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DRADIO - DEUTSCHLANDFUNK KULTUR/1107: Woche vom 25.03. bis 31.03.2019


Rundfunkprogramm Deutschlandfunk Kultur – 13. Woche vom 25.03. bis 31.03.2019


Montag, 25. März 2019


00:00 Nachrichten (5 Min.)


00:05 Freispiel (55 Min.)
Kurzstrecke 84
Feature, Hörspiel, Klangkunst
Zusammenstellung: Barbara Gerland, Ingo Kottkamp, Marcus Gammel
Produktion: Autorinnen und Autoren / Deutschlandfunk Kultur 2019
Länge: 54'30
(Ursendung)

Neue Hörstücke im Taschenformat: Die Kurzstrecke bringt knackige Radiokunst unter 20 Minuten. Diesmal mit einer akustischen Spekulation über die kühnsten Träume des Komponisten Karlheinz Stockhausen.

Dramatic Stockhausen Dream
Von Hans Kämmerer

Nemzi
Von Jurij Babelkow

Zoodirektor
Von Anne Krüger und Thomas Müller

Außerdem: Neues aus der "Wurfsendung" mit Julia Tieke
Neues, Kurzes und Selbstgemachtes aus Feature, Hörspiel, Klangkunst.


01:00 Nachrichten (5 Min.)


01:05 Tonart (235 Min.)
Klassik
Moderation: Ulrike Klobes

02:00-02:05 Nachrichten

03:00-03:05 Nachrichten

04:00-04:05 Nachrichten


05:00 Nachrichten (5 Min.)


05:05 Studio 9 (235 Min.)
Kultur und Politik am Morgen
u.a. Kalenderblatt
Vor 50 Jahren: John Lennon und Yoko Ono beginnen ihr erstes "Bed-In"

05:30-05:33 Nachrichten

05:50-05:55 Aus den Feuilletons

06:00-06:05 Nachrichten

06:20-06:23 Wort zum Tage
Pfarrer Florian Ihsen
Evangelische Kirche

06:30-06:33 Nachrichten

07:00-07:05 Nachrichten

07:20-07:25 Politisches Feuilleton

07:30-07:33 Nachrichten

07:40-07:48 Interview

08:00-08:05 Nachrichten

08:30-08:33 Nachrichten

08:50-08:56 Buchkritik


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Im Gespräch (55 Min.)
Von der Leipziger Buchmesse
Moderation: Susanne Führer


10:00 Nachrichten (5 Min.)


10:05 Lesart (55 Min.)
Das Literaturmagazin


11:00 Nachrichten (5 Min.)


11:05 Tonart (55 Min.)
Das Musikmagazin am Vormittag

11:30-11:35 Musiktipps

11:45-11:50 Rubrik: Jazz


12:00 Nachrichten (5 Min.)


12:05 Studio 9 – Der Tag mit … (55 Min.)


13:00 Nachrichten (5 Min.)


13:05 Länderreport (55 Min.)


14:00 Nachrichten (5 Min.)


14:05 Kompressor (55 Min.)
Das Kulturmagazin

14:30-14:33 Kulturnachrichten


15:00 Kakadu (30 Min.)

15:00-15:05 Nachrichten für Kinder

15:05-15:30 Infotag
Moderation: Tim Wiese


15:30 Tonart (90 Min.)
Das Musikmagazin am Nachmittag

16:00-16:05 Nachrichten

16:30-16:35 Musiktipps


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 Studio 9 (85 Min.)
Kultur und Politik am Abend

17:30-17:33 Kulturnachrichten

18:00-18:05 Nachrichten


18:30 Weltzeit (30 Min.)


19:00 Nachrichten (5 Min.)


19:05 Zeitfragen. Politik und Soziales (55 Min.)
Magazin
u.a.: Ordnung der Elemente (11/18)
150 Jahre Periodensystem
Von Frank Kaspar und Jennifer Rieger

19:30-20:00 Zeitfragen. Feature
Mutter, Vater, Trennungskind
Was bringt ein neues Gesetz zum Kindschaftsrecht?
Von Annette Wilmes


20:00 Nachrichten (3 Min.)


20:03 In Concert (87 Min.)
Apostel-Paulus-Kirche, Berlin
Aufzeichnung vom 16.02.2019

Sarah Ferri & Streichquartett:
Sarah Ferri, Gesang, Klavier
Kobe Boon, Kontrabass
Karen Speltinckx, Violine
Jasmijn Lootens, Cello
Marijn Thissen, Viola
Moderation: Carsten Beyer

"Gestrichene" Popsongs der belgischen Singer/Songwriterin

Sarah Ferri gilt als als eine der vielversprechendsten Musikerinnen der belgischen Musikszene. Die Sängerin und Pianistin aus Gent ist eine geborene Kosmopolitin: Die Mutter Belgierin, der Vater Italiener, sie selbst singt am liebsten englisch. Auch der Sound von Sarah Ferri ist ein Mix unterschiedlichster Genres: Pop, Folk-Balladen und Gypsy-Swing verarbeitet sie auf ihren beiden bislang erschienenen Studioalben "Ferritales" (2012) und "Displeasures" (2016), dazu kommen Einflüsse aus der Filmmusik der 70er-Jahre und immer ein Hauch Nostalgie.

Für ihre aktuelle "Churches" – Tournee ist Sarah Ferri ein dreiviertel Jahr lang durch Gotteshäuser in ganz Europa getourt – Und sie hat ihre Songs noch einmal völlig neu arrangiert. Anstatt Schlagzeug und E-Gitarre, gibt nun ein Streichquartett den Ton an. Ferri sitzt am Flügel und über allem schwebt ihre betörend warme Stimme, die mal an Kate Bush, mal an Joni Mitchell und dann wieder an Norah Jones erinnert. Eine Entdeckung!


21:30 Kriminalhörspiel (60 Min.)
Zum 60. Todestag von Raymond Chandler
Spanisches Blut
Von Raymond Chandler
Übersetzung: Wim W. Elwenspoek
Bearbeitung und Regie: Hermann Naber
Komponist: Peter Zwetkoff
Mit: Wolfgang Condrus, Matthias Habich, Krista Posch, Heinz Schimmelpfennig, Charles Wirths, Klaus Spürkel, Helmut Wöstmann, Heinz Meier, Horst Raspe, Alf Marholm und Martin Semmelrogge
Ton: Heike Weyh und Roland Seiler
Produktion: SWF 1992
Länge: 56'49

Fiel Donegan Marr seinen politischen Gegnern zum Opfer? Detektiv Delaguerra sucht den Mörder seines Freundes.

Donegan Marr, aussichtsreichster Kandidat bei den Kommunalwahlen, sitzt tot hinter seinem Schreibtisch, eine Pistole in der Hand. Doch der Detektiv der Mordkommission Sam Delaguerra glaubt nicht an einen Selbstmord seines Freundes. Als ihm der Fall entzogen wird, recherchiert er auf eigene Faust. Sein erster Weg führt ihn zu Belle Marr, Donegans Frau, die den Tod ihres Mannes schon lange befürchtet hatte. Sie scheint mehr zu wissen, als sie zunächst zugeben will.

