasen unsere Welt bauen und leben können – und auch, welche Rolle neue Medien und altes Radio als flüchtige, unsichtbare, kuratierte Räume in diesem Kontext spielen. Richard Sennett, geboren 1943 in Chicago, lehrt Soziologie und Geschichte an der New York University und der London School of Economics and Political Science. Seine Hauptforschungsgebiete sind Städte, Arbeit und die Kultursoziologie. Er ist unter anderem der Autor von 'Der flexible Mensch'. 'Die offene Stadt' ist nach 'Zusammenarbeit' (2012) und 'Handwerk' (2008) der dritte Teil seiner Homo-Faber-Trilogie.


10:00 Nachrichten (5 Min.)


10:05 Gottesdienst (55 Min.)
Übertragung aus der Lutherkirche in Radebeul
Predigt: Pfarrer Christof Heinze
Evangelische Kirche


11:00 Nachrichten (5 Min.)


11:05 Interview der Woche (25 Min.)


11:30 Sonntagsspaziergang (90 Min.)
Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

12:00-12:10 Nachrichten


13:00 Nachrichten (5 Min.)


13:05 Informationen am Mittag (25 Min.)


13:30 Zwischentöne (90 Min.)
Musik und Fragen zur Person
Der Regisseur Oliver Schmitz im Gespräch mit Tanja Runow

14:00-14:05 Nachrichten

"Polarität ist mir nicht fremd". Oliver Schmitz lebt und arbeitet in zwei Welten. Er ist in Südafrika aufgewachsen. Dort hat er in den 1980er-Jahren politische Kinofilme gedreht, die vielfach ausgezeichnet wurden und bis heute Kultstatus haben. In Deutschland ist er für Fernsehkomödien wie 'Türkisch für Anfänger' oder 'Doctor´s Diary' bekannt.

Mehrfach zog Oliver Schmitz bereits zwischen seiner neuen Heimat Deutschland und seiner alten Südafrika hin und her. Mittlerweile lebt er hauptsächlich in Berlin. Doch gerade packt er schon wieder die Koffer für einen Dreh in Kapstadt. Während er in Südafrika bis heute vor allem an großen Kinofilmen arbeitet, die sich mit der Apartheid und ihren gesellschaftlichen Spätfolgen auseinandersetzen, ist er in Deutschland eher auf Komödien abonniert. Beides ist ihm wichtig.

In den 1980er-Jahren war Schmitz (*1960) auch als Clubbetreiber und DJ aktiv. Seine Diskothek in Kapstadt wurde allerdings nach drei Jahren von der Polizei geschlossen, weil er und seine Mitbetreiber sich strikt weigerten, die Rassentrennungsgesetze der Apartheid einzuhalten.


15:00 Nachrichten (5 Min.)


15:05 Rock et cetera (55 Min.)
Rockmusik
Double Bass und Friedentauben
Die Oriental Metal-Band Orphaned Land
Von Kai Löffler

Orphaned Land aus Israel hat mit Steven Wilson gearbeitet und als Vorband für Metallica gespielt. Steve Hackett ist auf ihrem aktuellem Album zu hören und Sänger Kobi Farhi auf Hacketts. Die Mischung aus Metal, orientalischer Folklore und Prog ist aber nicht die einzige Fusion, für die Orphaned Land steht: In den Texten predigen die Oriental Metal-Pioniere seit fast 30 Jahren Frieden zwischen Islam, Judentum und Christentum.


16:00 Nachrichten (10 Min.)


16:10 Büchermarkt (20 Min.)
Buch der Woche


16:30 Forschung aktuell (30 Min.)
Wissenschaft im Brennpunkt


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 Kulturfragen (25 Min.)
Debatten und Dokumente


17:30 Kultur heute (30 Min.)
Berichte, Meinungen, Rezensionen


18:00 Nachrichten (10 Min.)


18:10 Informationen am Abend (30 Min.)


18:40 Hintergrund (20 Min.)


19:00 Nachrichten (5 Min.)


19:05 Kommentar (5 Min.)


19:10 Sport am Sonntag (50 Min.)


20:00 Nachrichten (5 Min.)