Raymond Thornton Chandler, geboren am 23. Juli 1888 in Chicago, starb vor 60 Jahren, am 26. März 1959 in La Jolla, Kalifornien. Erst mit 45 Jahren begann er Kriminalnovellen zu schreiben, es folgten Romane und Filmdrehbücher. Sein erster Roman "The Big Sleep" (dt. "Tote schlafen fest"), der zur Vorlage für den gleichnamigen Film wurde, erschien 1939 mit großem Erfolg. 1943 ging Chandler als Drehbuchautor nach Hollywood, wo er mit Billy Wilder zusammen arbeitete. Chandlers berühmteste Figur, der ebenso zynische wie moralische Privatdetektiv Philip Marlowe, wird zum Prototypen des amerikanischen hardboiled detective, u.a. gespielt von Robert Mitchum, James Garner und Humphrey Bogart. Für seinen Roman "The Long Good-Bye" ehrten ihn die Mystery Writers of America 1955 mit dem Edgar Allan Poe Award. Neben Dashiell Hammett gilt Chandler als Begründer des modernen realistischen Krimis.

Zwischen 1969-1999 inszenierte Hermann Naber (1933-2012) über 20 Hörspiele nach Romanen und Erzählungen von Raymond Chandler.


22:30 Studio 9 kompakt (30 Min.)
Themen des Tages


23:00 Nachrichten (5 Min.)


23:05 – 24:00 Fazit (55 Min.)
Kultur vom Tage

23:30-23:33 Kulturnachrichten

*

Dienstag, 26. März 2019


00:00 Nachrichten (5 Min.)


00:05 Neue Musik (55 Min.)
"Ichlangweile mich schnell"
Der Komponist Malte Giesen
Von Michael Rebhahn

Kunst muss nicht schön sein – sie muss Krafthaben! Malte Giesen versucht, diese Kraftmit musikalischen Mittelnfreizusetzen.


01:00 Nachrichten (5 Min.)


01:05 Tonart (235 Min.)
Jazz
Moderation: Manuela Krause

02:00-02:05 Nachrichten

03:00-03:05 Nachrichten

04:00-04:05 Nachrichten


05:00 Nachrichten (5 Min.)


05:05 Studio 9 (235 Min.)
Kultur und Politik am Morgen
u.a. Kalenderblatt
Vor 200 Jahren: Die Frauenrechtlerin Louise Otto-Peters geboren

05:30-05:33 Nachrichten

05:50-05:55 Aus den Feuilletons

06:00-06:05 Nachrichten

06:20-06:23 Wort zum Tage
Pfarrer Florian Ihsen
Evangelische Kirche

06:30-06:33 Nachrichten

07:00-07:05 Nachrichten

07:20-07:25 Politisches Feuilleton

07:30-07:33 Nachrichten

07:40-07:48 Interview

08:00-08:05 Nachrichten

08:30-08:33 Nachrichten

08:50-08:56 Buchkritik


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Im Gespräch (55 Min.)


10:00 Nachrichten (5 Min.)


10:05 Lesart (55 Min.)
Das Literaturmagazin


11:00 Nachrichten (5 Min.)


11:05 Tonart (55 Min.)
Das Musikmagazin am Vormittag

11:30-11:35 Musiktipps

11:45-11:50 Rubrik: Klassik


12:00 Nachrichten (5 Min.)


12:05 Studio 9 – Der Tag mit … (55 Min.)


13:00 Nachrichten (5 Min.)


13:05 Länderreport (55 Min.)


14:00 Nachrichten (5 Min.)


14:05 Kompressor (55 Min.)
Das Kulturmagazin

14:30-14:33 Kulturnachrichten


15:00 Kakadu (30 Min.)

15:00-15:05 Nachrichten für Kinder

15:05-15:30 Medientag
Moderation: Tim Wiese


15:30 Tonart (90 Min.)
Das Musikmagazin am Nachmittag

16:00-16:05 Nachrichten

16:30-16:35 Musiktipps


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 Studio 9 (85 Min.)
Kultur und Politik am Abend

17:30-17:33 Kulturnachrichten

18:00-18:05 Nachrichten


18:30 Weltzeit (30 Min.)


19:00 Nachrichten (5 Min.)


19:05 Zeitfragen. Wirtschaft und Umwelt (55 Min.)
Magazin
u.a.: Ordnung der Elemente (12/18)
150 Jahre Periodensystem
Von Frank Kaspar und Jennifer Rieger

19:30-20:00 Zeitfragen. Feature
Was kommt nach dem "Peak Meat"?
Über die Ernährung der Zukunft
Von Caroline Nokel


20:00 Nachrichten (3 Min.)


20:03 Konzert (117 Min.)
Musikfesttage an der Oder
Konzerthalle Carl Philipp Emmanuel Bach, Frankfurt/Oder
Aufzeichnung vom 09.03.2019

Johann Sebastian Bach
Brandenburgisches Konzert Nr. 3 G-Dur BWV 1048

Georg Philipp Telemann
Konzert für Viola, Streicher und Basso continuo G-Dur TWV 51:G9

Carl Philipp Emmanuel Bach
Konzert für Violoncello, Streicher und Basso continuo A-Dur Wq 172/H 439

Johannes Brahms
Sextett Nr. 1 B-Dur op. 18 (arrangiert von Michael Waterman)

Frederik Boits, Viola
Fred Edelen, Violoncello
Concertgebouw Kammerorchester


22:00 Alte Musik (30 Min.)
Alte Musik / Ernste Musik / Musik / Kultur
Musik im Kaffeehaus
Bachs Collegium musicum und dessen Vorgeschichte
Von Andreas Glöckner

Um 1702 gründete der umtriebige Jurastudent Georg Philipp Telemann ein Collegium musicum in Leipzig. Zeitweise zählte es 40 Mitglieder, die sich regelmäßig zum Musizieren zusammenfanden. Ein zweites studentisches Ensemble etablierte sich 1708 unter der Leitung von Johann Friedrich Fasch. Seitdem waren jene Musiziervereinigungen aus dem Leipziger Musikleben nicht mehr wegzudenken; sie gehörten zum kulturellen Image der Stadt. Im März 1729 übernahm Johann Sebastian Bach eines der beiden Collegia und entfaltete mit den Musikern sogleich eine rege Konzerttätigkeit. Neben den 'ordinairen' Konzerten (zur Winterzeit im Kaffeehaus Gottfried Zimmermanns, in den Sommermonaten in einem seiner Kaffeegärten außerhalb der Stadtmauern) gab es auch 'extraordinaire' Veranstaltungen zu öffentlichen Anlässen, etwa zu Geburts- oder Namenstagen der kursächsischen Herrscherfamilie oder anderer honoriger Persönlichkeiten. Die Mitwirkung im Collegium musicum eröffnete Bachs Schülern und älteren Söhnen ein reiches Betätigungsfeld, denn sie durften sich mit eigenen Kompositionen der Öffentlichkeit präsentieren. Mit zunehmendem Alter war der Thomaskantor vielleicht überfordert oder auch nicht mehr willens, wöchentlich ein- bis zweimal in den Lokalitäten Zimmermanns zu musizieren, beziehungsweise großangelegte Freiluftmusiken zu organisieren. Er gab die Leitung des Collegiums Anfang der 1740er-Jahre an seinen Schüler Carl Gotthelf Gerlach ab.


22:30 Studio 9 kompakt (30 Min.)
Themen des Tages


23:00 Nachrichten (5 Min.)


23:05 – 24:00 Fazit (55 Min.)
Kultur vom Tage

23:30-23:33 Kulturnachrichten

*

Mittwoch, 27. März 2019


00:00 Nachrichten (5 Min.)


00:05 Feature (55 Min.)
Wie der Atem des Büffels an einem kalten Wintertag
Die Geschichte einer ungewöhnlichen Liebe
Von Imme de Haen
Regie: Götz Naleppa Mit: Tatja Seibt
Ton: Lutz Pahl
Produktion: DeutschlandRadio Berlin/SFB 1997
Länge: 53'06
(Wdh. v. 14.06.1997)

Christa heiratet Tom, einen Medizinmann und Sonnentanzhäuptling der Krähenindianer. Sie wird indianische Ehefrau.

1988 begegnet Christa, 48 Jahre alt, Mutter von drei erwachsenen Kindern, dem damals 84-jährigen Medizinmann und obersten Sonnentanzhäuptling der Krähenindianer Tom Yellowtail zum ersten Mal. Wenig später heiraten sie. Fast fünf Jahre lang führt sie das Leben einer traditionellen indianischen Ehefrau, begleitet ihren Mann bei den Reisen zu Menschen, die Heilung brauchen, und wird seine Schülerin. 1994 stirbt Tom, als Christa in Deutschland weilt. Zwei Jahre später fährt sie an sein Grab. Das Feature ist die Dokumentation eines langen Abschieds.

Imme de Haen, 1940 in Berlin geboren, studierte Erziehungswissenschaft. Mitte der 1990er-Jahre gründete sie die Evangelische Journalistenschule Berlin, die sie viele Jahre leitete.

Inzwischen hat sie die Hektik der Großstadt gegen die Ruhe des Brandenburger Landes eingetauscht. Sie gründete einen "Hof der Stille" und lädt zu Schweigewochen ein. Features: "Die Enkel der Kopfjäger – bei den Dayak in Zentralborneo" (mit Götz Naleppa, WDR/SFB 1985), "Herzschlag der Erde und Weisheit des Himmels" (HR 1998).


01:00 Nachrichten (5 Min.)


01:05 Tonart (235 Min.)
Americana
Moderation: Jutta Petermann

02:00-02:05 Nachrichten

03:00-03:05 Nachrichten

04:00-04:05 Nachrichten


05:00 Nachrichten (5 Min.)


05:05 Studio 9 (235 Min.)
Kultur und Politik am Morgen
u.a. Kalenderblatt
Vor 25 Jahren: Das Rechtsbündnis unter Silvio Berlusconi gewinnt erstmals die Parlamentswahlen in Italien

05:30-05:33 Nachrichten

05:50-05:55 Aus den Feuilletons

06:00-06:05 Nachrichten

06:20-06:23 Wort zum Tage
Pfarrer Florian Ihsen
Evangelische Kirche

06:30-06:33 Nachrichten

07:00-07:05 Nachrichten

07:20-07:25 Politisches Feuilleton

07:30-07:33 Nachrichten

07:40-07:48 Interview

08:00-08:05 Nachrichten

08:30-08:33 Nachrichten

08:50-08:56 Buchkritik


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Im Gespräch (55 Min.)


10:00 Nachrichten (5 Min.)


10:05 Lesart (55 Min.)
Das Literaturmagazin


11:00 Nachrichten (5 Min.)


11:05 Tonart (55 Min.)
Das Musikmagazin am Vormittag

11:30-11:35 Musiktipps

11:45-11:50 Rubrik: Folk


12:00 Nachrichten (5 Min.)


12:05 Studio 9 – Der Tag mit … (55 Min.)


13:00 Nachrichten (5 Min.)


13:05 Länderreport (55 Min.)


14:00 Nachrichten (5 Min.)


14:05 Kompressor (55 Min.)
Das Kulturmagazin

14:30-14:33 Kulturnachrichten


15:00 Kakadu (30 Min.)
15:00-15:05 Nachrichten für Kinder

15:05-15:30 Musiktag
u.a.
Klassik für Einsteiger
Große Komponisten ganz klein
Von Ulrike Timm
Moderation: Tim Wiese


15:30 Tonart (90 Min.)
Das Musikmagazin am Nachmittag

16:00-16:05 Nachrichten

16:30-16:35 Musiktipps


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 Studio 9 (85 Min.)
Kultur und Politik am Abend

17:30-17:33 Kulturnachrichten

18:00-18:05 Nachrichten


18:30 Weltzeit (30 Min.)


19:00 Nachrichten (5 Min.)


19:05 Zeitfragen. Kultur und Geschichte (55 Min.)
Magazin
u.a.: Ordnung der Elemente (13/18)
150 Jahre Periodensystem
Von Frank Kaspar und Jennifer Rieger

19:30-20:00 Zeitfragen. Feature
Schon die Römer hatten Probleme
Die Briten und Europa
Von Paul Stänner


20:00 Nachrichten (3 Min.)


20:03 Konzert (87 Min.)
Philharmonie Berlin
Aufzeichnung vom 09.03.2019
Arnold Schönberg
"Pierrot lunaire" für Sprechstimme und Ensemble op. 21

Johann Strauss (Sohn)
Walzer in Bearbeitungen von Arnold Schönberg und anderen

Patricia Kopatchinskaja, Violine und Rezitation
Solisten und Gäste der Berliner Philharmoniker


21:30 Hörspiel (60 Min.)
Vater Goriot (3/3)
Nach Honoré de Balzac
Bearbeitung: Helmut Peschina
Regie: Judith Lorentz
Mit: Hans-Michael Rehberg, Camill Jammal, Swetlana Schönfeld, Michael Rotschopf, Brigitte Grothum, Mira Partecke, Markus Meyer, Katharina Schüttler, Andrea Schieffer, Erika Skrotzki, Michael Hanemann, Christoph Gawenda, Sascha Nathan, Gabriella Maria Schmeide, Martin Rentzsch, Thomas Fränzel, André Holonics, Leonie Rainer, Leslie Malton, Wilfried Hochholdinger, Gerald Michel, Luzie Kurth, Christian Gaul und Jens Harzer
Komposition: Lutz Glandien
Ton: Martin Eichberg
Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2017
Länge: 57'42
(Wdh. v. 31.01.2018)

An Vater Goriots Grab stehen seine Töchter nicht. Sie schicken leere Kutschen mit ihren Wappen.