20:05 Freistil (55 Min.)
Die Sechsbeiner
Eine kribbelnde Hommage an die Insekten
Von Sabine Fringes
Regie: Susanne Krings
Produktion: Dlf 2019

Erst kamen die Schaben, dann die Fliegen und Käfer, dann die Heuschrecken, Bienen und Ameisen. Dann erst, Abermillionen von Jahren später, trat der Mensch hinzu – und entwickelte fortan ein ambivalentes Verhältnis zu diesen kleinen Wesen, die ihm so vertraut wie unheimlich, so lästig wie nützlich – und überlebensnotwendig sind. Die alten Ägypter verehrten dungkugelrollende Käfer als heilige Wesen und gaben zugleich ihren Toten Drohsprüche auf Papyri mit ins Grab, die sie vor hungrigen Insekten schützen sollten. Heute entdecken Künstler im Sechsfüßler einen kreativen Kollegen, Insektenliebhaber einen schützenswerten Freund, moderne Stadtschamanen einen Übermittler geheimer Botschaften und manch Wissenschaftler fragt: Was geht in einem Insekt eigentlich vor? 'Freistil' über das kribbelnde Miteinander von Zwei- und Sechsfüßlern.


21:00 Nachrichten (5 Min.)


21:05 Konzertdokument der Woche (115 Min.)
Konzert
Joseph Haydn
Sinfonie Nr. 100 G-Dur 'Militär-Sinfonie'

Anton Bruckner
Messe Nr. 3 f-Moll für Soli, Chor und Orchester
Camilla Nylund, Sopran
Christa Meyer, Alt
Bernhard Berchtold, Tenor
Günter Groissböck, Bass
MDR-Rundfunkchor
Dresdner Philharmonie
Leitung: Marek Janowski
Aufnahme vom 20.10.2018 aus dem Kulturpalast Dresden
Am Mikrofon: Uwe Friedrich

22:00-22:05 Nachrichten

Als das Militär noch unbeschwert singen und tanzen konnte, entstand die 'Militär-Sinfonie' von Joseph Haydn. Damals waren die Militärkapellen häufig die einzigen Musikanbieter in den Garnisonsstädten und die Musiker in ihren schmucken Uniformen ein echter Blickfang. Die Schrecken des Krieges waren zwar auch vor dem 20. Jahrhundert beträchtlich, aber weiter vom Militarismus entfernt als Joseph Haydns Sinfonie kann die Darstellung der Soldatenkultur kaum sein.

Zwischen romantischer Emphase und strenger Tradition bewegt sich die Messe Nr. 3 des katholischen Österreichers Anton Bruckner. Auch seine Sinfonien widmete er der Verherrlichung Gottes, noch viel deutlicher ist dieser Zweck in seinen geistlichen Werken. Seine dritte Messe entstand als Auftragswerk für die Wiener Hofkapelle, wurde von den Musikern jedoch als unspielbar abgelehnt. Erst eine vom Komponisten selbst finanzierte Aufführung mit dem Wiener Opernorchester brachte den gewünschten Erfolg, obwohl Dirigent und Chor nach der Generalprobe absagten und Bruckner selbst die nicht besonders gut geprobte Uraufführung dirigieren musste. Inzwischen gilt sie als Bruckners vollkommenstes geistliches Werk, das auch dem Wagner-Spezialisten Marek Janowski seit vielen Jahren am Herzen liegt.


23:00 Nachrichten (5 Min.)


23:05 Das war der Tag (25 Min.)


23:30 Sportgespräch (27 Min.)


23:57 – 24:00 National- und Europahymne (3 Min.)
 

– Änderungen und Ergänzungen vorbehalten –
 

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Quelle:
DLF – Programminformationen
13. Woche – 25.03. bis 31.03.2019
Deutschlandradio
Deutschlandfunk, Raderberggürtel 40, 50968 Köln
Info-Tel. 0221/345-0
Hörerservice:
Telefon 0221/345-18 31
Telefax 0221/345-18 39
E-Mail: hoererservice@dradio.de
Internet: www.dradio.de


veröffentlicht im Schattenblick zum 15. März 2019

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