Madame Vauquer verzweifelt über den Verlust der Gäste: Alle haben plötzlich Gründe, die Zimmer zu kündigen. Rastignac soll glücklich werden mit Delphine in einer entzückenden Wohnung, die Goriot ihm finanziert hat. Anastasie hat gravierende Probleme: Ihr Liebhaber ist ein Spieler. Goriot ruiniert sich und seine Gesundheit endgültig für die Ausstattung seiner Töchter zu einem Ball im Hause Beauséant.

Hans Michael Rehberg spielte den Vater Goriot. Es war seine letzte Rolle. Er starb am 7. November 2017.

Lutz Glandien, geboren 1954 in Oebisfelde (Altmark), studierte Zeitgenössische Komposition an der Musikhochschule Hanns Eisler und der Meisterklasse der Akademie der Künste in Berlin. Zahlreiche Werke für Soloinstrumente, Kammerensembles und Sinfonieorchester. Klanginstallationen im öffentlichen Raum und Kompositionen für Ensembles des zeitgenössischen Tanzes. Musik und Soundtracks zu über 90 Hörspielen, Dokumentarfilmen, Kunstvideos und Ausstellungen.

Bei zahlreichen Stücken arbeitete Lutz Glandien mit der Regisseurin Judith Lorentz zusammen:

"Rolltreppen ins Nichts" von Hans Delbruck (DKultur 2016), "Vergesst mich nicht" (NDR/RBB 2016), "Supertrumpf" von Esther Becker (DKultur 2015), "Vor dem Fest" von Sasa Stanisic (RBB 2015), "Hab und Gier" von Ingrid Noll (DKultur 2015), "Ichi oder der Traum vom Roman" von Sabine Bergk (DKultur 2014), "Tyrannosaurus Max" von Peter Jacobi (DKultur 2014, "Schwarze Vögel" von Gunnar Gunnarsson (DKultur 2013), "Unter Wasser" von Ulrike Almut Sandig (SWR 2010) und "Hallo Mama, bist du da?" von Jenny Reinhardt (DKultur 2009).


22:30 Studio 9 kompakt (30 Min.)
Themen des Tages


23:00 Nachrichten (5 Min.)


23:05 – 24:00 Fazit (55 Min.)
Kultur vom Tage

23:30-23:33 Kulturnachrichten

*

Donnerstag, 28. März 2019


00:00 Nachrichten (5 Min.)


00:05 Neue Musik (55 Min.)
Klangwerkstatt Berlin
Kunstquartier Bethanien
Aufzeichnung vom 04.11.2018
Ian Mikyska
"Acoustic Rituals" für Elektronik, Ensemble und Geräuschobjekte

Uwe Rasch
"aus: vierundzwanzig: singSang einundzwanzigzwölf" für Oboe und Elektronik
(Uraufführung)

Thomas Nathan Krüger
"W#2" für Performer und Video

Michael Maierhof
"Untergrund 1" für vier Spieler

Maximilian Marcoll
"? SCORE FETISH" für drei Spieler und Keyboard-gesteuerte Verstärkung

Malte Giesen
"Die Oboe ist mächtiger als das Schwert" für Oboe, Elektronik und Video

Suono Mobile global


01:00 Nachrichten (5 Min.)


01:05 Tonart (235 Min.)
Rock
Moderation: Jörg Adamczak

02:00-02:05 Nachrichten

03:00-03:05 Nachrichten

04:00-04:05 Nachrichten


05:00 Nachrichten (5 Min.)


05:05 Studio 9 (235 Min.)
Kultur und Politik am Morgen
u.a. Kalenderblatt
Vor 50 Jahren: Der amerikanische Politiker Dwight D. Eisenhower gestorben

05:30-05:33 Nachrichten

05:50-05:55 Aus den Feuilletons

06:00-06:05 Nachrichten

06:20-06:23 Wort zum Tage
Pfarrer Florian Ihsen
Evangelische Kirche

06:30-06:33 Nachrichten

07:00-07:05 Nachrichten

07:20-07:25 Politisches Feuilleton

07:30-07:33 Nachrichten

07:40-07:48 Interview

08:00-08:05 Nachrichten

08:30-08:33 Nachrichten

08:50-08:56 Buchkritik


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Im Gespräch (55 Min.)


10:00 Nachrichten (5 Min.)


10:05 Lesart (55 Min.)
Das Literaturmagazin


11:00 Nachrichten (5 Min.)


11:05 Tonart (55 Min.)
Das Musikmagazin am Vormittag

11:30-11:35 Musiktipps

11:45-11:50 Rubrik: Weltmusik


12:00 Nachrichten (5 Min.)


12:05 Studio 9 – Der Tag mit … (55 Min.)


13:00 Nachrichten (5 Min.)


13:05 Länderreport (55 Min.)


14:00 Nachrichten (5 Min.)


14:05 Kompressor (55 Min.)
Das Kulturmagazin

14:30-14:33 Kulturnachrichten


15:00 Kakadu (30 Min.)

15:00-15:05 Nachrichten für Kinder

15:05-15:30 Quasseltag
Moderation: Tim Wiese
08 00 22 54 22 54


15:30 Tonart (90 Min.)
Das Musikmagazin am Nachmittag

16:00-16:05 Nachrichten

16:30-16:33 Chor der Woche


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 Studio 9 (85 Min.)
Kultur und Politik am Abend

17:30-17:33 Kulturnachrichten

18:00-18:05 Nachrichten


18:30 Weltzeit (30 Min.)


19:00 Nachrichten (5 Min.)


19:05 Zeitfragen. Forschung und Gesellschaft (55 Min.)
Magazin
u.a.: Ordnung der Elemente (14/18)
150 Jahre Periodensystem
Von Frank Kaspar und Jennifer Rieger

19:30-20:00 Zeitfragen. Feature
Der Dschungel Zuhause
Das kaum erforschte Reich der Insekten, Spinnen und Mikroben, die bei uns leben
Von Marko Pauli

Krabbeln, kriechen, schweben – Zuhause sind wir niemals allein. Insekten, Spinnen und Mikroben leben von und mit den Menschen, beschützen oder attackieren sie. Die Forschung kratzt bisher nur an der Oberfläche.


20:00 Nachrichten (3 Min.)


20:03 Konzert (117 Min.)
MaerzMusik 2019
Live aus dem Konzerthaus Berlin
Ashley Fure
"Bound to the Bow" für Orchester und Elektronik

Olga Neuwirth
"Masaot / Clock without Hands" für Orchester

Juste Janulyte
"Was there a Swan?" für Orgel und Orchester (Uraufführung)

Konzerthausorchester Berlin
Daniel Weingarten, Klangregie
Leitung: Peter Rundel

Das groß besetzte Orchester als Apparat stellt auch im 21. Jahrhundert immer wieder eine Herausforderung dar. Drei Komponistinnen haben diese angenommen: Ashley Fure, Olga Neuwirth und Juste Janulyte.


22:00 Chormusik (30 Min.)
Light Eternal
Chorwerke von Morten Lauridsen
Chamber Choir of Europe
Leitung: Nicol Matt


22:30 Studio 9 kompakt (30 Min.)
Themen des Tages


23:00 Nachrichten (5 Min.)


23:05 – 24:00 Fazit (55 Min.)
Kultur vom Tage

23:30-23:33 Kulturnachrichten

*

Freitag, 29. März 2019


00:00 Nachrichten (5 Min.)


00:05 Klangkunst (55 Min.)
Sound Art / Hörspiel / CrossOver / Kultur
Untraining the Ear
Von Jessica Ekomane
Produktion: SAVVY Contemporary / Deutschlandfunk Kultur / DISK-CTM 2019
Länge: ca. 54'30
(Ursendung)

Abschied von den Hörgewohnheiten.

Psychologie, Astronomie, Kernphysik: Die Interessen der Klangkünstlerin Jessica Ekomane sind vielfältig. Entsprechend schwer lässt sich ihre Arbeit festnageln. Sie überrascht mit Klanggebilden, die in ständiger Wandlung begriffen sind, sich auflösen und neu zusammensetzen, getrieben von eigentümlichen Kräften der Anziehung und Abstoßung. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe 'Untraining the Ear' hat Ekomane im Herbst 2018 den Kunstraum SAVVY Contemporary bespielt und daraus im Anschluss eine Radiokomposition entwickelt.

Jessica Ekomane, geboren in Frankreich, lebt als Klangkünstlerin und Radiomacherin in Berlin.


01:00 Nachrichten (5 Min.)


01:05 Tonart (235 Min.)
Weltmusik
Moderation: Katrin Wilke

02:00-02:05 Nachrichten

03:00-03:05 Nachrichten

04:00-04:05 Nachrichten


05:00 Nachrichten (5 Min.)


05:05 Studio 9 (235 Min.)
Kultur und Politik am Morgen
u.a. Kalenderblatt
Vor 125 Jahren: Der "Bund Deutscher Frauenvereine" wird gegründet

05:30-05:33 Nachrichten

05:50-05:55 Aus den Feuilletons

06:00-06:05 Nachrichten

06:20-06:23 Wort zum Tage
Pfarrer Florian Ihsen
Evangelische Kirche

06:30-06:33 Nachrichten

07:00-07:05 Nachrichten

07:20-07:25 Politisches Feuilleton

07:30-07:33 Nachrichten

07:40-07:45 Alltag anders
Von Matthias Baxmann und Matthias Eckoldt

07:50-07:58 Interview

08:00-08:05 Nachrichten

08:20-08:26 Neue Krimis

08:30-08:33 Nachrichten

08:50-08:56 Buchkritik


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Im Gespräch (55 Min.)


10:00 Nachrichten (5 Min.)


10:05 Lesart (55 Min.)
Das Literaturmagazin


11:00 Nachrichten (5 Min.)


11:05 Tonart (55 Min.)
Das Musikmagazin am Vormittag

11:30-11:35 Musiktipps

11:45-11:50 Unsere roc-Ensembles


12:00 Nachrichten (5 Min.)


12:05 Studio 9 – Der Tag mit … (55 Min.)

12:50-12:55 Besser essen
Sarah Wieners Speisekammer


13:00 Nachrichten (5 Min.)


13:05 Länderreport (55 Min.)


14:00 Nachrichten (5 Min.)


14:05 Kompressor (55 Min.)
Das Kulturmagazin

14:30-14:33 Kulturnachrichten


15:00 Kakadu (30 Min.)

15:00-15:05 Nachrichten für Kinder

15:05-15:30 Entdeckertag
Ich kann machen, dass Luft riecht oder was heißt Verdauung?
Von Patricia Pantel
Moderation: Tim Wiese


15:30 Tonart (90 Min.)
Das Musikmagazin am Nachmittag

16:00-16:05 Nachrichten

16:30-16:35 Musiktipps


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 Studio 9 (55 Min.)
Kultur und Politik am Abend

17:30-17:33 Kulturnachrichten


18:00 Nachrichten (5 Min.)


18:05 Wortwechsel (55 Min.)
Forum Frauenkirche
70 Jahre Grundgesetz – ist Demokratie out?
Es diskutieren:
Wolfgang Thierse, Bundestagspräsident a. D.
Prof. Astrid Lorenz, Universität Leipzig, Institut für Politikwissenschaft
Miriam Tscholl, Leiterin Bürgerbühne Staatsschauspiel Dresden
Lukas Rietzschel, Autor des Romans "Mit der Faust in die Welt schlagen"
Moderation: Alexandra Gerlach
Aufzeichnung vom 28.03.2019 aus der Frauenkirche Dresden

Unser Grundgesetz wird in diesem Jahr 70 Jahre alt. Ein Grund zum Feiern, aber auch ein Anlass zur Diskussion: Ist unsere Demokratie out?

Denn der Kompromiss, ein Grundpfeiler der Demokratie, ist in die Kritik geraten. Kompromisslosigkeit gilt oft als Stärke, und die langweilige Suche nach mehrheitsfähigen Lösungen als schwer vermittelbar. Woran liegt das? Woher die große Sehnsucht nach einfachen Lösungen? War es früher tatsächlich besser? Geht unsere öffentliche Debatte an den eigentlichen Problemen vorbei? Oder hören wir Bürger nicht mehr zu? Sind wir zu bequem geworden, um uns selbst um Lösungen zu bemühen?

Hat in der Demokratie das Volk die Macht? Oder die sogenannten "Eliten"? Oder derjenige, der am lautesten schreit?"


19:00 Nachrichten (5 Min.)


19:05 Aus der jüdischen Welt mit "Shabbat" (25 Min.)


19:30 Zeitfragen. Literatur (30 Min.)
Literatur im Gespräch
Preis der Leipziger Buchmesse 2019 in der Kategorie Übersetzung
Mit der Preisträgerin / dem Preisträger
Moderation: Dorothea Westphal


20:00 Nachrichten (3 Min.)


20:03 Konzert (117 Min.)
Deutscher Musikwettbewerb 2019
Aufzeichnung vom 09.03.2019
Die Solopreisträger musizieren mit den Nürnberger Symphonikern
Leitung: Oliver Tardy

ca. 20.50 Konzertpause

Maximale künstlerische Freiheit
Die Wettbewerbskategorie "Carte blanche"
Von Carola Malter


22:00 Einstand (30 Min.)
Antonio Maria Montanari
Violinsonate d-Moll
Johann Sebastian Bach
Gigue, aus: Partita Nr. 2 für Violine solo d-Moll BWV 1004

Johann Paul von Westhoff
Violinsonate Nr. 2 a-Moll

Jonas Zschenderlein, Barockvioline
Alexander von Heißen, Cembalo


22:30 Studio 9 kompakt (30 Min.)
Themen des Tages


23:00 Nachrichten (5 Min.)


23:05 – 24:00 Fazit (55 Min.)
Kultur vom Tage

23:30-23:33 Kulturnachrichten

*

Samstag, 30. März 2019


00:00 Nachrichten (5 Min.)


00:05 Lange Nacht (175 Min.)
Weltoffen und streitbar
Eine Lange Nacht mit Volker Schlöndorff zum 80. Geburtstag
Von Josef Schnelle
Regie: Rita Höhne

01:00-01:05 Nachrichten

02:00-02:05 Nachrichten

Mit dem Film 'Die Blechtrommel' nach dem Meisterroman von Günter Grass verhalf er dem 'Jungen Deutschen Film' zum Durchbruch. Dafür wurde Volker Schlöndorff 1979 mit der Goldenen Palme der Filmfestspiele von Cannes ausgezeichnet und wenige Monate später mit dem Oscar für den besten nicht-englischsprachigen Film. Doch eigentlich hatte er mit den jungen Wilden des Deutschen Films um das Oberhausener Manifest gar nichts zu tun. Sein Handwerk hatte er direkt bei Louis Malle, Alain Resnais und Jean-Pierre Melville und anderen Regisseuren der 'Nouvelle Vague' gelernt, für die er in den 1960er-Jahren als Regieassistent tätig gewesen war. Diese Erfahrungen (z.B. bei 'Viva Maria' und 'Letztes Jahr in Marienbad' ), haben ihn entscheidend geprägt. Schon sein Debütfilm 'Der junge Törless' von 1965 war eine Literaturverfilmung nach Robert Musil. Im Verlaufe seiner Karriere adaptierte er in seinen Filmen unter anderen Klassiker von Heinrich Böll, Nicolas Born, Arthur Miller, Max Frisch und Marcel Proust. Er gilt bis heute als wichtigster Vertreter des Literatur adaptierenden Films, bezog stets auch politisch Stellung. Auch wenige Tage vor seinem 80. Geburtstag am 31. März 2019 steckt Volker Schlöndorff noch voller Pläne.


03:00 Nachrichten (5 Min.)


03:05 Tonart (115 Min.)
Filmmusik
Moderation: Vincent Neumann

04:00-04:05 Nachrichten


05:00 Nachrichten (5 Min.)


05:05 Aus den Archiven (55 Min.)
Ein Leben für Thalia
Eine Sendung um und über den Schauspieler und Regisseur Victor de Kowa
Von Franz-Otto Krüger
RIAS Berlin 1979
Vorgestellt von Michael Groth

Victor de Kowa, geboren 1904 in Dresden, starb am 1973 in Berlin. Ein Porträt mit szenischen Dialogen.


06:00 Nachrichten (5 Min.)


06:05 Studio 9 (175 Min.)
Kultur und Politik am Morgen

06:20-06:23 Wort zum Tage
Pfarrer Florian Ihsen
Evangelische Kirche

06:30-06:33 Nachrichten

06:40-06:45 Aus den Feuilletons

07:00-07:05 Nachrichten

07:30-07:33 Nachrichten

07:40-07:48 Interview

08:00-08:05 Nachrichten

08:30-08:33 Nachrichten

08:50-08:56 Buchkritik


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Im Gespräch (115 Min.)
Live mit Hörern
0 08 00.22 54 22 54
gespraech@deutschlandfunkkultur.de
Facebook und Twitter

10:00-10:05 Nachrichten


11:00 Nachrichten (5 Min.)


11:05 Lesart (55 Min.)
Das politische Buch


12:00 Nachrichten (5 Min.)


12:05 Studio 9 – Der Tag mit … (55 Min.)


13:00 Nachrichten (5 Min.)


13:05 Breitband (55 Min.)
Medien und digitale Kultur


14:00 Nachrichten (5 Min.)


14:05 Rang 1 (25 Min.)
Das Theatermagazin


14:30 Vollbild (90 Min.)
Das Filmmagazin

15:00-15:05 Nachrichten


16:00 Nachrichten (5 Min.)


16:05 Echtzeit (55 Min.)
Das Magazin für Lebensart


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 Studio 9 kompakt (25 Min.)
Themen des Tages


17:30 Tacheles (30 Min.)


18:00 Nachrichten (5 Min.)


18:05 Feature (55 Min.)
Wirklichkeit im Radio
Der dicke Lipinski
Momentaufnahmen vom Frühling und Herbst des Jahres '89
Feature von Sieglinde Scholz-Amoulong
Regie: die Autorin
Ton: Wolfgang Masthoff
Produktion: Rundfunk der DDR 1989
Länge: 51'05

Die Wende aus der Sicht eines SED-Brigadiers.

Der "dicke Lipinski" arbeitet im Braunkohle-Kraftwerk Jänschwalde. Er ärgert sich über das, was nicht klappt und macht sich Gedanken über die Zukunft der Energieversorgung. Er ist ein guter Genosse. Sein Porträt soll zum 40. Jahrestag der DDR gesendet werden. Das war der Plan. Doch die Ereignisse des Jahres 1989 erschüttern sowohl den Protagonisten als auch die Autorin: "Ich beendete die Aufnahmen in der bis jetzt größten Krise unseres Landes, die zu seiner geworden ist und auch zu meiner."

Sieglinde Scholz-Amoulong, geboren 1945 in Friedland bei Breslau, lernte Chemielaborantin, studierte Schauspiel an der Filmhochschule Babelsberg, hatte danach ein Theaterengagement in Brandenburg. Ab 1981 war sie fest angestellte Autorin und Regisseurin beim Rundfunk der DDR. In dieser Zeit enstanden zahlreiche Stücke, darunter: "Diagnose: Dringender Kinderwunsch" (1980) und "Die Besteigung einer grossen Windpfeife" (1983). Das Feature "Frau Tussi" über eine Werkleiterin im VEB Treffmodelle (1986) wurde ausgezeichnet mit dem Kunstpreis des FDGB. Das Porträt einer Kleinstadt "Die Leute von Ummerstadt" (1986) erhielt eine Lobende Erwähnung beim Prix Italia. In den 1990er-Jahren arbeitete Scholz-Amoulong freiberuflich für den ARD-Hörfunk und Deutschlandradio: "Was ist hier Schuld und was ist hier Sühne? Ein Kriminalfall" (SFB 1993, ausgezeichnet mit dem Goldenen Kabel); "Ich bin ein misslungenes Lehrerkind. Die Geschichte einer Sucht" (DLR Berlin, 2003).


19:00 Nachrichten (5 Min.)


19:05 Oper (175 Min.)
Meininger Staatstheater
Aufzeichnung vom 08.03.2019
Othmar Schoeck
"Das Schloss Dürande"
Oper in vier Akten nach einer Novelle von Joseph von Eichendorff
Szenische Uraufführung der Neufassung
Libretto: Hermann Burte und Francesco Micieli
Musikalische Adaption: Mario Venzago

Armand – Ondrej Saling, Tenor
Der alte Graf – Matthias Grätzel, Tenor
Priorin – Anna Maria Dur, Alt
Gräfin Morvaille – Sonja Freitag, Sopran
Renald Dubois – Shin Taniguchi, Bariton
Gabriele – Mine Yücel, Sopran
Nicolas – Roland Hartmann, Bassbariton
Wildhüter – Mikko Järviluoto, Bariton
Chor des Meininger Staatstheaters
Meininger Hofkapelle
Leitung: Philippe Bach


22:00 Die besondere Aufnahme (60 Min.)
George Enescu
Sonate für Violine und Klavier Nr. 3 op. 25 "dans le caractère populaire roumain"
Impromptu concertant für Violine und Klavier
Marie Radauer-Plank, Violine
Henrike Brüggen, Klavier
Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018


23:00 Nachrichten (5 Min.)


23:05 – 24:00 Fazit (55 Min.)
Kultur vom Tage

*

Sonntag, 31. März 2019


00:00 Nachrichten (5 Min.)


00:05 Literatur (55 Min.)
Der Genosse, der sich um uns kümmert
Die kubanische Dissidentenliteratur
Von Peter B. Schumann

Fidel Castro ist tot, die Dissidentenliteratur Kubas aber lebt.

Gesellschaftskritik konnten die kubanischen Schriftsteller nach der Revolution fast nur im Rahmen des offiziellen Dogmas üben. Wer sich außerhalb des Spiels bewegte, fiel rasch in Ungnade. Als einen der Ersten traf sie Ende der 1960er-Jahre den Poeten Heberto Padilla. Die Repression gegen unbotmäßige Schriftstellerinnen und Schriftsteller dauert bis heute an, mitunter werden sie gar kriminalisiert wie zuletzt Angel Santiesteban. Er galt in den 1990er-Jahren als große literarische Hoffnung, seine Erzählungen erhielten offizielle Preise. Als sich Santiesteban aber in Blogs kritisch mit der politischen Situation auseinanderzusetzen begann, wurde er zunehmend schikaniert und schließlich wegen angeblicher häuslicher Gewalt zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt. Nach internationalem Druck kam er vorzeitig frei, wollte jedoch unbedingt in Kuba bleiben. Andere kritische Autoren seiner Generation wie Amir Valle, Enrique del Risco oder Antonio José Ponte entzogen sich dagegen den staatlichen Repressionen durch die Emigration. Die Dissidentenliteratur Kubas entsteht unter dramatischen Umständen.


01:00 Nachrichten (5 Min.)


01:05 Tonart (175 Min.)
Chansons und Balladen
Moderation: Jutta Petermann

02:00-02:05 Nachrichten

03:00-03:05 Nachrichten


04:00 Nachrichten (5 Min.)


04:05 Tonart (170 Min.)
Clublounge
Moderation: Martin Böttcher

05:00-05:05 Nachrichten

06:00-06:05 Nachrichten


06:55 Wort zum Tage (5 Min.)
Islamische Gemeinschaft


07:00 Nachrichten (5 Min.)


07:05 Feiertag (25 Min.)
"Und heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen"
Von der Liebe zur Schöpfung in Zeiten des Klimawandels
Pfarrerin Annette Bassler
Evangelische Kirche


07:30 Kakadu für Frühaufsteher (30 Min.)
Erzähltag für Kinder
Aprilfische
Von Mario Göpfert
Gelesen von Andreas Erfurth
Ab 5 Jahren
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2006
Moderation: Tim Wiese

Robert mag keine Aprilscherze. Doch dieser erste April ist ein Alptraum, denn plötzlich werden die Aprilscherze auch noch wahr.

In der Nacht vor dem 1. April schläft Robert schlecht. Jedes Jahr diese dämlichen Aprilscherze, das müsste verboten werden! Sie bringen nur Ärger und Robert ist immer der Dumme. Und heute werden alle Aprilscherze auch noch wahr. Robert kann es kaum glauben. Auf dem Weg zur Schule trifft er Keule und Brille aus seiner Klasse, sie wollen Aprilfische angeln. Diese seltenen Fische sollen außen ganz pelzig sein und innen golden. Hätte Robert geahnt, worauf er sich da einlässt, wäre er nicht mit Angeln gegangen.


08:00 Nachrichten (5 Min.)


08:05 Kakadu (55 Min.)
Kakadus Reisen
Nach Leipzig in das Gondwanaland
Ab 6 Jahre
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2012
Länge: 55'
(Wdh. v. 24.06.2012)
Moderation: Tim Wiese

Tropisches Paradies und exotische Tierwelt

Wo und was ist Gondwana? Vor Millionen von Jahren bezeichnete man mit Gondwana einen Großkontinent auf der südlichen Halbkugel, der große Landmassen des heutigen Südamerikas, Afrikas, Australiens und Indiens umfasste. Dieses Gondwana gibt es nicht mehr. Aber seit einigen Jahren kann man im Leipziger Zoo eine besondere, einzigartige Tropenhalle besuchen, eben das neue 'Gondwanaland'. Es beherbergt einen Regenwald, in dem es Pflanzen und Tiere zu beobachten gibt, die in Asien, Südamerika und Afrika beheimatet und z.T. in der freien Natur vom Aussterben bedroht sind. Wie in einem tropischen Dschungel wächst die Vegetation in Schichten. Deshalb ist es besonders spannend, diese Ebenen auch aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten. Das kann man im Boot, zu ebener Erde, aber auch aus den Wipfeln der Bäume tun. Faszinierende Bambushaine, Sumpf- und Wassergebiete, riesige Bäume sind der Lebensraum u.a. für ein Zwergflusspferd, einen Schabrackentapir oder die Totenkopfäffchen. Dieses Gondwanaland wollen wir euch vorstellen – und wollen auf unserer Reise auch erkunden, ob es dort im Gondwanaland Freunde unseres Kakadus gibt.


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Sonntagmorgen (115 Min.)
Das Rätselmagazin
Moderation: Oliver Schwesig
sonntagmorgen@deutschlandfunkkultur.de

10:00-10:05 Nachrichten

10:30-10:58 Sonntagsrätsel
Moderation: Ralf Bei der Kellen
sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de


11:00 Nachrichten (5 Min.)


11:05 Deutschlandrundfahrt (54 Min.)
Freizeit und Reise / Reportage / Regionale Information / Kultur
Auferstanden aus Ruinen
Die 'Fürther Straße' in Nürnberg als Seismograf des Wandels
Von Michael Frantzen

Berlin hat Unter den Linden – als Prachtboulevard. München die Leopoldstraße. Und Nürnberg? Die Fürther Straße. Zum Flanieren lädt die fränkische Magistrale allerdings nicht ein. Mehr als vier Kilometer lang ist sie, acht Meter breit – und schnurgerade. Alles ziemlich unprätentiös – wie Nürnberg selbst. Dabei hat die 'Fürther' Geschichte geschrieben. An ihr fuhr im 19. Jahrhundert die erste Eisenbahn Deutschlands entlang. In Hausnummer 110 wurden Kriegsverbrecher des Dritten Reiches verurteilt. Vor allem aber erzählt die Straße vom Wandel.

AEG, Quelle, Triumph: Hier schlug lange das industrielle Herz Bayerns. Bis die Firmenbosse feststellten, dass sich Motorräder und Geschirrspüler billiger in Osteuropa und Fernost herstellen lassen. Sieben Wochen dauerte im Winter 2006 der Arbeitskampf der Beschäftigten des AEG-Hausgerätewerks. Geschlossen wurde das Werk trotzdem. Die Zeit war hinweggerannt über die Ikonen des deutschen Wirtschaftswunders. Doch allen Unkenrufen zum Trotz hat sich die 'Fürther' berappelt. Wo früher Arbeiter im Akkord schufteten, tüfteln heute IT-Spezialisten an der neusten Software; anstelle von Zügen ziehen Foodtrucks ihre Runden. Im denkmalgeschützten Quelle-Versandhaus sollen bald tausend neue Wohnungen entstehen. Teure Wohnungen. Und so erweist sich die 'Fürther' mal wieder als das, was sie immer schon war: als Seismograf des Wandels.


11:59 Freiheitsglocke (1 Min.)


12:00 Nachrichten (5 Min.)


12:05 Studio 9 kompakt (25 Min.)
Themen des Tages


12:30 Die Reportage (30 Min.)


13:00 Nachrichten (5 Min.)


13:05 Sein und Streit (55 Min.)
Das Philosophiemagazin


14:00 Nachrichten (5 Min.)


14:05 Religionen (55 Min.)


15:00 Nachrichten (5 Min.)


15:05 Interpretationen (115 Min.)
Reise ins Ungewisse
Benjamin Brittens Oper "The Turn of the Screw"
Moderation: Jürgen Otten

16:00-16:05 Nachrichten


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 Studio 9 kompakt (25 Min.)
Themen des Tages


17:30 Nachspiel (60 Min.)
Das Sportmagazin

18:00-18:05 Nachrichten

18:05-18:30 Nachspiel. Feature
Bedroht, bestraft, verprügelt
Amed SK, ein Fußballteam aus der Kurdenstadt Diyarbakir
Von Susanne Güsten


18:30 Hörspiel (90 Min.)
Let Them Eat Money. Welche Zukunft?!
Von Andres Veiel
Nach dem gleichnamigen Theaterstück von Andres Veiel und Jutta Doberstein Regie: Ulrich Lampen
Mit: Inka Löwendorf, Florian Lukas, Vanessa Loibl, Bettina Hoppe, Christian Schmidt, Bernhard Schütz, Ulrich Noethen, Gunther Schoß, Leon Stiehl, Alexandra Marisa Wilcke, Patrizia Carlucci
Ton: Peter Avar
Produktion: Rundfunk Berlin-Brandenburg / Deutschlandfunk Kultur 2019
Länge: 80'56
(Ursendung)

Mit Dank an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Theaterlabors "Welche Zukunft?" vom 16.September 2017 am Deutschen Theater Berlin.

Unter dem Motto "Welche Zukunft?" fanden 2018 in Berlin Symposien und Workshops mit Experten und Publikum statt.

2018 ist Europa von Krisen geschüttelt. Die vielen Flüchtlinge, der Brexit, die Folgen der Finanzkrise, ein politisches Abdriften der Gesellschaften nach rechts. Was wird die Zukunft bringen? Ein Szenario, das in Expertenkreisen für möglich gehalten wird: der Austritt Italiens aus der EU, das Entstehen exterritorialer Staaten, das bedingungslose Grundeinkommen, der ökonomische Crash der Rest-EU. Das Hörspiel entstand nach dem Theaterstück, für das Andres Veiel die Ergebnisse von Symposien mit BürgerInnen und ExpertInnen am Deutschen Theater Berlin 2017/2018 verarbeitete.

Andres Veiel, geboren 1959 in Stuttgart, Dokumentarfilmer, Sachbuchautor und Essayist, Dozent, Film- und Theaterregisseur, kommt aus traditionell konservativen Elternhaus mit militärischem Hintergrund. Während des Psychologiestudiums in Berlin erste Filmarbeiten und parallel Ausbildung in Regie- und Dramaturgie. Jeder seiner dokumentarisch angelegten Filme beförderte Diskussionen und forderte zugleich die Kritik heraus: "Balagan" (1993), "Blackbox BRD" (Europäischer Dokumentarfilmpreis und Deutscher Filmpreis (2001), "Der Kick" (2005, gemeinsam mit Gesine Schmidt), "Wer wenn nicht wir" (Spielfilm, 2011 Bronzene Lola), "Das Himbeerreich" (2013), Porträtfilm "Beuys" (2017). Andres Veiel ist seit 2007 Mitglied der Berliner Akademie der Künste. 2017 zeichnet ihn Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit dem Verdienstkreuz Erster Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland aus.


20:00 Nachrichten (3 Min.)


20:03 Konzert (147 Min.)
Live aus dem Konzerthaus Berlin
Johannes Brahms
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 83
Gustav Mahler
Sinfonie Nr. 1 D-Dur (Fassung in fünf Sätzen, mit "Blumine")
Nicholas Angelich, Klavier
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Leitung: Vladimir Jurowski

Sie spukt durch die sekundäre Musikliteratur als Titan, die Sinfonie Nr. 1 von Gustav Mahler. Tatsächlich nannte Mahler seine mehrsätzige, später umgearbeitete und als Sinfonie Nr. 1 veröffentlichte Komposition 1893 noch 'Titan' – nach dem vierbändigen Roman von Jean Paul. 'Blumine', ein Andante-Satz mit einem Zitat aus dem Roman als Titel, gehörte fünf Jahre lang (1889-1894) der Tondichtung in Symphonieform an, bevor Mahler sich im Zuge mehrfacher Umarbeitungen des Werkes entschied, den Satz wegzulassen. Vladimir Jurowski nimmt ihn nun – mit aller gebotenen Vorsicht – wieder hinein. Warum? Sie werden es im Konzert hören.

Auch das erste Klavierkonzert von Johannes Brahms hat eine lange und schwere Geburt erlebt. Von einer Sonate für zwei Klaviere über den Versuch einer Sinfonie bis hin zum sinfonischen Konzert für Klavier und Orchester reichen die Zwischenstufen. Heute zählt es zu den wertvollsten Exemplaren seiner Gattung.


22:30 Studio 9 kompakt (30 Min.)
Themen des Tages


23:00 Nachrichten (5 Min.)


23:05 – 24:00 Fazit (55 Min.)
Kultur vom Tage
 

– Änderungen und Ergänzungen vorbehalten –
 

*


Quelle:
Deutschlandfunk Kultur – Programminformationen
13. Woche – 25.03. bis 31.03.2019
Hans-Rosenthal-Platz, 10825 Berlin
Hörerservice:
Telefon 01803/37 23 46
Telefax 01803/37 23 47
E-Mail: hoererservice@dradio.de
Interent: www.dradio.de


veröffentlicht im Schattenblick zum 15. März 2019

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